Quelle: dotnetpro
dojoLösung: Ein Verleih-system 18.11.2019, 00:00 Uhr

Mit dem E-Roller zur Arbeit

Einen E-Roller mieten geht inzwischen einfach und fast überall – einmal mit dem ­Handy ­anmelden und dann munter buchen und fahren. Wie tickt die Software dahinter?
Die Übungsaufgabe „E-Roller“ habe ich ganz anders begonnen als sonst: Ich habe diesmal als Erstes einen Continuous-Integration-Prozess aufgesetzt. Dazu habe ich AppVeyor [1] verwendet. Um den Dienst kostenlos nutzen zu können, muss lediglich das Repository öffentlich verfügbar sein. Daher habe ich ein neues Repository in meinem vorhandenen GitHub-Account [2] angelegt und dort ein Konsolenprojekt abgelegt. Die ersten Schritte bei AppVeyor sind einfach. Im Wesentlichen geht es darum, das GitHub-Repository anzugeben, in dem sich die zu übersetzenden Quellen befinden.
Etwas kniffliger kann dann die weitere Konfiguration werden. Es stehen zwei Wege zur Verfügung: Man kann alle Einträge über die Weboberfläche konfigurieren oder eine Datei appveyor.yml in das Wurzelverzeichnis des Projekts legen. Die Konfigurationsdatei ist zu Beginn etwas aufwendiger, weil man sich die einzelnen möglichen Einträge zunächst zusammensuchen muss. Allerdings zahlt es sich, zumindest im realen Projekt, langfristig aus, die vollständigen Informationen im Repository liegen zu haben. Insofern lohnt sich die Auseinandersetzung mit der Konfigurationsdatei, und so schwierig ist es auch wieder nicht. Für eine erste Übersetzung und Testausführung sind nur wenige Einträge erforderlich.

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