Visual Studio 2019: Die wichtigsten Neuerungen 15.04.2019, 00:00 Uhr

Mehr Intelligenz

Wie kontextbezogene Echtzeiteinblicke und -funktionen die Entwicklungsumgebung verändern
Mitte 2018 kündigte Microsoft eine strategische Neuausrichtung seiner Geschäfte an und rückte die Themen „Intelligent Cloud“ und „Intelligent Edge“ in den Mittelpunkt [1]. Dies lässt sich im weiteren Sinn auch auf den Bereich der Entwicklungs-Tools übertragen. Bereits mit Visual Studio 2017 kündigte sich ein Wechsel an, der sich zuletzt mit der Aufgabe der Marke Visual Studio Team Services und der Einführung von Azure DevOps manifestierte. Mit dem Ziel von „intelligenten“ und vernetzten Anwendungen und Systemen setzt sich die Reise auf diesem Weg auch mit Visual Studio 2019 fort. Welche der in Version 2017 eingeführten Features weiter verbessert wurden, welche neuen Funktionalitäten Visual Studio 2019 bietet und wie das „Integrated“ Development Environment zum „Intelligent“ Development Environment werden soll, erläutert dieser Artikel. Die jeweiligen Merkmale basieren auf der zweiten Preview vom 23.1.2019 [2]. Die fertige Version von Visual Studio 2019 soll in der ersten Jahreshälfte erscheinen.

Fokussierung auf das Wesentliche

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