Quelle: dotnetpro
Xamarin Essentials 18.01.2021, 00:00 Uhr

Ohne nativen Code

Plattformunabhängiger Zugriff auf Mobilgeräte-Funktionen wie Kompass oder Taschenlampe.
Hersteller von Cross-Plattform-Systemen leben seit jeher in einem Spannungsfeld: Einerseits möchte man den Entwicklern so viel Zugriff wie möglich auf die zugrunde liegende Hardware geben, andererseits möchte man für gute Portabilität sorgen, was üblicherweise mit der Einführung von Adapterklassen einhergeht. Microsoft setzte im Bereich von Xamarin bisher – im Allgemeinen – auf einen Ansatz, der den direkten Hardwarezugriff höher bewertete als die Plattformunabhängigkeit. Die meisten bisherigen Xamarin-Projekte für den Mobilbereich bestanden aus einer geteilten Geschäftslogik und drei „nativen“ GUI-Teilen für UWP, iOS und Android, siehe Bild 1.
Xamarin-Projektstruktur (Bild 1)
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dotnetpro

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