Quelle: dotnetpro
Composite Components 2.0, Teil 21 19.07.2021, 00:00 Uhr

Bootstrapping

Die CoCo-2.0-Architektur ermöglicht lose gekoppelte Komponenten. Ein Bootstrapper bindet diese ein.
Die letzte Episode von Davids Deep Dive hat sich mit den neuen „geschlossenen Komponenten“ in der Composite-Component-Architektur befasst [1]. Das sind Komponenten, die bereits alles enthalten, was zu ihrem Betrieb nötig ist. Soll eine Anwendung mit solchen Komponenten arbeiten, müssen diese eingebunden und aktiviert werden – mit einem Bootstrapping-Vorgang.
Das Ziel einer Composite Component (CoCo) sind die Qualitätsattribute Wiederverwendbarkeit, Austauschbarkeit, Testbarkeit, Lesbarkeit und viele weitere. Wird nun eine Anwendung mit CoCos gestartet, muss ihr zunächst bekannt gemacht werden, welche Komponenten verwendet werden sollen und welche Voraussetzungen, Konfigurationen und so weiter dabei zu beachten sind. Das erledigt bei CoCo 2.0 [2] das Bootstrapping-Modul.

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