Quelle: dotnetpro
Azure API Management 18.03.2019, 00:00 Uhr

API kapsle dich

Schritt für Schritt zum API-Management in der Cloud.
Die Möglichkeit, ein API in Azure zu hosten, ist nicht wirklich neu. API-App erstellen, deployen, fertig. Möchte man diese jedoch nun noch mit Benutzerverwaltung, Skalierung, Monitoring, Entwicklerportal und dergleichen versehen, wird es schon aufwendiger.
Abhilfe schafft hier der API-Management-Dienst [1] in ­Azure, kurz APIM. Dieser platziert sich zwischen dem eigentlichen API und externen oder internen Anwendungen. Damit stellt er eine Fassade für das eigentliche API dar. Wobei dieser hierfür nicht zwingend in Azure gehostet werden muss. Im Prinzip kann jedes API mit OpenAPI-Spezifikation, WADL oder WSDL direkt importiert werden, oder man baut sich die Fassade ausgehend von einem leeren API von Beginn an auf. Wird das API in Azure gehostet, zum Beispiel als Logic App, API-App oder Function-App, lässt sich auch hier die Fassade mit wenigen Klicks erstellen.

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