Kubernetes 12.03.2018, 00:00 Uhr

Wider die Sünde

Mit Kubernetes lassen sich Container-Anwendungen automatisiert bereitstellen – so wird das Ausliefern von Programmen bequem.
Container sind eine recht feine Sache. In ihnen lassen sich ganze Umgebungen einrichten und wiederverwenden. So muss man nicht mehr immer bei null anfangen und erst umständlich Betriebssystem und Co. installieren, bevor sich das gewünschte Programm ausführen lässt. Mit Docker-Containern geht das vergleichsweise sehr einfach. Sie starten schnell, sodass es sich in manchen Situationen empfiehlt, ­anstelle der Installation einer komplexen Toolchain einfach ­einen Container bereitzustellen, der bei Bedarf heruntergeladen und ausgeführt wird.
Das Einrichten eines solchen Containers ist allerdings mit Handarbeit verbunden, wenn dieser den Schritt aus der Entwicklung in die Produktion wagen soll. Doch Hilfe naht in Form von Kubernetes, einem Werkzeug zum Verwalten von Containern. Wie Kubernetes mit virtuellen Maschinen auf Docker einzurichten ist, hat der erste Artikel zum Thema schon gezeigt [1].

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