Tools für die kontinuierliche Integration, Teil 1 15.04.2019, 00:00 Uhr

Anwendungsbaukästen

CI-Tools vereinfachen das Zusammenfassen von Komponenten und erhöhen die Softwarequalität.
Die fortlaufende und durch mehrere Entwickler durchgeführte Projektentwicklung und weitere Pflege soll durch internetbasierte Dienste vereinfacht und optimiert werden. Diese Continuous Integration (CI) genannten Funktionen [1] kümmern sich um die Projektverwaltung, die Programmübersetzung und das Testen und Verteilen (Bild 1). Sie sorgen für ein vereinfachtes Projektmanagement, eine optimierte Interaktion und einen verbesserten Informationsaustausch zwischen den Entwicklern. Im Rahmen der Continuous Integration sind häufige Projektaktualisierungen denkbar. Die Entwickler arbeiten dabei mit Projektkopien und führen diese über einen gemeinsamen Speicherplatz in der Cloud zusammen.
CI-Server lassen sich auch in lokalen Netzwerken einrichten. Der Zugriff auf die Projektdaten und das Zusammenfügen erfolgt dabei über Versionsverwaltungssysteme oder Code-Repositories im Internet wie GitHub oder Bitbucket. CI-Anbieter binden in der Regel die Code-Repositories an und stellen das problemlose Zusammenfügen von Komponenten sicher. Dabei wird darauf geachtet, dass durch Änderungen an den Quellen sowie durch das Hinzufügen, Ent­fernen und Austauschen von Bibliotheken beziehungsweise Komponenten keine oder nur wenige Konflikte auftreten.

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