Artikel von Bernd Marquardt
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dotnetpro 11/2010,
Seite 88)
Die Synchronisierung von Datenzugriffen ist ein wichtiges Thema bei der parallelen Programmierung. Der dritte und
letzte Teil der Serie zur Task Parallel Library untersucht die verfügbaren Abbruch- und Synchronisierungsmechanismen.
Außerdem stellt er die parallelen Datencontainer der Klassenbibliothek vor.
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dotnetpro 10/2010,
Seite 46)
Die Task Parallel Library im .NET Framework 4 vereinfacht das Entwickeln von parallelem Code. Der zweite Teil der Serie
stellt die zentrale Klasse Task näher vor.Mit ihr kann der Entwickler die anfallenden Arbeiten auf beliebig
viele Tasks verteilen.
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dotnetpro 09/2010,
Seite 56)
Die Task Parallel Library in .NET 4.0 vereinfacht die Parallelprogrammierung.Wo der Entwickler bisher mühsam mit Threads gearbeitet hat, kann er nun auf fertige Klassen zurückgreifen. Sie ermöglichen es, Schleifen und Codebereiche zu parallelisieren sowie mit Tasks und Abbruchsituationen ordentlich umzugehen.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 18)
Wer Windows-Anwendungen mit C++ entwickelt, nutzt die Microsoft Foundation Classes (MFC). Diese Bibliothek
erschien vor knapp 20 Jahren, ungefähr zusammen mit dem 486er-Prozessor, und ist einfach nicht totzukriegen.
Für die MFC gibt es jetzt auch ein Ribbon-Steuerelement. Und Visual Studio 2010 bietet für das MFC-Ribbon sogar
einen grafischen Designer.
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dotnetpro 02/2010,
Seite 19)
Seit dem .NET Framework 3.0 bietet LINQ eine beliebte Möglichkeit, Daten direkt in der Programmiersprache
abzufragen. .NET 4.0 fügt mit PLINQ die Möglichkeit hinzu, Daten parallel zu ermitteln und alle Prozessorkerne
zu nutzen. PLINQ ist fast so einfach wie LINQ – aber nur fast. Denn es gibt einige Stolpersteine, wie sie
für parallele Programmierung typisch sind.
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dotnetpro 11/2009,
Seite 29)
Auch mit Windows 7 soll ein Softwareentwickler moderne, ansprechende Benutzerschnittstellen entwickeln können.
Also muss ein Steuerelement für die neue Multifunktionsleiste her. Nachdem die MFC, Microsoft Office und
demnächst auch die Windows Presentation Foundation ein solches enthalten, darf Windows 7 hier nicht zurückstehen.
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dotnetpro 10/2009,
Seite 94)
Noch ist die Windows Presentation Foundation (WPF) recht neu, und die aktuelle Version lässt einige wichtige Steuerelemente vermissen. Seit Kurzem ist nun eine Preview-Version des WPF-Ribbons verfügbar, das ein fester Bestandteil von Visual Studio 2010 und .NET 4.0 werden soll.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 96)
Computer auf der Höhe der Zeit arbeiten mit Mehrkernprozessoren. Das Entwickeln von Multithreading-Anwendungen,
die dies ausnutzen, scheint jedoch so manchem Entwickler als zu komplex. Mithilfe der Bibliothek OpenMP lassen sich
mathematische Berechnungen aber recht einfach parallelisieren. Der Pferdefuß: Dies muss in C++ passieren.
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dotnetpro 2/2004,
Seite 145)
Die Faulenzer der Nation
Mitarbeiter Personal Computer ist genügsam. Ein bisschen Strom und schon arbeitet er ohne Murren, heißt es. Bezeichnungen wie „Rechenknecht“ kursieren und unterstellen Zustände wie in der präatomaren Arbeiter- und Bauern-Gesellschaft des vergangenen 19. Jahrhunderts. Haben denn die armen Kisten gar keine Rechte? Welche Arbeitszeiten haben unsere Rechner? Wie ist das, wenn Computer „krank“ werden? Klar, dass sich diese Fragen aufdrängen. Aber die bügeln wir ganz schnell nieder. Bei genauem Hinsehen offenbart sich nämlich die tatsächliche Natur vieler Computer: Sie sind unverschämte
Faulenzer.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 88)
Für die Synchronisierung von Threads bietet das .NET Framework unterschiedliche Klassen an. Der Artikel stellt die Klassen Monitor, Mutex, Interlocked, ThreadPool und das Attribut MethodImpl vor.
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dotnetpro 4/2002,
Seite 94)
Unter .NET beschränken sich die Performance-Unterschiede auf Funktionen, für
die die spracheigenen Compiler verantwortlich sind. Insgesamt fallen sie deshalb
gering aus.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 103)
In der .NET-Runtime ist es möglich, mit mehreren Threads zu arbeiten. Jeder
Software-Entwickler kann damit, unabhängig von der benutzten Programmiersprache,