Git im Alltag 19.01.2017, 00:00 Uhr

Gitte bitte!

So meistern Sie den Alltag mit der verteilten Versionsverwaltung.
Eine verteilte Versionsverwaltung wie Git erfordert ein grundlegendes Umdenken gegenüber Systemen wie Subversion oder dem Team Foundation Server [1]. Der größte Unterschied liegt in dem anderen Workflow, der stark auf dem regelmäßigen Verzweigen (Branchen) und Zusammenführen (Mergen) basiert. So zumindest hört man es als Git-Einsteiger regelmäßig [2]. Doch wann genau ist zu branchen? Wie häufig sollte man einen Commit durchführen? Wann wird gepusht?
All diese Fragen bleiben in der Regel unbeantwortet, weshalb man sich die Antworten im Lauf von Monaten und Jahren mühsam selbst erarbeiten muss. Gerade im Team, wo Git eigentlich sein wahres Potenzial entfalten kann, ist das sehr mühsam, da jedes Teammitglied andere Erfahrungen macht, die unter einen Hut gebracht werden wollen [3].

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