Artikel von Olaf Heß
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dotnetpro 02/2012,
Seite 48)
Mit Delphi XE2 lassen sich 64-Bit-Anwendungen fürWindows generieren sowie Programme für Mac OS und iOS
erzeugen. Zudem kommt die Software mit „FireMonkey“ als neuem GUI-Framework.
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dotnetpro 04/2011,
Seite 42)
Anstatt die Codegenerierung für Linux und Mac OS oder einem 64-Bit-Compiler für Windows zu erlauben, beschränkt sich Delphi XE immer noch auf die Win32-Schnittstelle und bietet selbst nur wenig Neues.
Interessant machen die neue Version vor allem Erweiterungen wie ein Profiler, eine Logging-Lösung und ein mächtiges Tool zur Automatisierung von Software-Builds.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 52)
Delphi 2010 bringt Neues in allen Bereichen: Die IDE bietet jetzt Schnellzugriffe auf sämtliche Menüs und Dialogoptionen,
der Compiler kann erweiterte Typinformationen generieren, die Klassenbibliothek unterstützt Touchscreens und das
Datenbank-Framework arbeitet jetzt nativ mit einem unter Delphi-Programmierern sehr populären DBMS.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 34)
Die ehemalige Borland-Tochter CodeGear konzentriert sich wieder auf Delphi-Entwicklungsumgebungen und erweitert
die Sprache in Delphi 2009 endlich zeitgemäß, etwa um generische Typen. Dazu kommen eine umfangreichere
VCL-Klassenbibliothek, vollständige Unicode-Unterstützung und ein überarbeitetes Datenbank-Framework.
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dotnetpro 03/2008,
Seite 28)
Mit dem Developer Studio 2007 hat CodeGear eine neue Version von Delphi .NET veröffentlicht.
Wer jetzt allerdings erwartet, dass sie die aktuelle Version des Frameworks und neue
Microsoft-Technologien wie Silverlight unterstützt, wird eines Besseren belehrt: Ziel-Plattformen
sind .NET 2.0 sowie 3.0 mit Einschränkungen.
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dotnetpro 08/2007,
Seite 75)
Das API lebt: Delphi 2007 lässt das .NET Framework links liegen und erzeugt nativen
Win32-Code. Mit Unterstützung für Windows Vista und Webentwicklung zeigt es
sich dabei auf der Höhe der Zeit.
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dotnetpro 08/2007,
Seite 60)
Mit dem Kopieren von Dateien auf den PC und dem Anlegen von Einträgen im Startmenü
ist es nicht getan. Ein professionelles Setup-Programm ist integraler Bestandteil
einer guten Anwendung. Dieser Wunschzettel zeigt auf, was Sie dabei beachten sollten.
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dotnetpro 08/2007,
Seite 56)
Neben InstallShield und Wise Installer haben sich InnoSetup und das Nullsoft Scriptable
Install System als Installationsprogramme etabliert. In den Bereichen Leistungsfähigkeit
und Funktions umfang können sie sich mit den großen Setup-Programmen messen und
haben zwei große Vorteile: Sie kosten nichts und sind im Quelltext verfügbar.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 53)
Für Einsteiger, Gelegenheitsprogrammierer und Entwickler, die nur mit einer Sprache arbeiten, bietet CodeGear vormals Borland Developer Tools Group unter dem Turbo-Label Entwicklungsumgebungen für Pascal, C++ und C# an. Mit geringfügigen Funktions einschränkungen gibt es diese sogar kostenlos.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 46)
Aus vier mach eins
Delphi und der C++-Builder für Win32, Delphi und der C#-Builder für .NET: Das Borland Developer Studio 2006 vereint alle unter einem Dach. Es bietet das erste Update für den C++-Builder seit vier Jahren und auch Delphi-Programmierer haben gute Gründe, sich die neue Version näher anzuschauen.
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dotnetpro 01/2006,
Seite 24)
Pascal aufpoliert
Mit Chrome hat RemObjects einen Object-Pascal-Compiler vorgestellt, der sowohl das .NET Framework 1.1 als auch 2.0 unterstützt. Da Rückwärtskompatibilität zu bestehendem Win32-Code keine Rolle spielte, haben die Entwickler die Programmiersprache gründlich überarbeitet. So bietet Chrome viele Neuerungen, die die Entwicklung vereinfachen.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 46)
CodeSite erlaubt dem Programmierer, Informationen jeder Art in ein Protokoll zu schreiben. Egal ob simpler Text oder ein komplettes Objekt: Ein einfacher Methodenaufruf fügt die Daten dem Protokoll zu. So bieten sich vielfältige Möglichkeiten, den Überblick über den Programmablauf und -zustand zu behalten, sowohl während der Entwicklung als auch später beim Anwender.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 72)
Drei Herzen in einer Brust
„Diamondback” lautet der Codename der nächsten Version von Borlands Delphi. Sie ermöglicht C#- und Objekt-Pascal-Entwicklung unter einer Oberfläche. Auf der Borland Conference hat Borland eine Vorabversion ausgegeben, die einen Einblick in die Neuerungen erlaubt.
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dotnetpro 5/2004,
Seite 22)
Pascal .NET
Die neueste Delphi-Version erzeugt reinrassigen CLR-Code für das .NET Framework. Trotzdem ist ein Weiterverwenden von Komponenten und Sourcecode möglich, die ursprünglich mit Borlands Klassenbibliothek VCL für Win32 entwickelt wurden. So kann ein Programmierer gleichzeitig mehrere Projekte betreuen und flexibel auf die jeweiligen Anforderungen reagieren.