Framework-unabhängig entwickeln, Teil 2 16.04.2018, 00:00 Uhr

Das Wiederverwendungs-Web

Weborientierte Anwendungen setzen oft dieselben visuellen Elemente immer wieder ein. Dafür eignen sich Webkomponenten.
Sie haben bereits im ersten Teil zum Framework-unabhängigen Entwickeln [1] gelernt, wie Sie unterschiedliche Bestandteile von Angular-Anwendungen ohne Abhängigkeiten erstellen können. Doch neben Dingen wie Services und Pipes bestehen Anwendungen auch aus visuellen Elementen. In Angular heißen diese Elemente „Komponenten“. Dieser Artikel zeigt, wie Sie Angular-Komponenten geschickt implementieren, um einen eventuellen Migrationsaufwand zu minimieren.
Visuelle Komponenten vom SPA-Framework (SPA: Single Page Application) loszulösen klingt im ersten Moment womöglich weit hergeholt, doch auch für die UI-Bestandteile von SPAs gelten die Argumente aus dem ersten Artikel. Sie wollen ja die Investition in Ihre Neuentwicklung langfristig schützen. Vor allem für Entwickler, die aus der klassischen Desktop-Entwicklung kommen, sind die kurzen Lebenszeiten von SPA-Frameworks sehr gewöhnungsbedürftig.

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