Objektdaten laden und speichern, Teil 7 17.12.2018, 00:00 Uhr

Vier Varianten einbinden

Die vorbereiteten Serialisierer für vier Formate werden nun eingebunden.
Diese Artikelserie zeigt anhand eines Beispielprogramms zur Medienverwaltung, wie Sie die Serialisierungsfunktionen von .NET sinnvoll einsetzen. Nachdem in den ersten Teilen ([1] bis [5]) die Grundfunktionen erklärt wurden, ging die zurückliegende Folge [6] einen Schritt weiter. Anstelle der vom Anwender nicht veränderbaren Standarddatei tritt nun eine sowohl im Namen als auch im Dateiformat bestimmbare Datendatei – im Text gelegentlich auch als Datenbank bezeichnet. In der zurückliegenden Folge bereits aufgebaut wurden die Serialisierungs- und Deserialisierungsfunktionen für die Formate Binär, Binär komprimiert, SOAP und SOAP komprimiert. Jetzt sollen diese Funktionen an das Hauptprogramm angebunden und eine passende Menüverwaltung dafür geschrieben werden. Bild 1 zeigt noch einmal den Ablaufplan des Vorhabens. Zuletzt wurden die Datenbankverwaltung per Registry aufgebaut, ein neuer Optionendialog namens frmOptions.frm definiert und der Code für das Laden und Sichern von Daten aus der Registry vorgestellt (GetOptions, SetOptions).
Mit der neuen Medienverwaltung wählen Sie die Datenbank, den Datenbanknamen und auch das verwendete Datenformat aus (Bild 1)

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