Kontinuierlich verbessern, Teil 2 18.09.2017, 00:00 Uhr

Retrospektiven – das Meeting

Oft kommen die besten Ideen aus den eigenen Reihen. Diese müssen ermittelt und ausgewertet werden.
Die Softwareentwicklung kann durchaus als hochkompliziertes Thema aufgefasst werden, und wie bei jedem komplizierten Thema sind die auftretenden Probleme nicht unbedingt einfach zu lösen. So passiert es nicht selten, dass ein Prozess, ein Projekt oder ein sonstiges Artefakt voller Fehler ist und Probleme macht, deren Lösung nahezu unmöglich scheint. Dabei stellen sich oft die Fragen: Wo fangen wir an? Was sind die größten Probleme? Wie kann Teilproblem XY gelöst werden?
Der erste Artikel zum kontinuierlichen Verbessern [1] hat schon die wichtigsten Lieferanten für diesen Input genannt: Sie und Ihre Mitarbeiter kennen meist alle Details, erleben die Auswirkungen von Problemen jeden Tag und können gemeinsam gute Lösungen schaffen. Dazu ist es erforderlich, das Feedback aller Beteiligten zu sammeln, auszuwerten und Maßnahmen abzuleiten und zu beschließen. Dafür gibt es viele verschiedene Namen, die letztlich jedoch alle dasselbe meinen: gemeinsames Verbessern von einem Produkt, einem Prozess, einem Unternehmen.

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