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Azure App Config, Teil 1 14.12.2020, 00:00 Uhr

Konfigurier mich

Jede Anwendung benötigt Konfigurationseinstellungen. Mit Azure App Configuration ­lassen sich diese bequem zentral in der Cloud verwalten.
Ganz früher waren es INI-Dateien, dann XML, dann JSON bis hin zu YAML: Seit jeher brauchen Computerprogramme begleitende Dateien, die Konfigurationseinstellungen enthalten. Wem das Synonym 486er noch geläufig ist, der ­erinnert sich zum Beispiel an die Einstellungen zur Soundkarte bei Spielen. Datenbankverbindungsinformationen kommen auch heute noch vor, und Informationen zu allerlei Diensten in der Cloud oder On-Premise haben sich neuerdings dazugesellt. Daneben noch Einstellungen, die das Verhalten der Anwendung beeinflussen: Wohin sollen bestimmte Dateien geschrieben werden, Schriftgröße, Farbschema? All diese Einstellungen wollen irgendwo untergebracht werden. Von App.Config über Web.Config bis hin zu appsettings.json gab es seit dem Bestehen von .NET verschiedene Dateinamen und Formate dafür. Das ganze Spektrum von Einstellungen ist vielfältig (vergleiche Bild 1)
Arten von Softwareeinstellungen nach Stufe, Scope und ­Sensibilität (Bild 1)
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