Apps ohne Framework
12.03.2018, 00:00 Uhr

Angular-Apps ohne Verpflichtung

Anwendungen lassen sich nicht nur von Plattformen entkoppeln, sondern auch weitgehend von Frameworks.
Artikel, Vorträge oder gar komplette Workshops zum Thema plattformunabhängiges Entwickeln lassen sich heutzutage viele finden. Sicherlich ist der Hersteller bemüht, die notwendigen Änderungen so einfach und gering wie möglich zu halten, um das Anpassen von Anwendungen überschaubar zu halten. Doch damit lassen sich nicht alle Probleme beim Umsteigen auf neue Software in den Griff bekommen. Das Problem stellt sich nicht nur beim Wechsel von Plattformen, selbst beim Update einer Software auf eine neue Version kann es aktuell werden. Die Zyklen, in denen beispielsweise Framework-Hersteller wie Google oder Facebook neue Versionen bereitstellen, werden immer kürzer. Nun kann jeder Entwickler aber einiges tun, um den Wechsel zu einer zukünftigen Version einfacher und erträglicher zu gestalten. Selbst bei einem kompletten Wechsel zu einem anderen Framework hilft ein entsprechendes Vorgehen ungemein.
Angular [1] hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Frameworks zum Entwickeln von Single-­Page-Anwendungen (SPA) gemausert. Dank der „intelligenten“ Bestandteile lassen sich auch komplexe Anwendungen schnell erstellen und warten. Doch wie jedes andere Framework wird auch Angular kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Natürlich werden auch immer wieder neue SPA-Frameworks (SPA: Single Page Application) veröffentlicht, die bestehende Fragen womöglich besser beantworten oder zuvor unbekannte Probleme auf elegantere Art und Weise lösen. Dadurch könnte es für viele Entwickler in der Zukunft interessant werden, Projekte von Framework A auf Framework B zu migrieren.

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