Freie Artikel
Als Abonnent können Sie sämtliche bisher in der dotnetpro
erschienene Artikel über das Artikelarchiv
online einsehen. Die nachfolgenden Artikel stehen auch Nicht-Abonnenten
kostenlos zur Verfügung. Viel Spaß!
(
dotnetpro 06/2013,
Seite 126)
Zur Implementierung von asynchroner und paralleler Verarbeitung bietet .NET unterschiedlichste Modelle an.
Wer sie kennt, kann seine Anwendungen produktiver gestalten und für andere verständlicher machen.
(
dotnetpro 06/2013,
Seite 3)
Der Wind hatte sich gelegt, als wir uns am Eingang vom Bahnhof verabschiedeten.
„Das war damals“, nahm er das durchs Aussteigen unterbrochene Gespräch wieder auf, „kurz nachdem Windows 8 eingeführt wurde ...
(
dotnetpro 06/2013,
Seite 50)
Statt sich hinzusetzen und Kontrollelemente selbst zu programmieren, können Sie diese auch zukaufen oder Controls
aus Open-Source-Projekten verwenden. Wir haben im Schwerpunkt über 50 Controls für Sie zusammengestellt,
die aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen.
(
dotnetpro 05/2013,
Seite 3)
Es hat sich nicht viel verändert. Seit ich vor zweieinhalb Jahren das letzte Mal hier war [1], ist nur die weiße Farbe
an der Wand zu einem leichten Gelb mutiert.
(
dotnetpro 05/2013,
Seite 57)
Wenn sich selbst Microsoft-Mitarbeiter verplappern und WinRT als COM bezeichnen, sollte man genauer nachsehen. Hier wird ein COM-Objekt erstellt und dann als Windows Runtime Component Object umgesetzt.
(
dotnetpro 05/2013,
Seite 32)
Autor(en):
(
dotnetpro 04/2013,
Seite 3)
Schritt 1
Als im letzten Jahr die Stromabrechnung eine beträchtliche Nachforderung bescherte, war klar, wer dafür verantwortlich war.
(
dotnetpro 04/2013,
Seite 50)
Die ASP.NET-Razor-Syntax hat viele Vorteile. Warum sie nicht in einer Komponente kapseln und außerhalb von ASP.NET MVC nutzen? Kein Problem für dotnetpro-Autor Marcus Neser.
(
dotnetpro 04/2013,
Seite 18)
Selbst wenn ein Dateiformat dokumentiert und die Beschreibung frei zugänglich ist, bedeutet einen Treiber dafür zu schreiben richtig Aufwand. Glücklicherweise bietet die Open-Source-Software Dateitreiber für die unterschiedlichsten
Formate.
(
dotnetpro 03/2013,
Seite 3)
Viele Dinge sind offensichtlich. Beispielsweise, dass das Dschungelcamp eine der wichtigsten Errungenschaften moderner Unterhaltung ist. Oder dass Samsung und Apple so richtig gute Freunde sind – mit Brief und Siegel und Blutsbrüderschaft.
(
dotnetpro 03/2013,
Seite 8)
„Ich möchte wissen, wie man die Art der Softwareentwicklung verbessern kann. Dazu ist mir jedes Mittel recht.“ Interview mit Michael Wiedeking, Gründer und Geschäftsführer der Mathema Software GmbH, Veranstalter des Herbstcampus und Herausgeber von KaffeeKlatsch
(
dotnetpro 03/2013,
Seite 34)
Die eingeklebte Heft-DVD bietet Ihnen gleich zwei Highlights.
Da ist zum einen die Gigabyte-große Ergänzung zum Heftschwerpunkt: Wir haben für Sie viele Programme zum Verwalten und Bauen von Code zusammengesucht. Und zum anderen finden Sie auf der DVD alle Artikel und Projekte des Jahres 2012.
(
dotnetpro 03/2013,
Seite 102)
Was eine Software können soll, wird oft nur funktional exakt definiert. Die Umsetzung der Oberfläche bleibt dann nicht selten dem Entwickler überlassen. Diese Aufgabe ist aber entscheidend im Entwicklungsprozess.
(
dotnetpro 02/2013,
Seite 94)
Scrum wird oft als Allheilmittel in der Softwareentwicklung gehandelt. Dass dieses agile Vorgehensmodell einiges an Umdenken im Unternehmen erfordert, wird dabei gern vergessen. Der Artikel beschreibt Erfahrungen aus der Praxis.
(
dotnetpro 02/2013,
Seite 3)
Da studiert man das .NET Framework auf Bachelor mit summa cum laude. Schiebt noch einen Doktor in Windows Presentation Foundation und Extreme LINQing hinterher.
(
dotnetpro 02/2013,
Seite 10)
Das Programm scheidet eine gute Konferenz von einer schlechten. Insofern kommt Alexander Neumann und den anderen 17 Mitgliedern des Advisory Boards der Developer Week eine besondere Aufgabe zu. dotnetpro sprach mit ihm.
(
dotnetpro 01/2013,
Seite 22)
Moderne Browser stellen für jede Domain fünf MByte lokalen Speicherplatz zur Verfügung. Lesen Sie, wie man den Local Storage nutzt und welche Risiken und Nebenwirkungen dabei bestehen.
(
dotnetpro 01/2013,
Seite 3)
Die Parallelität zwischen Text und Code beeindruckt mich immer wieder. Nehmen Sie beispielsweise einen ganz normalen Menschen. So einen wie du und ich nach der Grundschule.
(
dotnetpro 01/2013,
Seite 8)
Im Juni 2013 findet die Developer Week statt. dotnetpro sprach mit dem Projektverantwortlichen Florian Bender
darüber, was den Teilnehmer erwartet.
(
dotnetpro 12/2012,
Seite 3)
Es ist schon die Zeitspanne eines mittleren Softwareprojekts her, dass in der Redaktion erste Anfragen nach einer iPad-Version der dotnetpro eingingen.
(
dotnetpro 12/2012,
Seite 68)
SharePoint hat sich zu einer Standard-Plattform für interne Portale entwickelt. Seit Juli 2012 gibt es die Preview auf SharePoint 2013, die finale Version soll im Frühjahr erscheinen. Ein Überblick aus Entwicklerperspektive.
(
dotnetpro 11/2012,
Seite 50)
Helper ermöglichen den Einbau zusätzlicher Funktionen in Razor-Webseiten. Mit der NuGet Gallery steht zudem ein bequemer Distributionskanal zur Verfügung. Selber mitmachen lohnt sich also.
(
dotnetpro 11/2012,
Seite 3)
Sprache ist Verständigung. Zwischen Menschen und zwischen Mensch und Computer. Wie wichtig das Beherrschen
der Sprache des Computers ist, davon können Sie ein Lied singen.
(
dotnetpro 10/2012,
Seite 64)
Das Framework Anaconda ermöglicht eine flexible Umsetzung von Abläufen und geht dabei von einem funktionalen
Ansatz aus. Damit vereint es die Vorzüge anderer derartiger Frameworks.
(
dotnetpro 10/2012,
Seite 3)
25 Jahre ist es nach eigenen Angaben her, seit Microsoft zuletzt Hand an sein Logo gelegt hat. Seitdem ist der kursiv gestellte
Schriftzug mit der Kerbe (oder dem Einschnitt) im O das Logo gewesen.
(
dotnetpro 10/2012,
Seite 130)
Dieses Jahr bin ich nach langer, langer Suche endlich angekommen. Ich habe einen Ort gefunden, an dem ich tun kann, was ich will, mich ausdrücken kann, wie ich möchte.
(
dotnetpro 09/2012,
Seite 34)
Die Möglichkeiten der Windows-Phone-Plattform sind schlichtweg begeisternd, aber damit WP-Apps gut nutzbar sind
und ihre Entwicklung kein Zeitfresser wird, gilt es einiges zu beachten und üble Fallen zu umgehen.
(
dotnetpro 09/2012,
Seite 127)
Haben Sie erraten, wem das Zitat aus dem vorangegangenen Heft zugerechnet wird? Diesmal ist es nicht ganz so offensichtlich. So viel sei zumindest verraten: Es stammt aus einem Film.
(
dotnetpro 09/2012,
Seite 3)
Angelehnt an die Frotzelei „Rekursiv geht’s meistens schief“ könnte man zur Asynchronität folgenden Satz erfinden: „Asynchron, das wird schon“.
(
dotnetpro 08/2012,
Seite 132)
C# ist keine funktionale Sprache, bringt aber schon so manches Konstrukt dafür mit. Damit lassen sich funktionale Eigenheiten kennenlernen und am Beispiel einer Listenklasse demonstrieren.
(
dotnetpro 08/2012,
Seite 3)
Also gut, ich gebe es zu: Ich war im Urlaub. So richtig in fernen Landen des horrend teuren Daten-Roamings. Somit kurz und knapp: nix Internet, nix Mail, nix Informationen eben mal so.
(
dotnetpro 08/2012,
Seite 16)
Die Dokumentation ist die wohl am häufigsten vernachlässigte Tätigkeit bei Softwareprojekten. Sie hat den Ruf einer
langwierigen und mühseligen Arbeit. Die Vorlage arc42 nimmt ihr den Schrecken.
(
dotnetpro 08/2012,
Seite 126)
Auch diesmal gibt es zum Start ein Zitat, wenngleich ein etwas weniger offensichtliches. Sie wissen nicht, woher es stammt? Es hat nichts mit Zahnpasta zu tun, so viel sei gesagt.
(
dotnetpro 07/2012,
Seite 126)
Mehrere Dokumente manuell von einer Internetseite zu laden braucht viel Zeit. Das hier Schritt für Schritt mit Visual Basic entwickelte Ripping-Tool namens UrlInspector erledigt die Aufgabe automatisch.
(
dotnetpro 07/2012,
Seite 3)
Sie liebte ihren Job. Und sie liebte es, wie sie ihn ausführte. Sich als Frau in einer Männerdomäne zu behaupten war nicht gerade einfach. Andererseits genoss sie dadurch bestimmte Vorzüge, die Männer unter Männern nicht hatten.
(
dotnetpro 07/2012,
Seite 132)
Das Zitat aus der Überschrift kennen Sie schon, oder? Nein? Doch! Wirklich nicht? Dann sind Sie entweder deutlich älter oder jünger als ich oder haben die Jahre zwischen dem Ende der 80er und dem Beginn der 90er-Jahre einfach verpennt, nein, sagen wir, mit gewichtigeren Beschäftigungen verlebt.
(
dotnetpro 06/2012,
Seite 84)
Dank des SQL-Server-Features FileStream müssen Sie sich nicht mehr entscheiden, ob Sie große Objekte im
Dateisystem oder in der Datenbank speichern, denn SQL-FileStream vereint die Vorteile beider Welten.
(
dotnetpro 06/2012,
Seite 132)
Ich lese gerade die Biografie des jüngst verstorbenen CEO eines heute wieder sehr wichtigen Elektronikkonzerns.
(
dotnetpro 06/2012,
Seite 3)
Ein Editor gepaart mit einem Compiler reicht aus, um Software zu schreiben.Code eingeben, übersetzen lassen. Fertig. Aber so will kaum jemand arbeiten.
(
dotnetpro 05/2012,
Seite 22)
Mit einem Visual-Studio-Paket haben Sie Ihre Entwicklungsumgebung erweitert. Aber wohin mit den Optionen?
dotnetpro zeigt, wie Sie die Optionen optimal in die Infrastruktur von Visual Studio integrieren.
(
dotnetpro 05/2012,
Seite 3)
Gut vorbereitet, durchtrainiert und prächtigster Laune starte ich in das Abenteuer: JavaScript mit Knockout mit Ajax mit jQuery.
(
dotnetpro 05/2012,
Seite 132)
Das mobile Internet begann im Jahr 1999 mit der Veröffentlichung von WAP 1.1, dem Wireless Application Protocol.
(
dotnetpro 04/2012,
Seite 130)
E s gibt zwei Sorten von Menschen: Die einen essen ihren Schoko-Sahne-Pudding schichtweise, und die anderen mischen ihn durch.
(
dotnetpro 04/2012,
Seite 3)
Wir haben der dotnetpro eine neue Rubrikenstruktur verpasst.
Bislang gab es im Wesentlichen den Schwerpunkt, Tools, Architektur, Grundlagen – und der große Rest verbarg sich in der Rubrik Praxis.
(
dotnetpro 04/2012,
Seite 24)
Code wiederverwendbar zu machen muss nicht heißen, ausufernde Bibliotheken zu bauen. Es geht auch
leichtgewichtiger, wie das Beispiel des Tandems jQuery und NuGet zeigt.
(
dotnetpro 03/2012,
Seite 134)
Es ist leidlich bekannt, dass die Base Class Library von .NET mittlerweile reichlich umfangreich geworden ist.
(
dotnetpro 03/2012,
Seite 74)
Neben der klassischen Client-Server-Kommunikation bietet die Windows Communication Foundation Varianten, die eine höhere Benutzerfreundlichkeit erlauben.
(
dotnetpro 03/2012,
Seite 3)
Es war neulich beim Codecamp (siehe Artikel in dieser Ausgabe [1]). Mittagszeit. Alle sitzen um einen Tisch, kauen genüsslich an ihrem Stück Pizza und hängen ihren Gedanken nach. Entspannen. Träumen.
(
dotnetpro 02/2012,
Seite 122)
Überschriften sind wie Benennungen in der Entwicklung. Mitunter sind sie der schwierigste Teil, weil wir mit ihnen extrem kompakt ein mitunter komplexes Gebilde zu beschreiben versuchen.
(
dotnetpro 02/2012,
Seite 3)
Am Anfang war das Nicht-Deployment. Damals, Sie erinnern sich. Als Müller über mehrere Tage hinweg die ganzen Löcher in die Pappkarten geknipst hatte und dann der Computerraum in Rauch gehüllt war.
(
dotnetpro 02/2012,
Seite 77)
Mithilfe des Kinect-Controllers lassen sich Anwendungen mit natürlichen Benutzerschnittstellen realisieren. Für Entwickler
ergeben sich damit neue Möglichkeiten. Ein Software Development Kit für das Gerät zeigt, in welche Richtung sie gehen.
(
dotnetpro 01/2012,
Seite 3)
Alle zwei Jahre der gleiche Kram. Welches Handy hol’ ich mir nur? Vor reichlich zwei Jahren hatte ich da keine Chance. Damals gab es nur Android oder iPhone, von den einfachen Handys, mit denen man nur telefonieren kann, mal abgesehen.
(
dotnetpro 01/2012,
Seite 118)
Sie haben Millionen und Abermillionen investiert, und es hat doch nichts genutzt: Silverlight kränkelt, und Flash ist schon länger so gut wie tot.
(
dotnetpro 12/2011,
Seite 110)
So geschehen gestern Morgen bei einem neuen Kunden in München: Natürlich hatte man sich über den Consultant (meine
Wenigkeit) informiert und wusste um diese Kolumne; man bedauerte nur, dass sie aufgelöst worden sei.
(
dotnetpro 12/2011,
Seite 3)
Verstehen Sie das? Das ist die erste Strophe des Nibelungenlieds. Die erste von insgesamt 2400. Dreizehntes Jahrhundert. Mittelhochdeutsch. Liest sich seltsam.
(
dotnetpro 12/2011,
Seite 101)
Mit TagClouds lassen sich textlastige Oberflächen gut auflockern. Sie präsentieren die häufigsten Themen in bunt
gemischter Form. Ein entsprechendes Control ist gut mit Silverlight zu realisieren.
(
dotnetpro 12/2011,
Seite 100)
Es muss nicht immer HTML oder RTF sein.Wer Texte auszeichnen will, kann auch MarkDown verwenden.
Dieses Format ist besonders einfach und aus vielenWikis bekannt.Also lautet die Übung: Schreiben Sie ein Control,
das MarkDown-Texte darstellen kann.
(
dotnetpro 12/2011,
Seite 118)
Dass Parameter nützlich sind, um Werte an Methoden zu übergeben, ist eine Binsenweisheit - schließlich ist genau das ihr eigentlicher Sinn und Zweck.
Aber was kann man darüber hinaus mit ihnen anstellen? dotnetpro klärt auf.
(
dotnetpro 11/2011,
Seite 88)
Durch die im Mai diesen Jahres freigegebene Preview des Azure AppFabric Message Bus werden neue Methoden
für Queuing und Nachrichtenverteilung eingeführt – kurz: Queues und Topics. Hier erfahren Sie, wie sich die Techniken
unterscheiden und wie man sie einsetzt.
(
dotnetpro 11/2011,
Seite 110)
Die Kugel rollt, die Pins fallen, und der Kopf des Entwicklers raucht. Berücksichtigt der Algorithmus auch alle
Sonderfälle für Spares und Strikes? Auch hier gilt wieder: Nachdenken hilft. Und Flow-Design und der Werkzeugkasten
für Event-Based Components bieten nützliche Hilfe.
(
dotnetpro 11/2011,
Seite 120)
Das iPad gibt es nun, je nach Rechenart, seit knapp eineinhalb bis zwei Jahren, und es hat unser Leben verändert.
(
dotnetpro 11/2011,
Seite 3)
Die Stadt fällt wieder dem Wahnsinn anheim. Zwei Wochen Ausnahmezustand mit grölenden Lederhosen, angesäuselten Dirndln und einem ubiquitären Duft nach gebrannten Mandeln.
(
dotnetpro 11/2011,
Seite 108)
Im Web haben sich Tag-Clouds eingebürgert. Sie bieten eine alphabetische Liste von Einträgen, die durch die
Größe der Schriftart einen Hinweis darauf geben, wie wichtig das Thema für die jeweilige Website ist.
Ein Control für solche Wortwolken wäre sicher praktisch.
(
dotnetpro 10/2011,
Seite 97)
Energiesparen beginnt damit, sich regelmäßig einen Überblick über die Verbräuche zu verschaffen.
Das kann man auf Papier machen, aber mit einerWindows-Phone-7-App ist es natürlich viel cooler.
(
dotnetpro 10/2011,
Seite 106)
Für viele Arbeitnehmer ist Outlook mit dem dahinter werkelnden Exchange Server eine zentrale Arbeitsplattform.
(
dotnetpro 10/2011,
Seite 3)
Eine Ausbildung zum Handwerker fängt meist mit ziemlich niedrigen Arbeiten an.Witze wie „Fegmal den Hof“ oder „Hol mal die Brotzeit“ entbehren bestimmt nicht eines gewissen Wahrheitsgehaltes.
(
dotnetpro 10/2011,
Seite 42)
Der Visual-Studio-Editor erkennt syntaktische Fehler direkt beim Eintippen. Warum erkennt er nicht genauso schnell,
wie Codeänderungen die Ergebnisse von Unit-Tests beeinflussen? Genau das lässt sich mit NCrunch nachrüsten.
(
dotnetpro 10/2011,
Seite 96)
Manche dojos in den vergangenen dotnetpro-Ausgaben waren ziemlich schwer. Diesmal soll es übersichtlicher sein.
Stefan, kannst du mal eine hübsche, kleine Übungsaufgabe stellen?
(
dotnetpro 09/2011,
Seite 104)
Das Thema Energiesparen hat zwar nicht unmittelbar mit Softwareentwicklung zu tun, dürfte aber dennoch
den einen oder anderen Leser umtreiben. Stefan, kannst du zu diesem ganz praktischen Thema eine Übung stellen?
Die Leser sollen etwas lernen und mit dem Ergebnis Energie sparen können.
(
dotnetpro 09/2011,
Seite 60)
DDD sagt: Daten sind Daten. CQRS sagt: Daten ändern und Daten lesen sind zwei ziemlich verschiedene Aufgaben.
Wenn man DDD mit CQRS kombiniert, erreicht man eine effiziente und extrem skalierbare Architektur.
(
dotnetpro 09/2011,
Seite 106)
Im vorangegangenen Heft haben Sie einen Fahrkartenautomaten erstellt. Jetzt kommt noch ein Bus dazu.
Und zwar einer, der Nachrichten transportiert.
(
dotnetpro 09/2011,
Seite 114)
Was Facebook angeht, darf man wirklich geteilter Meinung sein.Da stellt sich zum Beispiel die große Frage nach dem „Warum“.
(
dotnetpro 09/2011,
Seite 3)
Die Szene: Eine Laube in einem größeren Garten. Links steht eine Hollywoodschaukel.
Darauf SteveJ mit einem Glas Prosecco. Rechts davon sitzt LarryE mit Kapitänsmütze auf einer Seemannskiste.
Daneben am Grill dreht SteveB in Kochjacke gerade Spareribs um.
(
dotnetpro 08/2011,
Seite 111)
Ein Fahrkartenautomat lässt sich über einen Zustandsautomaten implementieren. Die Eingänge und Ausgänge des
Automaten ermöglichen es, ihn als Funktionseinheit im Sinne des Flow-Designs zu betrachten.
(
dotnetpro 08/2011,
Seite 120)
Die beiden vermeintlich betagtesten UIFrameworks von .NET – ASP.NETWebforms und Winforms – haben eine nicht unerhebliche Gemeinsamkeit: Beiden fehlt ein wichtiges Feature: Sie sind sehr formularbeziehungsweise seitenzentriert, bieten jedoch keine strukturierte Möglichkeit, um von einem Formular auf das andere zu wechseln und dieses
möglicherweise noch zu parametrisieren.
(
dotnetpro 08/2011,
Seite 3)
Eigentlich bin ich ein Fan von Plain Stuff. So nenne ich Software, die nicht erst mit 30 Plug-ins in einen benutzbaren
Zustand versetzt werden muss.
(
dotnetpro 08/2011,
Seite 12)
Rund 250 Besucher kamen am 6. und 7. Juni nach Nürnberg zur ersten .NET DevCon. Matthias Lohrer war dabei, hat zugehört und fotografiert.
(
dotnetpro 08/2011,
Seite 20)
Moderne Webanwendungen sind nicht selten sehr umfangreich und komplex. Sie erfordern und verdienen eine
saubere Architektur und Trennung von Belangen. Das ASP.NET MVC Framework bietet ausreichend
Möglichkeiten, Schichten zu trennen und Abhängigkeiten zu minimieren. Filter setzen noch eines drauf und erlauben
es, auch Querschnittsbelange sauber zu separieren.
(
dotnetpro 08/2011,
Seite 110)
Im vorangegangenen Heft haben Sie sich einen Fahrkartenautomaten erstellt. Und jetzt bauen Sie noch einen Bus
dazu.Allerdings einen für Nachrichten.
(
dotnetpro 07/2011,
Seite 118)
Informatiker kennen das Konzept der „endlichen Automaten“. Der Durchschnittsbürger kennt Fahrkartenautomaten.
Stefan, was verbindet die beiden Arten von Automaten miteinander?
(
dotnetpro 07/2011,
Seite 119)
Trennen Sie eine Funktionalität von einem nicht-funktionalen Aspekt wie dem der asynchronen Ausführung.
Das gilt nicht nur für die Implementierung, sondern auch bereits für den Entwurf.
(
dotnetpro 07/2011,
Seite 126)
Anfang April hat Microsoft die Zwischenversion 4.1 seines objektrelationalen Mappers ADO.NET Entity Framework
veröffentlicht [1] [2]. Zentrale Neuerung ist ein „Code First“ genannter, sehr leichtgewichtiger Ansatz, den ich heute vorstellen möchte.
(
dotnetpro 07/2011,
Seite 3)
Er hatte sich immer schwergetan. Das Lernen war immer eine Pein gewesen. „Ins Hirn pressen“, nannte er es schon zu Studiumszeiten.
(
dotnetpro 06/2011,
Seite 104)
Seine Daten will man am liebsten überall von verschiedenen Geräten aus verfügbar haben. Kein Problem, wenn man
sie über die Cloud synchronisiert. Und das ist gar nicht so schwer.
(
dotnetpro 06/2011,
Seite 112)
Vor wenigen Tagen hat Microsoft auf der MIX11 in LasVegas die erste Technology Preview des Internet Explorer 10 vorgestellt.
(
dotnetpro 06/2011,
Seite 3)
Die objektorientierte Programmierung (OOP) gab Millionen von Softwareentwicklern ein Fundament, eine Gründung und einen Lebensinhalt. Sie war die Sonne und der Mond, der Anfang und das Ende.
Kein Programmierer kam um sie herum.
(
dotnetpro 06/2011,
Seite 28)
Die Versionsverwaltung ist mit den Distributed-Version-Control-Systemen einfacher geworden. Am weitesten verbreitet
sind die DVC-Systeme Git und Mercurial. Hier finden Sie die Hosting-Angebote dafür.
(
dotnetpro 06/2011,
Seite 103)
Inkrementelles Suchen hat etwas von Hellsehen an sich.Man tippt ein paar Buchstaben ein, und schon während
des Eintippens bekommt man die ersten Ergebnislisten angezeigt. Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
(
dotnetpro 05/2011,
Seite 116)
MVVM-Pattern? Kennt man. Flow Design? Schon mal gehört. Event-Based Components? Klar, das ist die Spezialität
von Ralf und Stefan. Aber alles zusammen auf einmal? Ist noch nicht da gewesen. Geht aber, auch wenn Stefan bei der Umsetzung ins Schwitzen kam.
(
dotnetpro 05/2011,
Seite 68)
Wie praktisch: Bei Windows 7 ist das Windows Ribbon Framework ins Betriebssystem integriert.
Wie dumm: Es bietet keine Schnittstelle für Windows-Forms-Applikationen, die mit C# oder VB.NET erstellt werden.
Aber es gibt einen Wrapper, der das Windows Ribbon Framework auch dafür erschließt.
(
dotnetpro 05/2011,
Seite 3)
Böse Zungen behaupten, ich hätte mich verzählt : Als es darumging, die 100. Ausgabe der dotnetpro zu ermitteln, sei mir
schlicht und ergreifend ein Heft durchgerutscht.
(
dotnetpro 05/2011,
Seite 112)
Über die Cloud wurde genügend spekuliert. Es wird Zeit, sie konkret anzuwenden. Stefan, kannst du zu diesem
wolkigen Thema eine möglichst handfeste Übung stellen?
(
dotnetpro 05/2011,
Seite 122)
Wie ich zum Thema dieser Ausgabe kam, berichte ich als wahre Begebenheit. Vor einigen Tagen bei einem langjährigen Kunden: In einer stark frequentierten Webanwendung werden regelmäßig PDF Dateien mit sensiblen Informationen generiert
und Anwendern als Download bereitgestellt.
(
dotnetpro 04/2011,
Seite 121)
„Adjazenz“ bezeichnet keinen geistlichen Würdenträger und ist auch kein militärischer Dienstgrad, sondern steht für
die Beziehung zwischen Knoten und Kanten. Über adjazente, also miteinander verbundene Knoten kann man
Zusammenhänge modellieren und erforschen. dotnetpro macht einen Ausflug in die Graphentheorie, für die es viele
praktische Anwendungen gibt.
(
dotnetpro 04/2011,
Seite 3)
Ganz klar : Er hatte ein Burn-out. Nur so ließ sich sein Zustand erklären, seine Unfähigkeit. Nach den vielen, endlosen Tagen mit nur einem Motto „Bring das Projekt endlich zu Ende. Wir sind zwei Monate hinter dem Termin. Der Kunde macht uns alle.“ ging gar nichts mehr.
(
dotnetpro 04/2011,
Seite 46)
Vergeuden Sie keine Zeit mehr damit, Daten manuell zu erzeugen und bereitzustellen. Generieren Sie mit NBuilder
schnell und einfach Testdaten für Unit-Tests und Mockups.
(
dotnetpro 04/2011,
Seite 120)
Software modellieren: Ja, dem gehört die Zukunft. Aber was soll man eigentlich genau modellieren?
Datenflüsse oder Abhängigkeiten von Funktionseinheiten? Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
(
dotnetpro 04/2011,
Seite 127)
Folgende Beschreibung stammt nicht von mir, sondern ist von der Downloadseite der neuen Internet Information Services
Express (IIS Express) [1] stibitzt....
(
dotnetpro 03/2011,
Seite 82)
Immer wieder ähnliche Anforderungen: Das ist der Haupteindruck beim Entwickeln von Geschäftsanwendungen.
Wer nicht ständig das Rad neu erfinden will, nutzt ein Framework. Neu im Angebot ist AiFrame speziell für das Entwickeln von Windows-Forms-Applikationen.
(
dotnetpro 03/2011,
Seite 109)
Hat da jemand 'piep' gesagt? Der Zwitscherfinder weiß die Antwort.Alle paar Minuten checkt er die Twitter-Website nach dem gesuchten Schlüsselwort und präsentiert das Ergebnis. Übrigens lässt sich auch ein Zwitscherfinder vorteilhaft über Event-Based Components realisieren.
(
dotnetpro 03/2011,
Seite 114)
RSS-Feeds sind heute nicht mehr unbedingt eine Novität. Auch dass RSS-Feeds oft gar nicht auf RSS basieren, sondern
auf dem neueren Atom-Format [1], ist den meisten bekannt.
(
dotnetpro 03/2011,
Seite 3)
Als ich 2003 bei der dotnetpro anfing, dauerte es gar nicht lange, und die große Diskussion ereiltemich: welche Programmiersprache die bessere sei.
(
dotnetpro 03/2011,
Seite 108)
Mit einem Graphen kann man darstellen, wie die Dinge miteinander zusammenhängen.Weil aber alles mit allem irgendwie zusammenhängt, kann man mit Graphen eigentlich alles darstellen. Das ist interessant, und deswegen gibt es hier dazu eine Übung.
(
dotnetpro 02/2011,
Seite 126)
Im letzten Monat [1] habe ich Ihnen verschiedene Frameworks vorgestellt, mithilfe derer Sie in .NET-Applikationen Objekte cachen können.
(
dotnetpro 02/2011,
Seite 3)
Die dotnetpro ist ja nun in gewisser Weise mit der .NET-Technologie von Microsoft verbunden. Und ich kann sagen, dass ich froh bin, dass das .NET Framework nicht von Apple kommt. Stellen Sie sich das vor!
(
dotnetpro 02/2011,
Seite 120)
Grundlagen muss man gut verstanden haben.Wer sie besonders gut verstehen will, sollte sie nachbauen. Bei dem
Versuch, LINQ selbst zu implementieren, hat auch Stefan wieder etwas dazugelernt.
(
dotnetpro 02/2011,
Seite 14)
Ein Windows Phone ist auch eine Kamera. Und zwar eine ziemlich gute, weil Microsoft eine Reihe von Hardwarevoraussetzungen vorschreibt. Wer will, kann seine Bilder mit diesem Gerät auch gleich bearbeiten. dotnetpro zeigt, wie Sie eine eigene Applikation für die Bildbearbeitung erstellen und diese als Erweiterung im Pictures Hub registrieren.
(
dotnetpro 02/2011,
Seite 36)
Gehören Sie auch zu den Entwicklern, die nur so sprühen vor Ideen für coole Windows-Phone-7-Apps?
Spiele, Tools, und und und.
Autor(en):
(
dotnetpro 02/2011,
Seite 118)
Gute Übungsaufgaben müssen cool sein. Sonst macht das Herumtüfteln keinen Spaß.Also, Stefan: Kannst du
eine Aufgabe stellen, bei der ein cooles Programm entsteht, das zugleich technisch herausfordernd ist?
(
dotnetpro 01/2011,
Seite 116)
Im .NET Framework gibt es keine vordefinierte Datenstruktur für Bäume.Wer seine Daten in einer Baumstruktur
ablegen will, muss sich diese Struktur selbst implementieren. Eine ideale Aufgabe für das dotnetpro.dojo!
(
dotnetpro 01/2011,
Seite 122)
Dass das Cachen von (oft genutzten) Daten in Applikationen oftmals eine sehr sinnvolle Idee ist, scheint ein allgemeiner Konsens zu sein. Dass es sich dabei um eine unter Performance- und Skalierungsaspekten auch sehr ergiebige Idee handelt, scheint ebenso klar.
(
dotnetpro 01/2011,
Seite 3)
Irgendwie kam ich mir lange Zeit wie Neo im Film Matrix vor: „You've felt it your entire life, that there's something wrong with the world.” Ja, auch ich fühlte, dass etwas nicht stimmte, konnte aber nicht sagen, was es war.
(
dotnetpro 01/2011,
Seite 32)
Was braucht jede halbwegs ausgewachsene Geschäftsapplikation? Zum Beispiel solche Dinge wie Validierung, Authentifizierung, Autorisierung, einen Undo-Mechanismus, Status-Tracking und manches mehr. Und genau dafür gibt es Frameworks. Eines davon ist CSLA.NET.
(
dotnetpro 01/2011,
Seite 112)
Manche Grundlagen versteht man besser, wenn man sie einmal selbst implementiert hat.
Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
(
dotnetpro 12/2010,
Seite 3)
Gemütliches Büroing. Warmes Gebräu aus der Kaffeekanne. Eben mal einen Tweet absetzen. Dann coden, coden, coden. Lesen,was die Community schreibt.Mittagessen. Unit-Test wird grün. Einchecken. Kaffeepause.
Chef erklärt neues Projekt. dotnetpro schmökern. Rechner aus. Feierabend.
(
dotnetpro 12/2010,
Seite 109)
Das Konzept der Event-Based Components einzuüben – das war das Ziel dieses dojos. Die konkrete Aufgabe bestand darin, eine Komponente für den Textumbruch mit Silbentrennung zu entwickeln. Zum Glück hat Stefan Lieser ein eigenes Test-GUI entwickelt, denn damit konnte er viele Fehler entdecken und beseitigen.
(
dotnetpro 12/2010,
Seite 76)
UML-Klassendiagramme sollten wichtiger Bestandteil jedes Softwareprojekts sein, helfen sie doch, die Übersicht zu behalten. Praktisch wäre es, sie automatisch zu erzeugen. Das Beispiel eines Parsers zeigt einenWeg, dies umzusetzen, und wendet auch gleich noch das Konzept „Event-Based Components“ in der Praxis an.
(
dotnetpro 12/2010,
Seite 108)
Baumstrukturen sind in der Informatik allgegenwärtig.Wer selbst Bäume implementiert, lernt dabei viel über ihre Arbeitsweise. Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
(
dotnetpro 12/2010,
Seite 116)
Knapp zwei Jahre ist das .NET-Extensions-Projekt mittlerweile alt. Anfang 2009 als Kolumne der dotnetpro gestartet, umfasst
es mittlerweile knapp 200 verschiedene Erweiterungsmethoden sowie zahllose Überladungen.
(
dotnetpro 11/2010,
Seite 113)
Ein Windows-Dienst ist eng in die Infrastruktur des Betriebssystems integriert.
Das erschwert automatisierte Tests.Wenn Sie den eigentlichen Kern des Dienstes unabhängig von der Infrastruktur halten, ist er dennoch für automatisierte Tests zugänglich.
(
dotnetpro 11/2010,
Seite 120)
Sie haben das bestimmt auch schon einmal erlebt: Die Applikation für den Kunden ist endlich in einer ersten Vorabversion entwickelt und im Testsystem installiert.
(
dotnetpro 11/2010,
Seite 14)
Ist Silverlight nur ein schickes Tool für Videos und Effekte? Oder lassen sich damit auch Business-Anwendungen
programmieren? dotnetpro-Autor Bernhard Pichler hat es ausprobiert und beleuchtet dabei Möglichkeiten
und Grenzen des Silverlight-Ansatzes.
(
dotnetpro 11/2010,
Seite 84)
Seit seinem Studienabschluss im Jahr 2001 ist Jörn Koch für die C1 WPS GmbH als Senior Softwarearchitekt in den Bereichen IT-Beratung, Coaching und Projektleitung tätig.
(
dotnetpro 11/2010,
Seite 94)
Daten imWeb nicht nur über HTML verfügbar zu machen, sondern direkt und über Webadressen, die gleichzeitig Abfragen à la SQL enthalten – das Open Data Protocol macht es möglich und schafft dazu ein einheitliches Format fürWebadressen.
(
dotnetpro 11/2010,
Seite 112)
Softwarekomponenten so einfach wie Legosteine zusammenstecken zu können – mit diesem Versprechen tritt das Konzept der Event-Based Components an. Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
(
dotnetpro 11/2010,
Seite 3)
Chefredakteure sollten nicht in Urlaub fahren. Klettern die Verkaufszahlen während der Abwesenheit nach oben, macht die Urlaubsvertretung wohl den besseren Job. Sinken die Zahlen… was hat der Kerl im Urlaub verloren?
(
dotnetpro 10/2010,
Seite 107)
Immer hübsch der Reihe nach: Das gilt nicht nur imWartezimmer, sondern auch im Stack und in der Queue der
Informatiker. Und wer sich das Entwicklerleben vereinfachen will, sollte auch bei ihrer Implementierung
die richtige Reihenfolge einhalten: Erst planen, dann Tests entwickeln, dann implementieren.
(
dotnetpro 10/2010,
Seite 114)
Unterm Strich ist es dann aber doch wieder einfacher zu differenzieren: Als Entwickler entscheidet man, eine ASP.NET-Applikation entweder mit den klassischen Web Forms zu entwickeln oder mit dem neueren MVC.
(
dotnetpro 10/2010,
Seite 3)
So einfach sich das Statement auch liest,
eindeutig ist es nicht.Denn das Statement
hat doppelte Lesart. Okay, na gut, jetzt
kommt wieder der Journalist und wirftmit Fachbegriffen
herum. Was zum Henker ist doppelte
Lesart? Ein Beispiel, und Sie haben es verstanden:
Der Cowboy schlägt denMannmit der Peitsche.
1. Lesart :DemBesitzer einer Peitsche (über die
Artwird in diesemZusammenhang nichts berichtet)
nützt seine Peitsche nichts. Er bekommt vom
Cowboy trotzdemeins auf dieMütze.
2. Lesart : Ein armer Kerl, dessen Identität im
Dunkeln bleibt, bekommt vom Cowboy einen
mit der Peitsche übergebraten.
(
dotnetpro 10/2010,
Seite 100)
In der Unix-Welt heißen sie Dämonen: die Dienste, die im Hintergrund ihre Arbeit verrichten.
Stefan, stell doch mal eine Aufgabe, die in die Unterwelt derWindows-Dienste führt.
(
dotnetpro 09/2010,
Seite 104)
In den Zeiten der großen Programmier-Frameworks geht leicht das Wissen um die grundlegenden Algorithmen und Datenstrukturen verloren. Stefan, kannst du mal eine Aufgabe stellen, die zu den Wurzeln der Programmierung zurückführt?
(
dotnetpro 09/2010,
Seite 111)
Zum Entwickleralltag gehört es, sich in neue Technologien einzuarbeiten, beispielsweise in eine NoSQL-Datenbank.
Der Code, der dabei entsteht, muss nicht die Qualität von Produktionscode haben. Ein testgetriebener Ansatz ist dafür
aber dennoch nützlich, denn die Tests dokumentieren die gewonnenen Erkenntnisse in leicht nachvollziehbarer Form.
(
dotnetpro 09/2010,
Seite 122)
Ein paar Worte in eigener Sache vorweg: Die Schwesterkolumne Patricks .NET Extensions gibt es nicht mehr. Und doch lebt sie nicht nur in unseren Herzen, sondern auch innerhalb dieser Kolumne weiter.
(
dotnetpro 09/2010,
Seite 56)
Die Task Parallel Library in .NET 4.0 vereinfacht die Parallelprogrammierung.Wo der Entwickler bisher mühsam mit Threads gearbeitet hat, kann er nun auf fertige Klassen zurückgreifen. Sie ermöglichen es, Schleifen und Codebereiche zu parallelisieren sowie mit Tasks und Abbruchsituationen ordentlich umzugehen.
(
dotnetpro 09/2010,
Seite 3)
Der letzte Satz Ihres Neukunden tritt Sie voll in den Magen. Nur mit Mühe können Sie eine Entgleisung Ihrer Gesichtszüge verhindern: „Wir haben uns überlegt, dass wir das gern in Technologie A und Datenbank B hätten.“
(
dotnetpro 08/2010,
Seite 3)
Ich bekenne: Ich habe Probleme mit der Windows Presentation Foundation (WPF). Obwohl das Konzept dahinter logisch ist,
ist das Umdenken gegenüber Windows Forms gigantisch
(
dotnetpro 08/2010,
Seite 87)
Statistik hat immer mit Zahlen zu tun. Und Zahlen kann man immer irgendwie grafisch darstellen, eine Zahlenreihe
zum Beispiel in einem Boxplot.Aber wer versucht, ein entsprechendes Silverlight-Control testgetrieben zu entwickeln,
muss feststellen, dass auch Silverlight 4 die testgetriebene Entwicklung nur mangelhaft unterstützt.
(
dotnetpro 08/2010,
Seite 68)
Beim testgetriebenen Entwickeln werden die verschiedenen Teile der Anwendung häufig nicht gleichmäßig gut
getestet. Besonders schlecht ist die Testabdeckung meistens bei der Oberfläche. Mit dem richtigen Entwurfsansatz
können Sie die GUI-Logik separat realisieren und damit für gewöhnliche Unit-Tests zugänglich machen.
(
dotnetpro 08/2010,
Seite 86)
Kaum eine Software kommt ohne Persistenz aus.Auf diesem Gebiet stehen die relationalen Datenbanken in fest gefügter Phalanx.Aber geht Persistenz nicht auch anders? Da gibt es doch diese NoSQL-Dokumentendatenbanken. Stefan, fällt dir dazu eine Übung ein?
(
dotnetpro 08/2010,
Seite 98)
Die drei in dieser Ausgabe vorgestellten Erweiterungsmethoden sorgen dafür, dass Bitmaps automatisch an den vorhandenen Platz angepasst werden.
(
dotnetpro 08/2010,
Seite 100)
Die Versionsverwaltung Subversion nutzen viele Entwickler alsWerkzeug.Wie man mit einem eigenen Programm auf
ein Subversion-Repository zugreift, lesen Sie hier.Auf den Tisch kommt anschließend ein schmackhafter Maisauflauf.
(
dotnetpro 07/2010,
Seite 116)
Operatoren sind in .NET fest eingebaut. Manchmal ist es hilfreich, auch Operatoren für die selbst geschriebenen
Klassen zu implementieren. Am Beispiel der XML-Serialisierung wird gezeigt, wie eigene Operatoren altbekannte
Probleme lösen. Auf den Tisch kommen dann Jakobsmuscheln.
(
dotnetpro 07/2010,
Seite 44)
Code Snippets in Visual Studio sind ein mächtigesWerkzeug, wenn es um das Einfügen wiederkehrender
Programmfragmente geht. So effizient sich die Verwendung von Code Snippets zeigt, so aufwendig
gestaltet sich jedoch deren Erstellung. dotnetpro zeigt, wie dieser Entwicklungsschritt mithilfe des
Snippet Designers um einiges einfacher wird.
(
dotnetpro 07/2010,
Seite 110)
Wie lange dauert und was kostet dies und jenes im Durchschnitt, höchstens, mindestens und am wahrscheinlichsten?
Statistik ist das halbe Leben, in Form von Zahlen und in Form von Grafiken. Stefan, kannst du dazu eineAufgabe stellen?
(
dotnetpro 07/2010,
Seite 115)
Praktisch jedes Programm braucht Listen und Collections.Methoden zum eindeutigen Hinzufügen einzelner Werte beziehungsweise zum Hinzufügen vonWertbereichen, die noch nicht in der Sammlung vorhanden sind, bietet .NET bislang nicht. Deshalb werden sie jetzt nachgerüstet.
(
dotnetpro 07/2010,
Seite 111)
Den Mogelzettel für ein Minesweeper-Minenfeld erstellen Sie nach dem EVA-Prinzip: Eingabe,Verarbeitung,Ausgabe.
Die Lösung gestaltet sich nach gründlicher Planung recht einfach. Da im Detail aber Variationen möglich sind, können
Sie diese Übung mit Gewinn auch mehrmals lösen.
(
dotnetpro 07/2010,
Seite 3)
Blass sieht er aus, als ich ihn Dienstag früh in der Anstalt treffe.Karl Reisinger *) ist eine dürre Gestalt in viel zu großen
Klamotten.
(
dotnetpro 06/2010,
Seite 112)
Eingabe,Verarbeitung,Ausgabe: Das EVA-Prinzip durchdringt die gesamte Softwareentwicklung. Eine Analyse
der Datenstrukturen und die Verwendung der passenden Algorithmen spielen dabei eine herausragende Rolle.
Stefan, fällt dir dazu eine Übung ein?
(
dotnetpro 06/2010,
Seite 122)
Sie brauchen einen Debugger, den Sie Ihrem Kunden mitgeben können? Er muss auch gar nicht viel können, aber Sie
kennen sich mit Debuggern nicht aus? Hier finden Sie eine praktikable Lösung. Das Kochrezept vermittelt diesmal das
richtige Timing in der Pasta-Küche.
(
dotnetpro 06/2010,
Seite 3)
Kinder haben noch dieFähigkeit, sich über ganz kleine Dinge zu freuen. Neulich beispielsweise bekam meine Tochter ein neues Kleidungsstück, das mit Erdbeerbildern verziert war. Sie freute sich wie ein Schneetiger.
(
dotnetpro 06/2010,
Seite 126)
Ein Nachteil der bisherigen Erweiterungsmethoden war, dass sie das IntelliSense-Fenster
immer unübersichtlicher werden ließen.Anhand der Methode Convert wird jetzt
gezeigt, wie man einemThema beliebig viele Methoden zuweist.
(
dotnetpro 05/2010,
Seite 16)
Wer meint, .NET eigne sich nicht für die Hardwareprogrammierung, der täuscht sich! Hier lesen Sie, wie Sie Schalter,
Displays, LEDs, Potentiometer oder Servomotoren mit Hardware-Boards kombinieren und mit .NET programmieren,
um damit Steuerungen zu realisieren.
(
dotnetpro 05/2010,
Seite 108)
Nach wie vor spielt die klassische „Forms over Data“-Anwendung eine große Rolle. Daten aus einer Datenbank sollen
per Formular bearbeitet werden.Wenn diese Applikationen getestet werden, spielen Testdaten eine zentrale Rolle.
Möglichst viele sollten es sein und möglichst realistisch geformt noch dazu. Stefan, fällt dir dazu eine Übung ein?
(
dotnetpro 05/2010,
Seite 114)
Heute lesen Sie den vorerst letzten Teil der Miniserie zumASP.NET View State. Den Abschluss bilden einige Beispiele,
die zeigen, wie Sie IhreWebseite dynamisch mit Controls befüllen können, ohne dabei Probleme mit dem
View State zu bekommen. Dazu gibt’s ein Rezept für Radicchiosalat mit Garnelen.
(
dotnetpro 05/2010,
Seite 3)
Datenbankzugriff ist ein sehr seltsames Feld. Es ist unglaublich vielfältig, paradox und in den meisten Fällen ziemlich krank. Fakt ist, dass es den sogenannten Impedance Mismatch gibt zwischen einem relationalen Datenbanksystem und dem objektorientierten Programmieransatz.
(
dotnetpro 05/2010,
Seite 118)
Die 14 neuen Extensions, die diesen Monat hinzukommen, erweitern die Klassen DataReader, DataRow sowie DataRowView und erleichtern den Zugriff auf Datenbankinhalte.
(
dotnetpro 04/2010,
Seite 104)
Die Aufgabe war, das Spiel „Vier gewinnt“ zu implementieren. Auf den ersten Blick ist das eine eher leichte Übung.
Erst bei genauerem Hinsehen erkennt man die Schwierigkeiten. Wie zerlegt man beispielsweise die Aufgabenstellung,
um überschaubare Codeeinheiten zu erhalten?
(
dotnetpro 04/2010,
Seite 110)
Die Klippen des View States und wie man sie erfolgreich umschifft, sind das Thema dieser Kolumne. Dabei leistet auch
der Control State hilfreiche Dienste. Gekocht wird thailändisch, mit Reis und Tofu.
(
dotnetpro 04/2010,
Seite 96)
Zur Beschreibung der Struktur von XML-Dokumenten existieren mehrere Sprachen. dotnetpro stellt in dieser Serie
die drei wichtigsten vor. Der W3C-Standard XML Schema macht den Anfang.
(
dotnetpro 04/2010,
Seite 3)
Na,wie sieht’s aus: Was sind die Hauptbestandteile im Vorgehensmodell Scrum?
„Hm, Scrumals agile Methode gründet sich auf das agile Manifest, dessen Inhalte mir jetzt nicht so ganz präsent sind.
(
dotnetpro 04/2010,
Seite 114)
Beim Rechnen mit Datum und Zeit gibt es viele Fallstricke – vor allem, wenn
unterschiedliche Kulturen zu berücksichtigen sind. Neun neue Erweiterungsfunktionen
erleichtern die Arbeit.
(
dotnetpro 03/2010,
Seite 122)
Nach den theoretischen Grundlagen im vorangegangenen Heft geht es nun um die Frage, ob und wie man den View State optimieren kann. Zur Belohnung gibt’s danach gefüllte Filokörbchen.
(
dotnetpro 03/2010,
Seite 3)
So führen Sie Ihr Projekt zum Misserfolg. Heute: Suchen Sie die Mitarbeiter nach den Abschlussnoten aus. Erfolg gibt es
nur mit den Besten.“
(
dotnetpro 03/2010,
Seite 118)
Der Spruch „Übung macht den Meister“ ist abgedroschen, weil oft bemüht, weil einfach richtig. Deshalb finden Sie künftig in jeder dotnetpro einen Dojo, also eine Übungsaufgabe.
Autor(en):
(
dotnetpro 03/2010,
Seite 121)
Unterschiedliche Formen strukturierter und unstrukturierter Daten und Datentypen gehören zumEntwickleralltag, allen voran Strings.
(
dotnetpro 02/2010,
Seite 120)
Der ASP.NET View State arbeitet eigentlich vollautomatisch. Es gibt allerdings drei gute Gründe, sich trotzdem mit dem View
State auseinanderzusetzen. Hier gibt’s die theoretischen Grundlagen und danach einen schmackhaften Gemüseburger.
(
dotnetpro 02/2010,
Seite 3)
Irgendwie geht mir das ganze Gedöns schon wieder auf denWecker. Es ist einfach zu viel. Zu oft. Übertrieben. So ging’s mir
schon früher.
(
dotnetpro 02/2010,
Seite 52)
Mit den Betriebssystemen Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ist auch die Windows PowerShell 2.0 erschienen.
Remoting, Jobs, Ereignisse, Transaktionen sowie eine einfachere Integration von C# und Visual Basic sind
interessante Funktionen, die in der ersten Version der Shell fehlten.
(
dotnetpro 02/2010,
Seite 124)
Für Webentwickler gibt’s diesmal Hilfsmethoden für den Zugriff auf View State und Session State von ASP.NET-Seiten. Und als kleines Extra GetChildControlsByType.
(
dotnetpro 01/2010,
Seite 74)
Eine Änderungsverfolgung für Objekte: Genau das bieten die Self-tracking Objects im Entity Framework 4.0. Sie
erleichtern das Entwickeln von Mehrschichtapplikationen. Wenn ein solches Objekt aus der Businessschicht in
die Präsentationsschicht wechselt, enthält es bei seiner Rückkehr die Information, wie der Anwender es verändert hat.
(
dotnetpro 01/2010,
Seite 114)
Ein letztes Mal geht es um das CodeDOM und den Skripteditor für eigene Anwendungen. Per CAS wird nun für die
nötige Sicherheit gesorgt. Für das leibliche Wohl gibt’s danach ein Rezept für marinierte Hähnchenkeulen.
(
dotnetpro 01/2010,
Seite 3)
Über Microsoft zu schreiben ist in der Regel so spannend wie die Farbe Weiß der so leer wie der Raum zwischen
zwei Atomen: Es vergeht sowieso kein Tag, an dem es nicht Neuigkeiten von dem/über den Softwaregiganten gibt.
(
dotnetpro 01/2010,
Seite 48)
Im Gesundheitswesen gilt: „Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles.“ Werden also zum Beispiel Bakterien im Magen mit Antibiotika behandelt, so mag das zunächst Hilfe gegen akute Beschwerden bringen.
(
dotnetpro 01/2010,
Seite 118)
Streams sind ein zentrales Konzept von .NET. Acht neue Erweiterungsmethoden erleichtern den Umgang mit den Datenströmen.
(
dotnetpro 12/2009,
Seite 96)
Die hier vorgestellten Erweiterungen der Klassen FileInfo und DirectoryInfo erleichtern die Arbeit mit Dateien. Unter anderem gibt’s gleich drei Varianten von Rename.
(
dotnetpro 12/2009,
Seite 92)
Mit den Rezepten dieser Ausgabe bauen Sie eine Skript-Engine. Ihre Anwender können dann eigene Skripte in C# oder
Visual Basic .NET schreiben und innerhalb der Anwendung ausführen. Als Lohn kommen nach getaner Arbeit gefüllte
Cannelloni auf den Tisch.
(
dotnetpro 12/2009,
Seite 16)
Die Anzeige von WPF-Oberflächen basiert auf DirectX. Daraus zu schließen, dass WPF-Anwendungen so schnell laufen
wie DirectX-Anwendungen, ist leider falsch: Probleme lauern an jeder Ecke. dotnetpro gibt einen Überblick, wie Sie
WPF-Anwendungen deutlich beschleunigen können.
(
dotnetpro 12/2009,
Seite 62)
Werner Heisenberg sagte: „Die fruchtbarsten Entwicklungen haben sich überall dort ergeben, o zwei unterschiedliche Arten des Denkens zusammentrafen.“ Und schon Heraklit bemerkte: „Das Entgegengesetzte wirkt zusammen, aus dem Verschiedenen ergibt sich die schönste Harmonie.“
(
dotnetpro 11/2009,
Seite 110)
Diesmal erfahren Sie, wie Sie das Code Document Object Model (CodeDOM) für Ihre Programme nutzen können,
um dynamischen Code zu erzeugen. Zum Abschluss gibt’s als Sonntagsessen für viel beschäftigte Entwickler
ein indisches Linsengericht.
(
dotnetpro 11/2009,
Seite 52)
Sucht ist, wenn man ohne äußeren Zwang nicht anders kann. So würde ich zumindest erst mal laienhaft kurz und knapp formulieren.
(
dotnetpro 11/2009,
Seite 92)
Das Geneva-Framework vereinfacht die Implementierung eines Security Token Service. Es unterstützt Protokolle
wie WS-Federation und WS-Trust und bietet eine nahtlose Integration in ASP.NET und WCF. dotnetpro gibt hier
eine Übersicht über die Architektur des Frameworks. Ein Leitfaden hilft bei sicherheitsrelevanten Entscheidungen.
(
dotnetpro 11/2009,
Seite 114)
Fünf neue Methoden für den Datentyp DateTime, dazu eine Methode, die auch mit DateTimeOffset arbeitet, erleichtern das Rechnen mit Datumswerten.
(
dotnetpro 10/2009,
Seite 126)
Das Web-Control ThumbnailImage bekommt diesmal clevere Smarttag-Funktionen spendiert. Es erlaubt darüber zum Beispiel das Anpassen seiner Eigenschaften. Anschließend kommt ein scharfsüßer Schafskäse-Salat auf den Teller.
(
dotnetpro 10/2009,
Seite 44)
Neuerdings gibt es Fußgängerampeln, die anzeigen, in wie vielen Sekunden sie auf Grün schalten. Haben Sie die schon einmal gesehen? 28, 27, 26 … 5, 4, 3, 2, 1 − gehen! Sozusagen ein Fortschrittsbalken für Fußgänger.
(
dotnetpro 10/2009,
Seite 64)
Komplexe Applikationen erfordern eine klare Trennung der Schichten Datenzugriff, Geschäftslogik und Benutzer - schnittstelle. Eine besondere Herausforderung ist die Trennung der Geschäftsobjekte von der Persistenz schicht. Das Entity Framework 2.0 ermöglicht es, das Domain Model Pattern in seiner reinen Form umzusetzen.
(
dotnetpro 10/2009,
Seite 125)
Drei neue Methoden für den Datentyp Object sowie zwei Methoden zum Abfragen von Attributen erweitern diesen Monat das dotnetpro .NET-Extensions-Projekt.
(
dotnetpro 09/2009,
Seite 116)
Das Thumbnail-Webcontrol aus Heft 8 wird diesmal mit komfortablen Design-Zeit-Editoren ausgestattet. Der Entwickler
wählt den Namen des Bildes per Dateiauswahl und bestimmt dessen Größe bequem per Slider. Im Rezept zum
Nachkochen wird dann ein leckeres Tandoori-Hühnchen empfohlen.
(
dotnetpro 09/2009,
Seite 64)
Was ist die Wurzel aus sieben? Meine Antwort ist: etwas weniger als drei. Wie finden Sie das? Wie lautet Ihre Antwort? Ist sie 2,64? Oder halten Sie 2,6457 für richtiger?
(
dotnetpro 09/2009,
Seite 120)
Diesmal kommen nützliche Erweiterungen für Webentwickler hinzu, etwa die rekursive Suche nach Controls oder ein Switch zum Umschalten der Sichtbarkeit von Controls.
(
dotnetpro 09/2009,
Seite 72)
Die Authentifizierung ist der erste Schritt zu einem sicheren WCF-Service. Dabei findet sich der Entwickler aber
schnell in einem Gewirr von möglichen Einstellungen und Konfigurationen wieder. Das hier vorgestellte Service-
Framework beantwortet viele der Fragen und übernimmt praktischerweise gleich den Großteil der Konfiguration.
(
dotnetpro 08/2009,
Seite 118)
Selbst gezimmerte Steuerelemente bieten meist keine Design-Time-Unterstützung. Für ASP.NET- und Windows-Forms-
Controls wird diesmal gezeigt, wie Sie einen Designer aus dem .NET-Baukasten hinzufügen. Für das leibliche Wohl
sorgt dann ein Rezept für Curry-Gnocchi mit Kokosmilch.
(
dotnetpro 08/2009,
Seite 52)
Wann ist zu Ihrem Team eigentlich das letzte Mal ein gut ausgebildeter .NET-Entwickler gestoßen? Ja, ich meine einen Entwickler, der einfach fit mit dem .NET Framework ist, solide OOP-Kenntnisse mitbringt und darüber hinaus überzeugt Clean Code entwickelt (www.cleancode-developer.de).
(
dotnetpro 08/2009,
Seite 122)
In dieser Ausgabe der .NET-Extensions stellt Patrick Lorenz RegEx-Funktionalitäten als Erweiterungsmethoden für den Datentyp String bereit. Neu hinzu kommen die Methoden GetMatches, GetMatchingValues, IsMatchingTo und ReplaceWith.
(
dotnetpro 07/2009,
Seite 56)
Es gibt so Antworten, die nerven mich. Die sind nicht per se falsch, aber auch nicht per se richtig. Verstehen Sie, was ich meine? Sie sind eben in manchen Zusammenhängen passend. Ein Beispiel: „Das haben unsere Kunden nicht gefordert.“
(
dotnetpro 07/2009,
Seite 97)
Das dürfte der Traum jedes Entwicklers sein: umfassende Anwendungen zu erstellen, indem er bereits vorhandene
Komponenten zusammenklickt. Mit dem Managed Extensibility Framework soll dieser Traum künftig
Wirklichkeit werden. Komponenten lassen sich über Metadaten beschreiben und über Repositories abfragen.
(
dotnetpro 07/2009,
Seite 110)
Was genau passiert eigentlich, wenn der Browser eine ASP.NET-Seite anzeigt? Dieses und weitere ASP.NET-Interna, wie
etwa dessen Rendering-Modell sind Thema dieser Ausgabe. Danach gibt’s ein wohlschmeckendes Risotto.
(
dotnetpro 07/2009,
Seite 114)
Elemente der funktionalen Programmierung, wie etwa Higher-order Functions helfen beim
Schreiben von gut lesbarem und qualitativ hochwertigem Code. Als Beispiel einer Higherorder
Function wird die allgemeingültige Konvertierungsmethode ConvertList implementiert.
(
dotnetpro 06/2009,
Seite 115)
Dank der Anregung eines Lesers ist die Methode ICompare.IsBetween nun flexibler
geworden. Neu hinzu kommen diesmal ein TextReader mit der Methode IterateLines
sowie etliche neue Methoden, welche den Umgang mit XML erleichtern.
(
dotnetpro 06/2009,
Seite 58)
Heute frage ich mal ganz direkt: Was ist eigentlich Ihr Ziel bei der Softwareentwicklung? Mit welchem Ziel arbeiten Sie an Ihrem Code? Haben Sie eine Antwort parat?
(
dotnetpro 06/2009,
Seite 116)
Auch in der vierzigsten Folge dieser Kolumne dreht sich noch einmal alles um ASP.NET, insbesondere um dessen
Kompilierungsmodell und wie man es sich geschickt zunutze macht. Das monatliche Rezept kommt diesmal ohne
Fleisch aus, lassen Sie sich überraschen!
(
dotnetpro 05/2009,
Seite 110)
Hier kommt die versprochene Fortsetzung der Tipps zu ASP.NET AJAX. Es geht darum, wie Sie anstelle nichtssagender
Meldungen eigene aussagekräftige Fehlertexte erzeugen. Außerdem lesen Sie, wie Sie die Browser-History mit
AJAX nutzen. Zu essen gibt’s dann gefüllte Paprikaschoten.
(
dotnetpro 05/2009,
Seite 102)
Delphi-Entwickler, die zu .NET wechseln, vermissen in der Regel den Datentyp Set, der den Umgang mit Enumerationen
bequem macht. Es gibt zwar Ersatzlösungen, die allerdings nicht überzeugen. Das hat den Autor
dazu gebracht, selbst eine Klasse zu entwickeln, um die Leistungsfähigkeit und den Komfort von Sets auch in .NET
nicht missen zu müssen.
(
dotnetpro 05/2009,
Seite 60)
Auszug aus einem Software-Dienstleistungsvertrag: „§3 Gewährleistung: Die Auftragnehmerin wird die Leistungen nach diesem Vertrag auf der Grundlage der anerkannten Regeln und dem ihr bekannten Stand der Technik unter Beachtung der branchenüblichen Sorgfalt erbringen, […]“
(
dotnetpro 05/2009,
Seite 114)
Ab sofort gibt’s dieses dotnetpro-Projekt auf Codeplex, wo Sie jederzeit die aktuellste Version finden und Einfluss auf die Weiterentwicklung haben. Diesmal bereichern die Sammlung die beiden Funktionen ConvertTo
und TrimToMaxLength.
(dotnetpro 04/2009,
Seite 58)
Wer hätte das gedacht? In diesem Heft finden Sie die 50. Ausgabe meiner Sandbox-Serie.
(dotnetpro 04/2009,
Seite 114)
Nach dem großen Erfolg des ersten Teils folgen weitere Tipps rund ums Debugging. Diesmal geht es um Variablen-
Fenster, Object-IDs und die verzwickte Fehlersuche in Multithread-Anwendungen. Zum krönenden Abschluss
gibt's dann Pangasiusfilet aus dem Backofen mit Rosmarinkartoffeln.
(dotnetpro 04/2009,
Seite 118)
Die dotnetpro.Extensions gehen in die zweite Runde. Festgelegt werden Namensgebung
und Aufbau der Erweiterungsmethoden, zudem wird die Bibliothek erweitert. Sie können
die Extensions nach ihrer Referenzierung im gesamten Projekt einsetzen.
(dotnetpro 04/2009,
Seite 56)
Lassen Sie mich passend zu Ostern die Frage stellen: Wie lange brauchen Sie eigentlich, um ein Osterei zu bemalen?
Wie lange für eine Farbe, wie lange für ein Blümchen- und Häschen-Muster? Darauf sollten Sie schnell Antworten finden können.
(dotnetpro 03/2009,
Seite 10)
Aspektorientierte Programmierung bietet Möglichkeiten, Standardprobleme in Anwendungen, die immer wieder
an verschiedensten Stellen im Code auftauchen, auf effiziente Weise auszulagern und den Code übersichtlicher
zu machen – wenn ihr Einsatz wohlüberlegt erfolgt.
(dotnetpro 03/2009,
Seite 115)
Diesmal dreht sich in der Kolumne alles um ASP.NET AJAX. Diskutiert wird unter anderem die Frage „Wie sag ich’s
dem Anwender, wenn der Server mal auf sich warten lässt?“ Als Belohnung folgt dann das Rezept für einen
leckeren Hack-Polenta-Auflauf.
(dotnetpro 03/2009,
Seite 119)
Start frei für die dotnetpro.Extensions! Hier werden ab sofort Erweiterungsmethoden gesammelt und vorgestellt. Entstehen soll je eine Klassenbibliothek für jeden Zieltyp. Direkt nach der Referenzierung können Sie die Extensions im gesamten Projekt einsetzen.
(dotnetpro 03/2009,
Seite 48)
Microsofts Technologien sind gut verzahnt; da kann man nicht meckern. VSTO ist ein Wunder an Integrationsleistung: Eine „Uralt-Technologie“ wie Word schmiegt sich in etwas Moderneres wie Visual Studio ein und kann mit dem modernsten .NET 3.5 gesteuert werden.
(dotnetpro 02/2009,
Seite 48)
Wann ist ein Softwareentwickler eigentlich ein professioneller Softwareentwickler?
Diese Frage treibt mich in der einen oder anderen Weise schon länger um.
(dotnetpro 02/2009,
Seite 62)
Ob im privaten oder geschäftlichen Umfeld – kleine Tools helfen, immer wiederkehrende und meist lästige Aufgaben
automatisiert zu bewältigen. Etwa die Weitergabe von Anwendungen: Viele abhängige Assemblies erschweren
dabei die Verteilung. Das hier vorgestellte Tool unterstützt Sie dabei, Abhängigkeiten zu eliminieren und geistiges
Eigentum vor neugierigen Blicken zu schützen.
(dotnetpro 02/2009,
Seite 116)
Die Suche nach Fehlern ist eine der nervigen Seiten des Entwicklerdaseins. Die hier gezeigten Tipps zu Breakpoints,
Tracepoints & Co. helfen, diese Aufgabe angenehmer zu gestalten. Außerdem lesen Sie, wie Sie per
Ausschlusstaktik den Fehler aus einer NullReferenceException herausfiltern.
(dotnetpro 01/2009,
Seite 78)
Ende Mai 2008 wurde die erste stabile Version von xUnit.net veröffentlicht. Das neue Testtool bringt lange Zeit
vermisste Testfunktionen mit. Allerdings hat xUnit einige, bislang hoch geschätzte Funktionen von NUnit
nicht übernommen. Nicht in jedem Fall lohnt sich deshalb ein Umstieg auf xUnit. Dieser Artikel hilft bei
der Auswahl der richtigen Testplattform.
(dotnetpro 01/2009,
Seite 54)
Wie können wir eigentlich wissen, was richtig ist? Was ist so ganz allgemein richtig? Sicherlich sollten wir bei der Softwareentwicklung zeitlose, fundamentale Prinzipien ebenso berücksichtigen wie technologiespezifische Best Practices.
Oder was ist in Ihrem konkreten Einzelfall richtig?
(dotnetpro 01/2009,
Seite 118)
Jeder kennt web.config und machine.config, doch leisten die Konfigurationsdateien viel mehr, als die meisten vermuten.
Vom Retail-Modus bis zu Tag-Mappings lassen sich Webanwendungen darüber justieren. Zur Belohnung gibt’s dann
ein Rezept für gehaltvolle Spinat-Käse-Nockerl.
(dotnetpro 12/2008,
Seite 76)
Facebook hat sich binnen kurzer Zeit auch in Deutschland zu einem populären Netzwerk gemausert. Dank des Facebook-API kann man auch Desktop-Erweiterungen für den Online-Dienst entwickeln. Dieser Beitrag zeigt die Struktur des API und deren Anwendung anhand eines Praxisbeispiels.
(dotnetpro 12/2008,
Seite 118)
Maßgeschneiderte Controls machen ASP.NET-Anwendungen schlanker und einfacher zu handhaben – vor allem, wenn die Controls miteinander kommunizieren. Eigene Controls sind weniger aufwendig, als man erwartet, und lohnen sich schnell.
(dotnetpro 12/2008,
Seite 52)
Die aktuelle globale Finanzkrise erinnert mich daran, dass ich vor Jahren auch einmal in die Spekulationswelt hineingeschnuppert hatte
(dotnetpro 11/2008,
Seite 38)
Heute schon Programmieren geübt? Damit Sie mich richtig verstehen: Ich meine nicht, ob Sie heute schon programmiert haben.
(dotnetpro 11/2008,
Seite 106)
Heute verleiht Kollege Stefan der Entwicklungsumgebung Flügel. Nach dem Performance-Boost geht’s dann um
Einheitliches für das ganze Team. Auf den Tisch kommt schließlich eine Kokossuppe nach Art des Hauses.
(dotnetpro 11/2008,
Seite 12)
Unified Communications integriert unterschiedliche Kommunikationsformen wie Telefonie, E-Mail und Videokonferenz
in einem System. Entwicklern präsentieren sich solche Systeme aber alles andere als einheitlich. Für entsprechende
Projekte muss man auf eine ganze Suite von Microsoft-Produkten zurückgreifen. Ihre richtige Auswahl ist nicht einfach.
dotnetpro bietet den Überblick.
(dotnetpro 10/2008,
Seite 99)
Zwar ist Silverlight 2 noch eine Vorabversion, aber dank der Go-Live-Lizenz der Beta 2 kann mit der Entwicklung von Silverlight-2-Anwendungen für den kommerziellen Einsatz begonnen werden. Am Beispiel eines Fotokarussells wird hier gezeigt, wie Sie eigene Steuerelemente entwickeln und dabei auf Webservices zugreifen.
(dotnetpro 10/2008,
Seite 128)
Diesmal gibt’s simple, aber nützliche Tricks, die Ihnen dabei helfen, ASP.NET-Benutzeroberflächen pragmatisch aufzuräumen. Zur Belohnung folgen dann noch lecker-scharfe Hühnchen-Enchiladas.
(dotnetpro 09/2008,
Seite 114)
Nach der Lektüre eines hoch aktuellen Buches zu einem klassischen Thema geht es heute um praktische Beispiele
für das Factory Pattern, und zum Abendessen gibt’s eine Liebeserklärung an Rucola.
(dotnetpro 09/2008,
Seite 64)
Dass bei Software die Geschwindigkeit eine große Rolle spielt, ist ja nichts Neues.
Nun sind aber neuerdings auch noch Flexibilität und Skalierbarkeit gefragt. Software soll nicht nur schnell laufen, sondern ich auch ständig wandelnden Anforderungen leicht anpassen lassen und natürlich stetig steigende Lasten schultern – ohne zu murren. So wünschen es sich Kunden und Chefs allerorts. Warum auch nicht?
(dotnetpro 08/2008,
Seite 116)
LINQ, was ist eigentlich LINQ? Der heutige Ausflug führt uns in eine Welt voll leichter Abfragen und individueller Daten.
Einzelne Selects gesellen sich zu flexiblen Wheres und jeder Menge Froms.
(dotnetpro 08/2008,
Seite 60)
Passiert es Ihnen auch immer wieder, dass mehr oder weniger gute Bekannte das Gespräch mit „Du verstehst doch etwas
von Computern ...“ in eine nicht immer spannende Richtung drehen?
(dotnetpro 07/2008,
Seite 46)
Softwareentwicklung könnte so schön sein, wenn es da nicht den Chef und den Vertrieb gäbe.
(dotnetpro 07/2008,
Seite 124)
Universelle Zutaten passen zu fast jedem Gericht. Was Brot, Reis und Nudeln auf dem Teller sind Generics für .NET-Entwickler. Lesen Sie diesmal, worin die Unterschiede zu C++ Templates bestehen und wo Generics in .NET überall zum Einsatz kommen.
(dotnetpro 07/2008,
Seite 28)
Komplexe Anwendungen werden in Projektgruppen realisiert. Wer Software gemeinsam entwerfen, implementieren,
testen, fertigstellen und pflegen will, benötigt entsprechende Tools für die reibungslose Zusammenarbeit.
Das müssen nicht immer die Team-Editionen von Microsoft sein. dotnetpro stellt zahlreiche Werkzeuge für das
Entwickeln in Teams vor.
(dotnetpro 06/2008,
Seite 38)
Heute möchte
ich Ihnen ver-
raten, warum
ich Facharti-
kel schreibe und Vorträge auf
Konferenzen halte. Aber kei-
ne Sorge, ich werde Sie nicht
mit biografischen Details
oder frühkindlichen Prägun-
gen langweilen. Ich hoffe
vielmehr, dass es Ihnen hilft,
Probleme leichter zu lösen.
(dotnetpro 06/2008,
Seite 120)
Im Café International werden heute Spezialitäten aus aller Welt angerichtet. Serviert wird diesmal aber
synchron zur universalen Weltzeit UTC, der Universal Coordinated Time.
(dotnetpro 05/2008,
Seite 124)
Achtung, diesen Monat ist der Restaurantkritiker unterwegs. Nichts bleibt an seinem Platz, alles wird argwöhnisch beäugt und hinterfragt. Das geschieht nicht ohne Grund, denn es lässt sich vieles verbessern und optimieren – auch in Ihrer Küche!
(dotnetpro 05/2008,
Seite 64)
Schon Freddy Quinn sagte: „Man ist so alt, wie man sich fühlt.“ Und Udo Jürgens’ „Mit 66 Jahren“ wurde nun sogar durch ein Musical in Hamburg geadelt.
(dotnetpro 04/2008,
Seite 118)
Historische Festgelage liegen nach wie vor im Trend. Auch Ihr Lieblingsrestaurant kann sich
dem nicht entziehen und sein Chefkoch präsentiert daher heute historische Rezepte von
anno domini 1995, wie beispielsweise RS232 und Pipes.
(dotnetpro 04/2008,
Seite 71)
So haben Sie Ihre Vorgesetzten gerne: getrieben von dem
Wunsch nach Erfolg. Aus diesem Grund verlassen Sie
sich auf Erfolgsmodelle: Was einmal geklappt hat, wird
auch beim nächsten Mal zum gewünschten Ergebnis führen.
Und falls nicht, dann könnte es sein, dass Sie es noch nicht
richtig angewandt haben, das Erfolgsmodell. Dann probieren
Sie es am besten einfach nochmal, mit mehr Energie. Motto:
Mehr vom Selben kann nicht schaden. In Politik und Famili-
enleben ist das zumindest ein viel befolgtes Rezept: Wenn die
Zahl der Steuersünder steigt, dann erlässt man am besten
weitere Steuergesetze.
(dotnetpro 03/2008,
Seite 45)
Dass mich das Thema Spezialisierung umtreibt, haben
Sie bestimmt bemerkt, wenn Sie diese Kolumne schon
einmal gelesen haben. Meine Meinung mögen Sie in
dieser Hinsicht für gefestigt halten oder für realitätsfern oder
gar engstirnig. Aber ich bin weit davon entfernt, das Thema
für mich geklärt zu haben. Mein Gefühl sagt mir, dass Spezialisierung
Not tut – aber in Gesprächen merke ich auch,
dass meine Argumente noch nicht knackig genug sind. Das
liegt daran, glaube ich, dass ich das Thema noch nicht gut genug
verstehe.
(dotnetpro 03/2008,
Seite 110)
Heute dürfen Sie in unserem Spezialitätenrestaurant deutsche Hausmannskost aus längst
vergessenen Kindheitstagen erwarten. Es gibt ausgedrückte Prädikate mit generischen
Listen und hilfreichen Methoden. Guten Appetit!
(dotnetpro 02/2008,
Seite 43)
Da war sie. Die unglaubliche Idee. Sie sind begeistert,
sprudeln förmlich über, erzählen sie weiter… doch Sie
treffen vor allem auf Skeptiker und Bedenkenträger,
die fragen „Und was bringt das?“ Natürlich, diese Frage ist
völlig legitim, ja sogar notwendig. Im Eifer mögen Sie Ihre
Idee nicht ganz klar dargelegt haben; was Ihnen offensichtlich
erscheint, mag anderen einiges Nachdenken abnötigen.
Oder die Bedenkenträger sind gar keine! Verantwortungsvolle
Zeitgenossen weisen Sie nur zu Recht darauf hin, dass
eine Idee nur Aussicht auf erfolgreiche Umsetzung hat, wenn
ihr Nutzen möglichst leicht und von vielen erkennbar ist.
Autor(en):
(dotnetpro 02/2008,
Seite 115)
Nach einem kurzen Exkurs über neue Versionen, die gar keine sind und verwirrende Service-
Packs serviert der Chefkoch diesmal neue 3.x-Variationen vom scharfen C. Auch in der
Pfanne landen heute feinwürzige Zutaten und zaubern ein Kartoffel-Curry aus Kaschmir.
(dotnetpro 01/2008,
Seite 114)
Der Client ist König, das gilt auch im Restaurant. Als Gruß aus der Küche gibt es ein
Zwei- Minuten-AJAX. Als Vorspeise werden frische serverseitige Methoden gereicht. Zum
Hauptgang gibt es gefüllte Eingabefelder und als Dessert eine süße Validierung vom Toolkit.
(dotnetpro 01/2008,
Seite 75)
Wissen Sie noch, wie es beim letzten Mal war, als Sie
eine Bewerbung geschrieben haben? Können Sie
sich noch an die Aufregung erinnern, sich präsentieren
zu müssen? War das ein positives Gefühl, haben Sie
sich angespornt und sicher gefühlt?
(dotnetpro 12/2007,
Seite 118)
Der Chefkoch serviert seinen Gästen heute in den dunklen Grotten seines Netzwerks
erlesene Speisen aus unserer Küche. Es gibt Broadcasts aus dem eigenen Garten,
aktive Verbindungen aus aller Welt und geänderte Adressen.
(dotnetpro 12/2007,
Seite 53)
Es ist ein bitterkalter Wintermorgen. Sie kratzen das Eis
vom Wagen, steigen ein und drehen den Zündschlüssel,
aber der Wagen springt nicht an. Sie bleiben ruhig,
versuchen es noch einmal. Ohne Erfolg. Sie werden ungeduldig
und denken das erste Mal daran, wie Sie auch ohne
Auto zur Arbeit kommen könnten. Doch der Wagen lässt
sich nicht davon beeindrucken.
(dotnetpro 11/2007,
Seite 128)
Heute in Ihrem Lieblingsrestaurant: ein herbstliches Menü aus unabhängigen Providern.
Als Vorspeise reichen wir ein Risotto mit warmen Notifications. Zum Abschluss gibt es
serialisierte DataTables mit karamellisierten Abfragen.
(dotnetpro 11/2007,
Seite 49)
Kundenkontakt ist in! Das ist eine der Errungenschaften
der agilen Vorgehensmodelle wie XP. Sie propagieren,
dass Entwickler möglichst nah am Kunden operieren
sollen, um Informationsverlust durch „Stille Post“-Spiele über
Hierarchieebenen hinweg oder durch Abteilungswände hindurch
zu vermeiden.
(dotnetpro 10/2007,
Seite 126)
Im Restaurante chez doté nette empfehlen wir heute neue INIs mit frischen XMLs der
Provence. Als Hauptgang kredenzen wir benutzerspezifische Sektionen an gebundenen
Werten. Als Dessert werden selbst gemachte Provider serviert.
(dotnetpro 10/2007,
Seite 73)
Steigende Komplexität fordert Widerstand heraus. Ein
Beispiel: Die Geschichte der westlichen Musik hat ihre
Wurzeln in einstimmigen, das heißt monophonen
kirchlichen Gesängen, von denen die Gregorianischen Choräle
noch heute einen Eindruck vermitteln.
(dotnetpro 09/2007,
Seite 57)
Neulich beim „Rhetoriktraining für Softwareprofis“ des Professional Developer College (www.prodevcollege.
de) ist mir etwas klar geworden. Ein Teilnehmer des Seminars hielt seinen Abschlussvortrag zum Thema „Software global effizient mit abschätzbarem Budget entwickeln“ und ließ in mir eine ganze Scheinwerferbatterie aufgehen.
(dotnetpro 09/2007,
Seite 116)
Sommerlich leichte Küche bestimmt unsere heutige Speisekarte. Leichte Prozesse
mit geriffelten Threads, gekühlte Treiber und hausgemachte Dienste, dazu jede
Menge Grünzeug.
(dotnetpro 08/2007,
Seite 128)
Essen wie bei Oma. Die Empfehlung der Küche heute: Leckeres Lamm aus dem Ofen mit
frischen Kräutern der Saison – Spitzklammerich, Rauken-Saat-Samen, wilder Feed und
transformiertes DOMikawurz.
(dotnetpro 07/2007,
Seite 108)
Der Mittagstisch bietet diesen Monat als Vorspeise geänderte Ablagen. Zum Hauptgang
servieren wir frische, feine Handles vom Fenster an übernommenen Formaten.
Und zum Dessert gibt es süße grüne Daten.
(dotnetpro 06/2007,
Seite 124)
Leistungsfähige Steuerelemente sind die Grundlage komfortabler Benutzerschnittstellen.
Für Entwickler lohnt es sich, auch die Details der Windows-Forms-Controls zu kennen. Nur
so können Sie mit geringem Aufwand Ihren Anwendern komfortable Anwendungen bieten.
dotnetpro zeigt, was .NET-Controls können und wo die Grenzen liegen.
(dotnetpro 06/2007,
Seite 116)
Diesen Monat im Restaurant "Chez Hejlsberg“: jede Menge scharfe Sprachvariationen.
Als Entrée servieren wir feinste Listen mit echten Typen. Der Hauptgang bietet leckere
Iterationen von frischen Daten. Und zum Dessert gibt es neue Feature von der Sprache.
(dotnetpro 05/2007,
Seite 110)
Datenfelder sind unter .NET mit der Methode Array.Sort ohne Aufwand sortierbar. Wollen
Sie die verwendeten Algorithmen allerdings selbst bestimmen, müssen Sie selbst Hand anlegen.
Das Implementieren von Sortierverfahren und einer verallgemeinerten Aufrufprozedur
ist jedoch keine Hexerei.
(dotnetpro 05/2007,
Seite 116)
Keine Zeit für viele Worte, aber viele Worte rund um das Thema Zeit. Heute ist Fast Food für
eine globalisierte Welt angesagt. Nur das Kochen dauert diesmal etwas länger.
(dotnetpro 04/2007,
Seite 112)
Nach den überschwänglichen Genüssen der diesmal nicht allzu kalten Jahreszeit heißt es nun Abspecken. Die heutigen Rezepte verpassen Ihren ASP.NET-Seiten eine nie gekannte Bandbreiten-Radikaldiät. FDH war gestern, heute gilt FGN: Friss gar nichts! Für das leibliche Wohl der Entwickler sorgt indes ein vitaminreiches Gericht aus dem Wok.
(dotnetpro 04/2007,
Seite 120)
Obgleich Speichermedien zunehmend größere Kapazitäten aufweisen, ist der Speicherplatz häufig sehr knapp bemessen. Das liegt daran, dass Multimediadateien wie Grafiken, Klangdateien und Videos in der Regel sehr speicherintensiv sind. Bereits MSDOS bot mit DriveSpace und DoubleSpace spezielle Laufwerkstreiber an, welche die laufwerksorientierte Komprimierung aktivierten.
(dotnetpro 03/2007,
Seite 110)
Heute wird’s schhhaaarf! Als Vorspeise gibt es schnell geleerte Tabellen mit scharf komprimierten Daten und Dateien. Als Hauptgang servieren wir würzige Fehler á la Chef und als Nachspeise werden im Teigmantel gebackene Ereigniseinträge kredenzt.
(dotnetpro 03/2007,
Seite 119)
Fast jedes Programm muss sich, unabhängig davon ob es sich um eine Windows- oder Internet-basierte Anwendung handelt, um die Verwaltung von Daten kümmern. In Verbindung mit Visual Studio nutzen Sie dazu in der Regel die
Access Jet Engine, spezielle ODBC-Datentreiber, MSDE2000 oder den SQL Server, der in der Version 2005 auch als kostenlose Express-Edition erhältlich ist.
(dotnetpro 02/2007,
Seite 60)
Im ersten Teil dieser Serie ging es noch um einfache Dinge wie Installieren und Einrichten von Mono und um eine erste kleine Konsolenanwendung. Diesmal wird es schon etwas anspruchsvoller. Sie erstellen eine ASP.NET-Seite und einen Webservice unter Windows und lassen sie Anwendungen unter Mono laufen.
(dotnetpro 02/2007,
Seite 108)
Haute Cuisine in der Kantine: Als Hauptgang diesmal zarte Assembly-Streifen kurz im CLRTopf geschwenkt, geladen an grünen Schnittstellen und unbekannten Klassen. Als Vorspeise in Reflection marinierte Instanzen. Und als Dessert köstliche, hausgemachte Attribute.
(dotnetpro 01/2007,
Seite 112)
Passend zur dunklen Jahreszeit empfiehlt der Chefkoch heute das mehrgängige File(t)-Menü des Hauses. Es gibt umbenannte Dateien, abgelöschte Verzeichniselemente und verschiedene Größen vom File.
Die raffinierten Zugriffsoperationen kitzeln den Entwicklergaumen.
(dotnetpro 12/2006,
Seite 106)
Um das Verhalten eines Programms beim Kunden zu überwachen, kommen in .NET-Programmen in der Regel TraceListener-Objekte zum Einsatz, mit deren Hilfe sich Log-Dateien erstellen lassen. Das geht auch komfortabel via Netzwerk auf einem zentralen Server.
(dotnetpro 12/2006,
Seite 110)
Unsere herbstliche Speisekarte zieren diesen Monat Variationen der Base Class Library. Typisierte Zeichenketten nappiert auf regulären Ausdrücken schmiegen sich sanft an unsortierte Listen. Ein echter Vier-Sterne-Schmaus!
(dotnetpro 11/2006,
Seite 84)
Schöner suchen
Add-Ins verrichten nützliche Dienste – eine Tastenkombination oder ein Menübefehl, und schon legen Sie los. Um ein Add-In mit einer eigenen, dockbaren Benutzeroberfläche für Visual Studio 2005 einzurichten, bietet die Entwicklungsumgebung die Toolfenster.
(dotnetpro 11/2006,
Seite 117)
Jeden Monat ein neues Festmahl! Diesmal gibt es Hausmannskost: an Assemblies kompilierte Ausdrücke, knackige Kontakte und frische Informationen vom Laufwerk. Zum Nachtisch servieren wir spätsommerlich-aromatische Systemschriften.
(dotnetpro 10/2006,
Seite 120)
Heute auf der Mittagskarte: scharfe Variationen von der Basisklasse. Als Vorspeise wahlweise ein bunter Zeichenkettensalat oder eine SQL-Suppe mit frischen Kräutern aus dem eigenen Netzwerk. Und als Nachspeise im Angebot: selbst gemachte Mousse au Web.
(dotnetpro 10/2006,
Seite 66)
„Sanftes“ O/R-Mapping?
Viele kommerzielle und Open-Source-Lösungen ringen um den heiß umkämpften Rang als das populärste Persistence Framework für .NET. Während die Community mit Spannung auf Microsofts Beitrag ADO.NET Entity Framework wartet, gilt Gentle.NET bereits als Veteran im Rennen. Nun steht es in Version 1.2.9 bereit.
(dotnetpro 09/2006,
Seite 12)
Mehr Komfort beim Entwanzen
Von einer professionellen Entwicklungsumgebung wie Visual Studio darf man komfortable Hilfe für das Debuggen erwarten. Entsprechend hat Microsoft es in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Auch die Version in Visual Studio 2005 bietet einige Neuheiten.
(dotnetpro 09/2006,
Seite 122)
Der Chefkoch empfiehlt heute: Großmutters Konsolenapplikationen aus kontrollierter
Verwendung an zartem Injection vom SQL serviert mit frischen Constraints.
Als Nachtisch gibt es süße Domains.
(dotnetpro 08/2006,
Seite 15)
Eine willkommene Last
Die schönste Webanwendung ist nutzlos, wenn sie dem Besucheransturm nicht gewachsen ist. Damit dies nicht passiert, können Lasttests das Verhalten einer Anwendung unter Beanspruchung ermitteln. Die Tester-Version von Visual Studio Team System bietet dazu alle nötigen Hilfsmittel.
(dotnetpro 08/2006,
Seite 110)
Heute als Vorspeise: XML an eckigen Klammern. Als Hauptgang zartes SQL und als Nachtisch selbst gemachte Authentifikation neben süßen Arrays mit einem Hauch von Dynamik. Und wer vor lauter Rezepten Hunger bekommt, für den gibt es jetzt neu in jeder Ausgabe der Kolumne ein echtes Rezept zum Nachkochen. Guten Appetit!
(dotnetpro 07/2006,
Seite 102)
In dieser Kolumne verrät dotnetpro-Autor Patrick A. Lorenz nützliche Tipps und Tricks aus der Programmierpraxis. Zu den Themen gehören dieses Mal ADO.NET, Multithreading und das Auswerten von mathematischen Ausdrücken.
(dotnetpro 06/2006,
Seite 28)
PIVOT und Common Table Expressions
Der SQL Server 2005 bringt viele Neuerungen. Allerdings blieben die Erweiterungen im Bereich T-SQL neben der CLR-Integration, der nativen XML-Unterstützung und dem Service Broker fast unbemerkt. Doch gerade hier erleichtern zahlreiche neue Features dem Entwickler die tägliche Arbeit. dotnetpro Autor Jörg Neumann stellt sie vor.
(dotnetpro 06/2006,
Seite 110)
Heute als Vorspeise: dynamische T-SQL-Zeichenketten. Der Hauptgang besteht aus Persistenzen von ASP.NET Web Controls mit ViewState und PageState und als Nachtisch werden unterschiedliche Versionen von DataRows gereicht. Guten Appetit!
(dotnetpro 05/2006,
Seite 70)
Weiterblättern im Web
Der Anwender gibt Daten in ein Webformular ein. Nach dem OK verarbeitet der Server die Eingabedaten und erzeugt eine Antwort. Seit HTML 1.0 gehören solche Abläufe mit Daten übertragung zum Kern des Webs. ASP.NET 2.0 glänzt oder verwirrt mit ganz unterschiedlichen Möglichkeiten für Seitenübergänge. dotnetpro sorgt für den Durchblick.
(dotnetpro 05/2006,
Seite 88)
Als Vorspeise empfiehlt Patrick heute eine Umlaut-Auslese. Der Hauptgang sind API-Funktionen mit .NET und dynamische Datenbanken. Zum Nachtisch werden -Reflections und etwas Stack-Tracing gereicht. Guten Appetit!
(dotnetpro 04/2006,
Seite 120)
Heute als Vorspeise: Konsolenapplikationen unter .NET mit [Strg]+[C] beenden. Hauptgang: Office-Dokumente im Browser ganz simpel erzeugen. Nachspeise: temporäre Dateien richtig anlegen. Guten Appetit!
(dotnetpro 04/2006,
Seite 52)
JavaScript
Die Standard-Skriptsprache für das Internet hat sich in den letzten Jahren scheinbar kaum weiterentwickelt. Dennoch schlummert in ihr viel ungenutztes Potenzial. dotnetpro zeigt, wie Sie mit JavaScript schon heute objektorientiert programmieren.
(dotnetpro 03/2006,
Seite 126)
Der Weg von der Idee zum Softwarecode ist von Unsicherheit geprägt. Die Struktur von Soft ware scheint immer wieder neu und unvorhersehbar – und somit problematisch. Das altgediente Schichtmodell, das hier Ordnung schaffen will, kann das Bedürfnis der Entwickler nach Klarheit nicht mehr befriedigen. Softwarezellen lösen das Problem.
(dotnetpro 03/2006,
Seite 28)
Die Microsoft Virtual Earth API
Google Maps und Microsoft Virtual Earth kombinieren Landkarten, Satellitenbilder und Gelbe Seiten in reichhaltigen AJAX-Webapplikationen. Über offene APIs können Webentwickler die neuen Dienste mit eigenen Applikationen verbinden. Das Beispiel von Virtual Earth zeigt, wie das geht.
(dotnetpro 03/2006,
Seite 112)
In seiner neuen Kolumne stellt Patrick A. Lorenz nützliche Tipps und Tricks für die tägliche Programmierpraxis vor. Die Themen sind bunt gemischt. Diesmal geht es um C#, ASP.NET und die .NET Base Class Library. Dazu kommen der SQL Server und HTML.
(dotnetpro 02/2006,
Seite 42)
Windows Forms 2.0
Am 7. November 2005 wurde Visual Studio 2005 gemeinsam mit dem .NET Framework 2.0 released. Auch für die Windows-Forms-Programmierung gibt es viele neue Feature und Verbesserungen. dotnetpro zeigt, welche neuen Steuerelemente es gibt und wie der Windows-Forms-Designer von Visual Studio 2005 Entwicklern die Arbeit erleichtert.
(dotnetpro 02/2006,
Seite 114)
Software einfacher entwerfen
Software zu entwerfen, ist keine einfache Sache. Tools, Technologien und Theorien sollen dabei helfen. Tückisch wird es aber, wenn ein Hilfsmittel nicht hilft, sondern behindert – und Sie es nicht einmal bemerken. dotnetpro entlarvt das architektonische Schichtenmodell als solch ein tückisches Hilfsmittel und schließt gleichzeitig eine Lücke im Werkzeugkasten der Entwurfshilfsmittel.
(dotnetpro 01/2006,
Seite 78)
Designer für effektive Workflows
Auf der vergangenen PDC hat Microsoft Windows Workflow Foundation (WWF) – in Workflowframework – vorgestellt, das neben Avalon (WPF) und Indigo (WCF) unter Windows Vista und auch unter Windows XP zur Entwicklung bereit stehen wird. Klaus Aschenbrenner stellt die aktuelle Beta-Version vor.
(dotnetpro 12/2005,
Seite 58)
Verzeichnisstrukturen ohne Zeitdruck einlesen
So schnell moderne Controller und Festplatten auch sind, das Einlesen von Verzeichnisstrukturen kann sehr lange dauern. dotnetpro stellt eine einfache und effiziente Lösung vor, um dies im Hintergrund zu erledigen, ohne die Geduld des Anwenders zu strapazieren.
(dotnetpro 11/2005,
Seite 102)
Windows Communication Foundation, ehemals Indigo
Vereinbarungen sind wichtig, ja essenziell. Im richtigen Leben wie in der Softwareentwicklung. Auch mit der Windows Communication Foundation wird der Kontrakt zur wichtigsten Vereinbarung bei der Kommunikation zwischen Anwendungen. Ohne eine explizite Einigung aller Kommunikationspartner geht gar nichts – wenn es auch unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen gibt.
(dotnetpro 10/2005,
Seite 90)
Windows Installer XML
Windows-Installer-Dateien erleichtern die ungeliebte Aufgabe, Installationsroutinen bereitzustellen. Die Toolsammlung Windows Installer XML bietet besondere Vorteile beim Erstellen von msi-Dateien: Sie ermöglicht die Arbeit in Teams und die Integration der Technologie in den Build-Prozess.
(dotnetpro 9/2005,
Seite 70)
Runden ohne Ecken
Eines ist doch klar: 0,425 Euro müssen auf 43 Cent gerundet werden. Aber wieso rückt .NET dann nur 42 Cent heraus? dotnetpro durchleuchtet, was Buchhalter und Programmierer zur Verzweiflung treibt. Dabei lernen Sie den richtigen Umgang mit Variablen vom Typ Decimal kennen. Und mit einer eigenen Klasse für Währungen lösen Sie endgültig alle Rundungsprobleme.
(dotnetpro 5/2005,
Seite 144)
Wenige .NET-Konzepte stiften so viel Verwirrung wie die IDisposable-Schnittstelle. In Foren und Newsgroups liest man abenteuerliche Formulierungen wie „Dispose markiert ein Objekt für die Zerstörung durch die Garbage Collection”. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe und erläutert den richtigen Einsatz von Dispose. Mülltrennung
(dotnetpro 4/2005,
Seite 20)
Adapter, Facade, Composite und Bridge sind die wichtigsten Mitglieder der Pattern-Familie namens „Interface”. dotnetpro erklärt, welches Entwurfsmuster zu welchen Aufgabenstellungen passt.
(dotnetpro 3/2005,
Seite 140)
Mobiltelefone – neudeutsch auch Smartphones genannt – sind im Vergleich zu einem Desktop-PC ziemlich schwach auf der Brust. Doch mit einem entsprechenden Client können sie auch auf gestandene Business-Anwendungen zugreifen. Visual Studio 2003 und das Smartphone 2003 SDK machen die Programmierung entsprechender Winz-Anwendungen einfach.
(dotnetpro 2/2005,
Seite 18)
Microsoft hat mit dem .NET Framework wirklich gute Arbeit geleistet. Allerdings sind viele Steuerelemente eher von zweifelhafter Güte. Vor allem die Menükomponente ist ein Quell des Unmuts, da sie praktisch auf dem Stand von Windows 3.1 stehen geblieben ist. dotnetpro zeigt, wie Sie Menüs im XP-Stil aufpeppen können.
(dotnetpro 1/2005,
Seite 134)
Komponenten machen das Leben leichter. Wer genau weiß, wie man sie richtig verwendet, profitiert am meisten von ihrem Einsatz.
(dotnetpro 12/2004,
Seite 80)
Einmal geklickt, schon installiert
Visual Studio und .NET Framework 2.0 bescheren dem Entwickler eine neue Möglichkeit, seine Programme an den Mann, den Anwender zu bringen. Mit ClickOnce lassen sie sich auf einem Server bereitstellen und vom Nutzer installieren, wie es jetzt schon mit Windows-Updates möglich ist.
(dotnetpro 11/2004,
Seite 68)
Eigenschaften hinter Gittern
Eigene Benutzersteuerelemente sind mit .NET schnell erstellt. Ein Anwender möchte aber gern schon im Entwurfsmodus ein Steuerelement komfortabel mit einem Eigenschaftsfenster konfigurieren können. Hierzu bedarf es einiger Ergänzungen im Steuerelement.
(dotnetpro 10/2004,
Seite 48)
Variationen eines Themas
Von wegen „Programmieren hat nichts mit Kreativität zu tun”. Der erste dotnetpro.contest zeigte ein anderes Ergebnis. 44 Lösungen wurden eingesandt. Darunter waren kompakte Algorithmen bis hin zu komplexen Anwendungen, die dem objektorientierten Software-Design folgen. .NETSprachen waren ebenso vertreten wie Visual-Basic-6.0-Programme. Lediglich die vorgegebenen Eingangs- und Ausgangsformate für die Datenauswertung ließen manches Programm stolpern.
(dotnetpro 10/2004,
Seite 114)
Brücken bauen
Java und .NET sind sich in ihrer grundsätzlichen Architektur ähnlich. Im Detail gibt es aber viele Unterschiede. Alle Software-Entwickler, für die es kein Entweder-oder gibt, müssen sich mit Kopplungstechniken auseinander setzen. dotnetpro stellt vier entsprechende Produkte vor. Auch abseits von XML Web Services gibt es Möglichkeiten zur Interoperabilität.
(dotnetpro 10/2004,
Seite 54)
dotnetpro.contest
Der erste Programmierwettbewerb der dotnetpro traf ins Schwarze. Nicht nur eine Vielzahl interessanter Lösungen, sondern auch Vorschläge für weitere Aufgaben wurden eingesandt. Auch eine intensive Diskussion in den Newsgroups war die Folge. All diese Aktivitäten münden in den zweiten Wettbewerb: Entwickeln Sie das Design eines selbst gezeichneten Steuerelements.
Autor(en):
(dotnetpro 9/2004,
Seite 24)
Notausgang
Auch in den besten Programmen kommt es zu Fehlern. Im schlimmsten Fall führt ein Absturz zu unkontrolliertem Datenverlust. Aber dieser Anwendungs-GAU lässt sich verhindern, wenn ein zentraler Exception-Handler auch unerwartete Fehler abfängt. dotnetpro zeigt, wie Sie in Ihre Anwendungen einen Notausgang einbauen.
(dotnetpro 7/2004,
Seite 54)
Das Nadelöhr finden
Eine Netzwerkapplikation soll vielen Anwendern bei gleichzeitigem Zugriff zufriedenstellende Antwortzeiten bieten. Beim Belastungstest fällt die Anwendung aber mit Pauken und Trompeten durch. Wo liegt das Nadelöhr? Für diese Detektivarbeit gibt es entsprechend spezialisierte Werkzeuge, zum Beispiel den Application Expert von Compuware.
(dotnetpro 6/2004,
Seite 35)
Import-Dompteur
Ein großer Datenbestand wie der von freedb.org eignet sich gut für die Durchführung von Performance-Tests, wenn die Produktionsdaten selbst für diesen Zweck nicht bereitstehen. dotnetpro zeigt, wie Sie sich eine Testdatenbank aufbauen können. Dabei lernen Sie viel über die Kapselung von proprietären Datenstrukturen in eigenen Cursor-Klassen.
(dotnetpro 5/2004,
Seite 84)
Gewaltenteilung
Unter Visual Basic .NET gestaltet sich der Einsatz von Dialogen wesentlich flexibler als bei früheren VB-Versionen – allerdings auch ganz anders. Besonders VB6-Programmierer tun sich schwer. Die objektorientierte Programmierung erlaubt eine saubere Trennung zwischen Dialog, Daten und dem aufrufenden Programm.
(dotnetpro 4/2004,
Seite 42)
Schöne neue Webbauklötze
Die erste Beta-Version von .NET 2.0, Codename „Whidbey“, rückt näher. Mit ihrem Erscheinen bietet sich erstmals die Möglichkeit, die neuen Features in einem breiten und öffentlichen Rahmen zu testen. Überproportional viel hat sich bei ASP.NET 2.0 getan. dotnetpro stellt in einer dreiteiligen Serie die Neuerungen der Webentwicklungsumgebung vor.
(dotnetpro 3/2004,
Seite 26)
Kulturschock
Sie entwickeln Ihre Websites bislang mit PHP und wissen nicht, ob sich ein Umstieg auf ASP.NET lohnt? dotnetpro zeigt, wo die Unterschiede zwischen PHP und ASP.NET liegen. Sie werden sehen: Mit ASP.NET werden Ihre Web-Projekte einfach schneller fertig. Und dafür werden Ihre Auftraggeber Sie lieben!
(dotnetpro 12/2003,
Seite 40)
Dröge Daten schick verpackt
Mit der Einführung des .NET Framework wurde das ADO.NET-DataSet als neuer Datenquelltyp für Berichte entdeckt. Im Vergleich zum klassischen Reporting, das bisher auf nativen und ODBCDatenquellen basierte, kümmert sich der Anwendungsprogrammierer neuerdings selbst um die Bereitstellung der Daten. Dies nützt in vielen exklusiven Einsatzszenarien, wie dieser Artikel zeigt.
(dotnetpro 12/2003,
Seite 78)
Pfadfinder
Über ein Netzwerk miteinander verbundene Rechner können freigegebene Ressourcen gemeinsam nutzen. Für netzwerkübergreifende Suchen- und Kopierfunktionen reichen die Dateisystemsteuerelemente von VB 6 und VB.NET aber nicht aus. dotnetpro zeigt, wie Sie ein benutzerdefiniertes Netzwerksteuerelement mit den Dateisystemsteuerelementen kombinieren.
Autor(en):
(dotnetpro 10/2003,
Seite 58)
Datenerfassung leicht gemacht
Häufig sollen Web Services in bestehende Unternehmensanwendungen integriert werden. Aber wie lassen sich diese Web Services von Client-Anwendungen effektiv verwenden? InfoPath 2003 löst das Problem. Der folgende Artikel zeigt Ideen auf, die hinter InfoPath stehen, und wie Sie das Programm in eigenen Projekten einsetzen können.
(dotnetpro 2/2004,
Seite 22)
Dingfest machen
Das OPF.Net (Object Persistent Framework for .Net) erlaubt es, Objekte dauerhaft in relationalen Datenbanken zu speichern. Die Klassen werden einzelnen Tabellen in der Datenbank zugeordnet. Der Artikel gibt einen Einblick in das objektrelationale Mapping und stellt OPF.Net vor.
(dotnetpro 7/2003,
Seite 31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.
(dotnetpro 7/2003,
Seite 74)
Das .NET Framework bietet verschiedene Mechanismen für das Subclassing an. Zur Demonstration wird ein ListView-Steuerelement um verschiedene Zusatzfunktionen erweitert.
(dotnetpro 7/2003,
Seite 128)
Der Artikel beschreibt, wie der Einsatz von VBA den automatischen Datenaustausch zwischen Microsoft Outlook und einer Support-Datenbank ermöglicht, um eingehende Kundennachrichten besser zu verwalten.
(dotnetpro 6/2003,
Seite 36)
Visual Studio .NET bietet Möglichkeiten, die Projekterstellung durch eigene Assistenten zu automatisieren. Dies steigert nicht nur die Produktivität, sondern sorgt auch für eine einheitliche Struktur der Projekte in einem Team. Der Artikel erklärt den Aufbau von Projektvorlagen und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Programmierung.
(dotnetpro 6/2003,
Seite 108)
Ein Windows-Steuerelement zum Ermitteln von Netzwerkressourcen wird mit Visual Basic 6.0 und parallel mit Visual Basic .NET entwickelt. Der Artikel erläutert die Unterschiede zwischen den Basic-Sprachdialekten im Bereich der APIDeklaration und der Steuerelementumsetzung.
(dotnetpro 5/2003,
Seite 61)
Der Artikel erläutert Besonderheiten der Kombination MySQL/ADO.NET unter anderem in den Bereichen Verbindungsaufbau, Formulierung von SQLKommandos und Aktualisierung über DataSet-Objekte.
(dotnetpro 5/2003,
Seite 20)
Der Artikel beschreibt die von Microsoft für die zweite Version von C# geplanten Spracherweiterungen Generics, Iteratoren, anonyme Methoden und partielle Klassen an Hand verschiedener Beispiele.
(dotnetpro 5/2003,
Seite 126)
In diesem Teil der Serie zur Migration von C++-Anwendungen erfahren Sie, wie klassische Anwendungen manuell umgestellt werden können und mit welchen Problemen dabei zu rechnen ist.
(dotnetpro 4/2003,
Seite 103)
.NET bietet für unterschiedliche Aufgaben und Datenbanken unterschiedliche Datenzugriffstechnologien. Am Beispiel von gespeicherten Prozeduren, die große Datenmengen in einen SQL Server schreiben, wird die Performance von fünf Technologien miteinander verglichen: VB 6 mit ADO, .NET mit SqlClient, .NET mit OleDb, .NET mit ODBC und .NET mit ADO über COM-Interop-Layer.
(dotnetpro 3/2003,
Seite 124)
Control-Arrays sind für die dynamische Verwaltung von Elementegruppen in Visual Basic bis Version 6 unverzichtbar. Sie lassen sich zur Entwurfszeit oder dynamisch zur Laufzeit verwalten.
(dotnetpro 3/2003,
Seite 78)
Viele Entwickler glauben, dass sie sich beim Programmieren als lokaler Administrator am System anmelden müssen. Dieser Artikel zeigt, warum sich dies negativ auf die Qualität der entwickelten Software auswirkt und was zu beachten ist, wenn Sie so weit wie möglich auf Administratorrechte verzichten.
(dotnetpro 1/2003,
Seite 42)
Es gehört zum guten Ton, bei Windows-Anwendungen das Windows-Ereignisprotokoll für die Fehler- und Ablaufprotokollierung zu nutzen. Dieser Beitrag beschreibt, wie mithilfe von Klassen aus dem Namespace System.Diagnostics Protokolleinträge geschrieben und ausgewertet werden können.
(dotnetpro 7/2002,
Seite 12)
XDocs ermöglicht das Erfassen von Daten im XML-Format. Unternehmen definieren ihre eigenen XML-Schemata. Anwender füllen komfortable Formulare aus. Die erzeugten XML-Daten lassen sich nahtlos in das Firmen-Backend integrieren.
(dotnetpro 7/2002,
Seite 34)
Bei der Gestaltung von Menüs unterliegt die Windows.Forms-Bibliothek zahlreichen Einschränkungen. Mit der kostenlos verfügbaren Magic-Bibliothek lassen sich ansprechende Menüs und Anwendungen mit Docking-Fenstern entwickeln.
(dotnetpro 6/2002,
Seite 30)
Der Artikel erläutert die Grundlagen von SOAP und WSDL, den beiden wichtigsten
Protokollen zum Realisieren von Web Services.
(dotnetpro 6/2002,
Seite 66)
COM-Komponenten einer klassischen ASP-Anwendung lassen sich ohne
Neustart des Servers oder des Webdienstes austauschen.
(dotnetpro 6/2002,
Seite 92)
Wer ASP.NET verwenden möchte, muss nicht unbedingt auch die IIS einsetzen.
Der Artikel demonstriert beispielhaft, wie sich ASP.NET an den Cassini-Webserver
anbinden lässt, der als Open Source zur Verfügung steht.
(dotnetpro 5/2002,
Seite 22)
Web Matrix bietet eine visuelle Entwicklungsumgebung für ASP.NET-Projekte.
Von dem kostenlosen Produkt ist eine erste Tech Preview erschienen.
(dotnetpro 5/2002,
Seite 91)
Sicherheitskontexte sind für ASP.NET-Anwendungen von großer Bedeutung,
da sie bestimmen, wer mit welchen Rechten Code ausführen kann.
(dotnetpro 4/2002,
Seite 65)
Das .NET Framework stellt eine Reihe von Objekten zur Verfügung, die die
Steuerung von Druckvorgängen vereinfachen. Das Ereignismodell erlaubt es,
zu jedem Zeitpunkt des Druckvorgangs einzugreifen.