Quelle: dotnetpro
Automatisierung zu Hause 16.08.2021, 00:00 Uhr

Smarter wird’s nimmer

In Mikroschritten zum intelligenten Haus.
Dieser Moment, in dem du realisierst, dass dein Haus smarter ist als du selbst“, könnte ein Meme aus meinem Leben sein. Noch vor einigen Jahren wurden Zukunftshäuser entwickelt, in die Familien für einige Zeit zur Probe einziehen durften. Die Technik war komplex, natürlich sehr teuer und musste gleich beim Bau berücksichtigt werden. Nachrüsten erschien keine sinnvoll bezahlbare Option.
Gefühlt hinkt Deutschland nicht nur bei der allgemeinen Digitalisierung hinterher, sondern auch beim smarten Zuhause. Und damit meine ich gar nicht einmal, dass wir noch immer keine Smart Meter haben. Ich meine, dass die Nachfrage bei einem lokalen Elektrobetrieb nach einer Haussteuerung vielleicht immer noch zu einem Angebot eines KNX-Systems führt, das eine dedizierte Verkabelung und Hardware-Aktoren erfordert. Mit etwas Glück geraten Sie vielleicht an einen Elektrobetrieb, der bereits eine IP-basierte Lösung im Angebot und seine Mitarbeiter entsprechend geschult hat. Diese Lösungen sind ausgesprochen robust, aber haben ihren Preis und schwächeln, wenn sie als Nachrüstung integriert werden sollen.

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