JScriptSuite in der Praxis, Teil 2 15.12.2016, 00:00 Uhr

Der Client nimmt Gestalt an

Nach Applikationsrahmen und Navigation fehlen noch die Steuerelemente zur eigentlichen Anzeige.
Bye-bye JavaScript“ hieß es in der Mai-Ausgabe der ­dotnetpro, um zu zeigen, dass Single-Page-Anwendungen nicht unbedingt mit JavaScript entwickelt werden müssen,­ sondern dass es auch mit C# geht. Nötig ist nur ein C#-zu-JavaScript-Compiler, und schon muss sich der Entwickler nicht mehr mit den Nachteilen von JavaScript herumschlagen, sondern kann die Vorteile starker Typisierung genießen [1]. Der Compiler, der dabei zum Einsatz kam, war JScriptSuite [2]. Er steht in Form einer DLL-Datei zur Verfügung, die lediglich in ein Visual-Studio-Projekt eingebunden werden muss, es ist keine weitere Installation nötig.
In dem Artikel wurden Datenmodell, Applikationsrahmen und Navigation definiert. Im zweiten Teil werden nun die Bereiche für die Detailangaben zu Hersteller und Fahrzeug­eigenschaften implementiert. Dies erfolgt weiterhin nach dem Entwurfsmuster Model – View – ViewModel (MVVM).

dotnetpro

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