Exceptions, Teil 3 18.02.2019, 00:00 Uhr

Try, catch und wie es nicht geht

Die wenigen Sprachmittel von C# zur Ausnahmebehandlung sind ausgefeilt. Beim Einsatz ist aber Vorsicht geboten.
Was das Erzeugen und Behandeln von Fehlern angeht, herrschen die unterschiedlichsten Meinungen in der Entwicklerwelt. Die vorangegangene Episode von Davids Deep Dive­ hat gezeigt, dass es hierfür aber nur einen richtigen Weg geben kann: das in .NET eingebaute Ausnahmekonzept [1]. Nur dieses erfüllt die fünf Regeln der Ausnahmebehandlung, die für ein reibungsloses Fehlermanagement zu befolgen sind.
Der aktuelle Teil von Davids Deep Dive geht weg von der Theorie und befasst sich damit, wie mit Fehlern im Code umgegangen wird. Neben den notwendigen Grundlagen der Fehlerbehandlung soll es aber besonders um die Anti-Pattern der Fehlerbehandlung in C# gehen. Denn auch wenn das Sprachkonstrukt try/catch/finally nicht besonders kompliziert ist, kann es falsch angewendet werden und dabei die Ausnahmesituation teilweise sogar verschlimmern.

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