Azure Cosmos DB 18.09.2017, 00:00 Uhr

Cosmos-Baukasten

Schemafrei, auto-indizierend, Multi-Modell und konsequent auf Performance getrimmt.
Auf der Entwicklerkonferenz Build 2017 hat Microsoft die Verfügbarkeit seiner neuen Datenbank „Platform as a Service Cosmos DB“ angekündigt. Um es in den vollmundigen Worten des Azure-Blogs zu formulieren, handelt es sich bei Cosmos DB um „the first globally distributed, multi-model database service for building planet scale apps“ [1]. Azure-Nutzer kennen eine Teilmenge des Dienstes bereits seit 2014 unter dem Namen DocumentDB. Das Projekt wurde seit 2010 entwickelt und intern von Microsoft bereits seit 2012 für Dienste wie Office, Skype, Azure Active Directory und Xbox verwendet. Ich habe DocumentDB vor knapp drei Jahren an dieser Stelle vorgestellt [2].

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