Inside ASP.NET Core 3.0, Teil 2 15.07.2019, 00:00 Uhr

Routen und Controller

Annäherung an das ASP.NET der nächsten Dekade.
(Quelle: Autor)
Dies ist der zweite Teil des Artikels zur Entwicklung von ASP.NET von seinen frühen Anfängen im Jahr 1999 bis heute und in die kommenden Jahre hinein. Er baut auf dem im vorangegangenen Heft erschienenen ersten Teil auf [1]. Der erste Teil befasste sich mit dem Weg zur modernen ASP.NET Pipeline und der ASP.NET Core Middleware. Weiter geht es nun mit Routen und Controllern.
Ein Web-API ist womöglich nicht so reich an Endpunkten wie eine klassische UI-basierte Webanwendung. Dennoch könnte es ein Problem sein, die wenigen Endpunkte – vielleicht ein Dutzend – durch direkte und explizit zugeordnete URLs anzuordnen, wenn der Code nicht fest verdrahtet ist. Der Mechanismus einer Frontend-Klasse – des Controllers – mit Methoden, die in irgendeiner Weise an URL-Routen (zum Beispiel Attribut-Routing) gebunden sind, ist eine viel nachhaltigere Lösung. Sie haben alle Methoden an einem Ort und einen flexiblen Routing-Mechanismus, sei es Attribut-Routing (jede Controllermethode ist mit einem eindeutigen URL versehen) oder aktionsbasiertes Routing.

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