Translation API, Teil 2 12.08.2019, 00:00 Uhr

Keine bösen Wörter

Wie Sie Microsofts Übersetzungsdienst individuell anpassen.
Das Translation API aus dem Hause Microsoft ist nicht auf das stumpfe Übersetzen von Texten beschränkt. Es bietet daneben auch fortgeschrittene Funktionen an, die – insbesondere im Zusammenspiel mit anderen Azure-Diensten – faszinierende Möglichkeiten eröffnen. Eine besonders nützliche Funktion des APIs ist die Möglichkeit, Texte auf Schimpfwörter zu durchsuchen. Dieser zweite Teil der Serie zum Translation API wird einige der Zusatzoptionen demonstrieren. Vorausgesetzt wird dabei das Codebeispiel aus dem ersten Teil dieser Serie [1].
Auch dieser zweite Teil setzt auf eine aktuelle Version von Visual Studio. Wer aktiv mitmachen möchte, startet den Projektgenerator und erzeugt ein neues Projekt auf Basis der Vorlage Leere App (Universelle Windows-App). Der Autor arbeitet in den nachfolgenden Schritten mit dem Projektnamen NMGAdvancedTranslate1 – es steht Ihnen natürlich frei, einen anderen Namen zu vergeben.

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