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Artikel von Bernd Marquardt

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Aus der Tiefe des Raumes

(dotnetpro 09/2014, Seite 38)
Das Erstellen räumlicher Bilder ist viel komplizierter als das von 2D-Bildern. Für die aufwendigen Szenen von Spielen gibt es passende Bibliotheken. Bei Geschäftsgrafiken dagegen genügt schon die Windows Presentation Foundation.

Wenn das UI nicht hören will

(dotnetpro 07/2014, Seite 69)
Arbeiten mehrere parallel, ist die Aufgabe schneller erledigt. Der UI-Thread will allerdings von den anderen Threads nichts wissen. Die TPL bietet einige Klassen, die das Erstellen von parallelem UI-Code erleichtern.

Bleifuß mal anders

(dotnetpro 07/2013, Seite 56)
Moderne Grafikkarten arbeiten mit vielen parallel laufenden Threads. Das kann sich auch eine normale Anwendung zunutze machen. Mit der Bibliothek AMP ist dies mit geringem Aufwand möglich.

Im Wartesaal der Parallelwelt

(dotnetpro 11/2010, Seite 88)
Die Synchronisierung von Datenzugriffen ist ein wichtiges Thema bei der parallelen Programmierung. Der dritte und letzte Teil der Serie zur Task Parallel Library untersucht die verfügbaren Abbruch- und Synchronisierungsmechanismen. Außerdem stellt er die parallelen Datencontainer der Klassenbibliothek vor.

Die Klasse Task der Task Parallel Library einsetzen

(dotnetpro 10/2010, Seite 46)
Die Task Parallel Library im .NET Framework 4 vereinfacht das Entwickeln von parallelem Code. Der zweite Teil der Serie stellt die zentrale Klasse Task näher vor.Mit ihr kann der Entwickler die anfallenden Arbeiten auf beliebig viele Tasks verteilen.

Kochen mit vielen Köchen

(dotnetpro 09/2010, Seite 56)
Die Task Parallel Library in .NET 4.0 vereinfacht die Parallelprogrammierung.Wo der Entwickler bisher mühsam mit Threads gearbeitet hat, kann er nun auf fertige Klassen zurückgreifen. Sie ermöglichen es, Schleifen und Codebereiche zu parallelisieren sowie mit Tasks und Abbruchsituationen ordentlich umzugehen.

Aufgetakelte Oma

(dotnetpro 04/2010, Seite 18)
Wer Windows-Anwendungen mit C++ entwickelt, nutzt die Microsoft Foundation Classes (MFC). Diese Bibliothek erschien vor knapp 20 Jahren, ungefähr zusammen mit dem 486er-Prozessor, und ist einfach nicht totzukriegen. Für die MFC gibt es jetzt auch ein Ribbon-Steuerelement. Und Visual Studio 2010 bietet für das MFC-Ribbon sogar einen grafischen Designer.

LINQ + LINQ + LINQ = PLINQ

(dotnetpro 02/2010, Seite 19)
Seit dem .NET Framework 3.0 bietet LINQ eine beliebte Möglichkeit, Daten direkt in der Programmiersprache abzufragen. .NET 4.0 fügt mit PLINQ die Möglichkeit hinzu, Daten parallel zu ermitteln und alle Prozessorkerne zu nutzen. PLINQ ist fast so einfach wie LINQ – aber nur fast. Denn es gibt einige Stolpersteine, wie sie für parallele Programmierung typisch sind.

Schleifchen fürs Programm

(dotnetpro 11/2009, Seite 29)
Auch mit Windows 7 soll ein Softwareentwickler moderne, ansprechende Benutzerschnittstellen entwickeln können. Also muss ein Steuerelement für die neue Multifunktionsleiste her. Nachdem die MFC, Microsoft Office und demnächst auch die Windows Presentation Foundation ein solches enthalten, darf Windows 7 hier nicht zurückstehen.

Ein Ribbon für die WPF

(dotnetpro 10/2009, Seite 94)
Noch ist die Windows Presentation Foundation (WPF) recht neu, und die aktuelle Version lässt einige wichtige Steuerelemente vermissen. Seit Kurzem ist nun eine Preview-Version des WPF-Ribbons verfügbar, das ein fester Bestandteil von Visual Studio 2010 und .NET 4.0 werden soll.

Mach's doch gleichzeitig!

(dotnetpro 04/2009, Seite 96)
Computer auf der Höhe der Zeit arbeiten mit Mehrkernprozessoren. Das Entwickeln von Multithreading-Anwendungen, die dies ausnutzen, scheint jedoch so manchem Entwickler als zu komplex. Mithilfe der Bibliothek OpenMP lassen sich mathematische Berechnungen aber recht einfach parallelisieren. Der Pferdefuß: Dies muss in C++ passieren.

Wider den Sozialplan für PCs

(dotnetpro 2/2004, Seite 145)
Die Faulenzer der Nation Mitarbeiter Personal Computer ist genügsam. Ein bisschen Strom und schon arbeitet er ohne Murren, heißt es. Bezeichnungen wie „Rechenknecht“ kursieren und unterstellen Zustände wie in der präatomaren Arbeiter- und Bauern-Gesellschaft des vergangenen 19. Jahrhunderts. Haben denn die armen Kisten gar keine Rechte? Welche Arbeitszeiten haben unsere Rechner? Wie ist das, wenn Computer „krank“ werden? Klar, dass sich diese Fragen aufdrängen. Aber die bügeln wir ganz schnell nieder. Bei genauem Hinsehen offenbart sich nämlich die tatsächliche Natur vieler Computer: Sie sind unverschämte Faulenzer.

Multiple Threading mit dem .NET Framework

(dotnetpro 3/2003, Seite 88)
Für die Synchronisierung von Threads bietet das .NET Framework unterschiedliche Klassen an. Der Artikel stellt die Klassen Monitor, Mutex, Interlocked, ThreadPool und das Attribut MethodImpl vor.

Performance-Power mit dem .NET Framework

(dotnetpro 4/2002, Seite 94)
Unter .NET beschränken sich die Performance-Unterschiede auf Funktionen, für die die spracheigenen Compiler verantwortlich sind. Insgesamt fallen sie deshalb gering aus.

Multiple Threading mit .NET

(dotnetpro 6/2002, Seite 103)
In der .NET-Runtime ist es möglich, mit mehreren Threads zu arbeiten. Jeder Software-Entwickler kann damit, unabhängig von der benutzten Programmiersprache,
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