HoloLens unpackaging 19.01.2017, 00:00 Uhr

Sensoren und Funktionen satt

Virtuelle Objekte in der realen Welt dank vieler Sensoren und Ausgabetechnologien.
Selten hat sich der Autor des Artikels so sehr auf ein neues Gadget gefreut wie auf die HoloLens. Und dann kam endlich das heißersehnte Päckchen aus Amerika an. Also Karton auf und ... staunen: Eine große schwarze Box lugt her­aus. Diese öffnet sich, wie von Microsoft-Produkten gewöhnt, mit einem leisen Schmatz und offenbart etwas, das einem Ei ähnelt. Diese eindeutig der HoloLens zuzuordnende Schutzhülle ist ein durchdachtes Behältnis. Es enthält nicht nur das Device an sich, sondern auch einen Klicker, ein Netzteil, ein MicroUSB-Kabel, zwei Nasenstecker und einen Kunststoffbügel, der noch zusätzlich an der HoloLens angebracht werden kann. Um ehrlich zu sein, hat der Autor weder die Nasenstecker noch den Kunststoffbügel je benutzt. Der Grund ist schnell erklärt. HoloLens verwendet in etwa die gleiche Technik, mit der auch ein Fahrradhelm an die Kopfform angepasst wird: Sie lässt sich mit einem Stellrad auf der Rückseite so gut fixieren, dass sie fest am Kopf sitzt.

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