Quelle: dotnetpro
Quellcode-Checks mit dem GitHub Super-Linter 14.09.2020, 00:00 Uhr

Im Rudel gegen Fehler

Das Mittel von GitHub gegen Bugs, stilistische Fehler und verdächtige Codefragmente.
Da Quelltext selbst ein und derselben Programmiersprache immer anders aussieht, wenn verschiedene Personen ihn schreiben, müssen Regeln definiert werden, die eine gewisse Konformität in die Codebasis bringen. Im besten Fall sollten diese Regeln automatisiert geprüft und Fehler behoben werden, damit kein zusätzlicher manueller Aufwand entsteht.
Mit einem Linter wird Quelltext auf typische Probleme wie Bugs oder stilistische Fehler hin untersucht. Das Verb „linten“ ist von der Software Lint [1] abgeleitet, einem Tool zur statischen Codeanalyse, das 1978 erschienen ist (AT&T Bell Laboratories, Stephen C. Johnson), um Probleme in C-Programmcode zu finden. Einen Linter zu benutzen gehört mittlerweile zum guten Ton, denn im Quelltext können sich viele kleine und große Probleme tummeln. Auch Tools wie Style­Cop, Sonar oder ReSharper zählen zur Kategorie der Linter, wenn das Linting auch nur eine von vielen Aufgaben ist. GitHub bietet eine GitHub Action an, mit der zahlreiche Linter in den Entwicklungsprozess eingebunden werden können.

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