Wissensspeicher für die Softwaredokumentation 18.12.2017, 00:00 Uhr

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Eine Übersicht zu Methoden, um Wissen nutzbar zu konservieren.
E(Knowledge Server) gehört ebenso zu einem ordentlichen Konfigurationsmanagement wie ein zuverlässiges Versionskontrollsystem. Viele aktuelle Entwicklungsmethoden wie beispielsweise Scrum haben sich der Herausforderung gestellt, Konzepte zu etablieren, mit denen Kommunikation aktiv gelebt werden kann. Neben der Verteilung von Wissen gehört dazu aber auch die Konservierung der bereits gesammelten Erfahrung. Sie ist ein wichtiger Bestandteil für eine gute Erfolgsquote im Projektgeschäft. Gerade wenn der Auslieferungszeitpunkt näher rückt und neue Teammitglieder ins Projekt geholt werden, um den Termin zu halten, ist es wichtig, eine gute Infrastruktur vorzuhalten. Dies gewährleistet eine schnelle Einarbeitung der neu hinzugekommenen Kollegen. Schließlich soll das Projekt durch zusätzliche Mitarbeiter unterstützt werden und nicht die vorhandenen Ressourcen für die Einarbeitung binden.
Wichtig bei all diesen Anstrengungen ist es, die gesammelten Erfahrungen in guter Qualität aufzubewahren. Oft greifen Mitarbeiter lieber zum Telefon und erkundigen sich bei Kollegen nach einer geeigneten Lösung, statt im Unternehmens-Wiki die Dokumentation zurate zu ziehen. Die Frage, wieso die Dokumentationsplattformen der Unternehmen eher spärlich genutzt werden, lässt sich recht schnell beantworten: Die Betroffenen finden entweder die gesuchte Information überhaupt nicht oder nur schwer.

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