Freie Artikel
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dotnetpro 08/2010,
Seite 86)
Kaum eine Software kommt ohne Persistenz aus.Auf diesem Gebiet stehen die relationalen Datenbanken in fest gefügter Phalanx.Aber geht Persistenz nicht auch anders? Da gibt es doch diese NoSQL-Dokumentendatenbanken. Stefan, fällt dir dazu eine Übung ein?
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dotnetpro 05/2010,
Seite 16)
Wer meint, .NET eigne sich nicht für die Hardwareprogrammierung, der täuscht sich! Hier lesen Sie, wie Sie Schalter,
Displays, LEDs, Potentiometer oder Servomotoren mit Hardware-Boards kombinieren und mit .NET programmieren,
um damit Steuerungen zu realisieren.
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dotnetpro 05/2010,
Seite 3)
Datenbankzugriff ist ein sehr seltsames Feld. Es ist unglaublich vielfältig, paradox und in den meisten Fällen ziemlich krank. Fakt ist, dass es den sogenannten Impedance Mismatch gibt zwischen einem relationalen Datenbanksystem und dem objektorientierten Programmieransatz.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 96)
Zur Beschreibung der Struktur von XML-Dokumenten existieren mehrere Sprachen. dotnetpro stellt in dieser Serie
die drei wichtigsten vor. Der W3C-Standard XML Schema macht den Anfang.
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dotnetpro 04/2010,
Seite 3)
Na,wie sieht’s aus: Was sind die Hauptbestandteile im Vorgehensmodell Scrum?
„Hm, Scrumals agile Methode gründet sich auf das agile Manifest, dessen Inhalte mir jetzt nicht so ganz präsent sind.
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dotnetpro 03/2010,
Seite 3)
So führen Sie Ihr Projekt zum Misserfolg. Heute: Suchen Sie die Mitarbeiter nach den Abschlussnoten aus. Erfolg gibt es
nur mit den Besten.“
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dotnetpro 03/2010,
Seite 118)
Der Spruch „Übung macht den Meister“ ist abgedroschen, weil oft bemüht, weil einfach richtig. Deshalb finden Sie künftig in jeder dotnetpro einen Dojo, also eine Übungsaufgabe.
Autor(en):
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dotnetpro 02/2010,
Seite 3)
Irgendwie geht mir das ganze Gedöns schon wieder auf denWecker. Es ist einfach zu viel. Zu oft. Übertrieben. So ging’s mir
schon früher.
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dotnetpro 02/2010,
Seite 52)
Mit den Betriebssystemen Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ist auch die Windows PowerShell 2.0 erschienen.
Remoting, Jobs, Ereignisse, Transaktionen sowie eine einfachere Integration von C# und Visual Basic sind
interessante Funktionen, die in der ersten Version der Shell fehlten.
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dotnetpro 01/2010,
Seite 114)
Ein letztes Mal geht es um das CodeDOM und den Skripteditor für eigene Anwendungen. Per CAS wird nun für die
nötige Sicherheit gesorgt. Für das leibliche Wohl gibt’s danach ein Rezept für marinierte Hähnchenkeulen.
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dotnetpro 01/2010,
Seite 3)
Über Microsoft zu schreiben ist in der Regel so spannend wie die Farbe Weiß der so leer wie der Raum zwischen
zwei Atomen: Es vergeht sowieso kein Tag, an dem es nicht Neuigkeiten von dem/über den Softwaregiganten gibt.
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dotnetpro 01/2010,
Seite 48)
Im Gesundheitswesen gilt: „Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles.“ Werden also zum Beispiel Bakterien im Magen mit Antibiotika behandelt, so mag das zunächst Hilfe gegen akute Beschwerden bringen.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 92)
Mit den Rezepten dieser Ausgabe bauen Sie eine Skript-Engine. Ihre Anwender können dann eigene Skripte in C# oder
Visual Basic .NET schreiben und innerhalb der Anwendung ausführen. Als Lohn kommen nach getaner Arbeit gefüllte
Cannelloni auf den Tisch.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 16)
Die Anzeige von WPF-Oberflächen basiert auf DirectX. Daraus zu schließen, dass WPF-Anwendungen so schnell laufen
wie DirectX-Anwendungen, ist leider falsch: Probleme lauern an jeder Ecke. dotnetpro gibt einen Überblick, wie Sie
WPF-Anwendungen deutlich beschleunigen können.
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dotnetpro 12/2009,
Seite 62)
Werner Heisenberg sagte: „Die fruchtbarsten Entwicklungen haben sich überall dort ergeben, o zwei unterschiedliche Arten des Denkens zusammentrafen.“ Und schon Heraklit bemerkte: „Das Entgegengesetzte wirkt zusammen, aus dem Verschiedenen ergibt sich die schönste Harmonie.“
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dotnetpro 11/2009,
Seite 110)
Diesmal erfahren Sie, wie Sie das Code Document Object Model (CodeDOM) für Ihre Programme nutzen können,
um dynamischen Code zu erzeugen. Zum Abschluss gibt’s als Sonntagsessen für viel beschäftigte Entwickler
ein indisches Linsengericht.
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dotnetpro 11/2009,
Seite 52)
Sucht ist, wenn man ohne äußeren Zwang nicht anders kann. So würde ich zumindest erst mal laienhaft kurz und knapp formulieren.
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dotnetpro 11/2009,
Seite 92)
Das Geneva-Framework vereinfacht die Implementierung eines Security Token Service. Es unterstützt Protokolle
wie WS-Federation und WS-Trust und bietet eine nahtlose Integration in ASP.NET und WCF. dotnetpro gibt hier
eine Übersicht über die Architektur des Frameworks. Ein Leitfaden hilft bei sicherheitsrelevanten Entscheidungen.
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dotnetpro 10/2009,
Seite 126)
Das Web-Control ThumbnailImage bekommt diesmal clevere Smarttag-Funktionen spendiert. Es erlaubt darüber zum Beispiel das Anpassen seiner Eigenschaften. Anschließend kommt ein scharfsüßer Schafskäse-Salat auf den Teller.
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dotnetpro 10/2009,
Seite 44)
Neuerdings gibt es Fußgängerampeln, die anzeigen, in wie vielen Sekunden sie auf Grün schalten. Haben Sie die schon einmal gesehen? 28, 27, 26 … 5, 4, 3, 2, 1 − gehen! Sozusagen ein Fortschrittsbalken für Fußgänger.
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dotnetpro 10/2009,
Seite 64)
Komplexe Applikationen erfordern eine klare Trennung der Schichten Datenzugriff, Geschäftslogik und Benutzer - schnittstelle. Eine besondere Herausforderung ist die Trennung der Geschäftsobjekte von der Persistenz schicht. Das Entity Framework 2.0 ermöglicht es, das Domain Model Pattern in seiner reinen Form umzusetzen.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 116)
Das Thumbnail-Webcontrol aus Heft 8 wird diesmal mit komfortablen Design-Zeit-Editoren ausgestattet. Der Entwickler
wählt den Namen des Bildes per Dateiauswahl und bestimmt dessen Größe bequem per Slider. Im Rezept zum
Nachkochen wird dann ein leckeres Tandoori-Hühnchen empfohlen.
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dotnetpro 09/2009,
Seite 64)
Was ist die Wurzel aus sieben? Meine Antwort ist: etwas weniger als drei. Wie finden Sie das? Wie lautet Ihre Antwort? Ist sie 2,64? Oder halten Sie 2,6457 für richtiger?
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dotnetpro 09/2009,
Seite 72)
Die Authentifizierung ist der erste Schritt zu einem sicheren WCF-Service. Dabei findet sich der Entwickler aber
schnell in einem Gewirr von möglichen Einstellungen und Konfigurationen wieder. Das hier vorgestellte Service-
Framework beantwortet viele der Fragen und übernimmt praktischerweise gleich den Großteil der Konfiguration.
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dotnetpro 08/2009,
Seite 118)
Selbst gezimmerte Steuerelemente bieten meist keine Design-Time-Unterstützung. Für ASP.NET- und Windows-Forms-
Controls wird diesmal gezeigt, wie Sie einen Designer aus dem .NET-Baukasten hinzufügen. Für das leibliche Wohl
sorgt dann ein Rezept für Curry-Gnocchi mit Kokosmilch.
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dotnetpro 08/2009,
Seite 52)
Wann ist zu Ihrem Team eigentlich das letzte Mal ein gut ausgebildeter .NET-Entwickler gestoßen? Ja, ich meine einen Entwickler, der einfach fit mit dem .NET Framework ist, solide OOP-Kenntnisse mitbringt und darüber hinaus überzeugt Clean Code entwickelt (www.cleancode-developer.de).
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dotnetpro 07/2009,
Seite 56)
Es gibt so Antworten, die nerven mich. Die sind nicht per se falsch, aber auch nicht per se richtig. Verstehen Sie, was ich meine? Sie sind eben in manchen Zusammenhängen passend. Ein Beispiel: „Das haben unsere Kunden nicht gefordert.“
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dotnetpro 07/2009,
Seite 97)
Das dürfte der Traum jedes Entwicklers sein: umfassende Anwendungen zu erstellen, indem er bereits vorhandene
Komponenten zusammenklickt. Mit dem Managed Extensibility Framework soll dieser Traum künftig
Wirklichkeit werden. Komponenten lassen sich über Metadaten beschreiben und über Repositories abfragen.
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dotnetpro 07/2009,
Seite 110)
Was genau passiert eigentlich, wenn der Browser eine ASP.NET-Seite anzeigt? Dieses und weitere ASP.NET-Interna, wie
etwa dessen Rendering-Modell sind Thema dieser Ausgabe. Danach gibt’s ein wohlschmeckendes Risotto.
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dotnetpro 06/2009,
Seite 58)
Heute frage ich mal ganz direkt: Was ist eigentlich Ihr Ziel bei der Softwareentwicklung? Mit welchem Ziel arbeiten Sie an Ihrem Code? Haben Sie eine Antwort parat?
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dotnetpro 06/2009,
Seite 116)
Auch in der vierzigsten Folge dieser Kolumne dreht sich noch einmal alles um ASP.NET, insbesondere um dessen
Kompilierungsmodell und wie man es sich geschickt zunutze macht. Das monatliche Rezept kommt diesmal ohne
Fleisch aus, lassen Sie sich überraschen!
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dotnetpro 05/2009,
Seite 60)
Auszug aus einem Software-Dienstleistungsvertrag: „§3 Gewährleistung: Die Auftragnehmerin wird die Leistungen nach diesem Vertrag auf der Grundlage der anerkannten Regeln und dem ihr bekannten Stand der Technik unter Beachtung der branchenüblichen Sorgfalt erbringen, […]“
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dotnetpro 05/2009,
Seite 110)
Hier kommt die versprochene Fortsetzung der Tipps zu ASP.NET AJAX. Es geht darum, wie Sie anstelle nichtssagender
Meldungen eigene aussagekräftige Fehlertexte erzeugen. Außerdem lesen Sie, wie Sie die Browser-History mit
AJAX nutzen. Zu essen gibt’s dann gefüllte Paprikaschoten.
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dotnetpro 05/2009,
Seite 102)
Delphi-Entwickler, die zu .NET wechseln, vermissen in der Regel den Datentyp Set, der den Umgang mit Enumerationen
bequem macht. Es gibt zwar Ersatzlösungen, die allerdings nicht überzeugen. Das hat den Autor
dazu gebracht, selbst eine Klasse zu entwickeln, um die Leistungsfähigkeit und den Komfort von Sets auch in .NET
nicht missen zu müssen.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 58)
Wer hätte das gedacht? In diesem Heft finden Sie die 50. Ausgabe meiner Sandbox-Serie.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 114)
Nach dem großen Erfolg des ersten Teils folgen weitere Tipps rund ums Debugging. Diesmal geht es um Variablen-
Fenster, Object-IDs und die verzwickte Fehlersuche in Multithread-Anwendungen. Zum krönenden Abschluss
gibt's dann Pangasiusfilet aus dem Backofen mit Rosmarinkartoffeln.
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dotnetpro 04/2009,
Seite 56)
Lassen Sie mich passend zu Ostern die Frage stellen: Wie lange brauchen Sie eigentlich, um ein Osterei zu bemalen?
Wie lange für eine Farbe, wie lange für ein Blümchen- und Häschen-Muster? Darauf sollten Sie schnell Antworten finden können.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 115)
Diesmal dreht sich in der Kolumne alles um ASP.NET AJAX. Diskutiert wird unter anderem die Frage „Wie sag ich’s
dem Anwender, wenn der Server mal auf sich warten lässt?“ Als Belohnung folgt dann das Rezept für einen
leckeren Hack-Polenta-Auflauf.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 48)
Microsofts Technologien sind gut verzahnt; da kann man nicht meckern. VSTO ist ein Wunder an Integrationsleistung: Eine „Uralt-Technologie“ wie Word schmiegt sich in etwas Moderneres wie Visual Studio ein und kann mit dem modernsten .NET 3.5 gesteuert werden.
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dotnetpro 03/2009,
Seite 10)
Aspektorientierte Programmierung bietet Möglichkeiten, Standardprobleme in Anwendungen, die immer wieder
an verschiedensten Stellen im Code auftauchen, auf effiziente Weise auszulagern und den Code übersichtlicher
zu machen – wenn ihr Einsatz wohlüberlegt erfolgt.
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dotnetpro 02/2009,
Seite 48)
Wann ist ein Softwareentwickler eigentlich ein professioneller Softwareentwickler?
Diese Frage treibt mich in der einen oder anderen Weise schon länger um.
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dotnetpro 02/2009,
Seite 62)
Ob im privaten oder geschäftlichen Umfeld – kleine Tools helfen, immer wiederkehrende und meist lästige Aufgaben
automatisiert zu bewältigen. Etwa die Weitergabe von Anwendungen: Viele abhängige Assemblies erschweren
dabei die Verteilung. Das hier vorgestellte Tool unterstützt Sie dabei, Abhängigkeiten zu eliminieren und geistiges
Eigentum vor neugierigen Blicken zu schützen.
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dotnetpro 02/2009,
Seite 116)
Die Suche nach Fehlern ist eine der nervigen Seiten des Entwicklerdaseins. Die hier gezeigten Tipps zu Breakpoints,
Tracepoints & Co. helfen, diese Aufgabe angenehmer zu gestalten. Außerdem lesen Sie, wie Sie per
Ausschlusstaktik den Fehler aus einer NullReferenceException herausfiltern.
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dotnetpro 01/2009,
Seite 78)
Ende Mai 2008 wurde die erste stabile Version von xUnit.net veröffentlicht. Das neue Testtool bringt lange Zeit
vermisste Testfunktionen mit. Allerdings hat xUnit einige, bislang hoch geschätzte Funktionen von NUnit
nicht übernommen. Nicht in jedem Fall lohnt sich deshalb ein Umstieg auf xUnit. Dieser Artikel hilft bei
der Auswahl der richtigen Testplattform.
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dotnetpro 01/2009,
Seite 54)
Wie können wir eigentlich wissen, was richtig ist? Was ist so ganz allgemein richtig? Sicherlich sollten wir bei der Softwareentwicklung zeitlose, fundamentale Prinzipien ebenso berücksichtigen wie technologiespezifische Best Practices.
Oder was ist in Ihrem konkreten Einzelfall richtig?
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dotnetpro 01/2009,
Seite 118)
Jeder kennt web.config und machine.config, doch leisten die Konfigurationsdateien viel mehr, als die meisten vermuten.
Vom Retail-Modus bis zu Tag-Mappings lassen sich Webanwendungen darüber justieren. Zur Belohnung gibt’s dann
ein Rezept für gehaltvolle Spinat-Käse-Nockerl.
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dotnetpro 12/2008,
Seite 76)
Facebook hat sich binnen kurzer Zeit auch in Deutschland zu einem populären Netzwerk gemausert. Dank des Facebook-API kann man auch Desktop-Erweiterungen für den Online-Dienst entwickeln. Dieser Beitrag zeigt die Struktur des API und deren Anwendung anhand eines Praxisbeispiels.
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dotnetpro 12/2008,
Seite 118)
Maßgeschneiderte Controls machen ASP.NET-Anwendungen schlanker und einfacher zu handhaben – vor allem, wenn die Controls miteinander kommunizieren. Eigene Controls sind weniger aufwendig, als man erwartet, und lohnen sich schnell.
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dotnetpro 12/2008,
Seite 52)
Die aktuelle globale Finanzkrise erinnert mich daran, dass ich vor Jahren auch einmal in die Spekulationswelt hineingeschnuppert hatte
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dotnetpro 11/2008,
Seite 106)
Heute verleiht Kollege Stefan der Entwicklungsumgebung Flügel. Nach dem Performance-Boost geht’s dann um
Einheitliches für das ganze Team. Auf den Tisch kommt schließlich eine Kokossuppe nach Art des Hauses.
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dotnetpro 11/2008,
Seite 12)
Unified Communications integriert unterschiedliche Kommunikationsformen wie Telefonie, E-Mail und Videokonferenz
in einem System. Entwicklern präsentieren sich solche Systeme aber alles andere als einheitlich. Für entsprechende
Projekte muss man auf eine ganze Suite von Microsoft-Produkten zurückgreifen. Ihre richtige Auswahl ist nicht einfach.
dotnetpro bietet den Überblick.
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dotnetpro 11/2008,
Seite 38)
Heute schon Programmieren geübt? Damit Sie mich richtig verstehen: Ich meine nicht, ob Sie heute schon programmiert haben.
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dotnetpro 10/2008,
Seite 99)
Zwar ist Silverlight 2 noch eine Vorabversion, aber dank der Go-Live-Lizenz der Beta 2 kann mit der Entwicklung von Silverlight-2-Anwendungen für den kommerziellen Einsatz begonnen werden. Am Beispiel eines Fotokarussells wird hier gezeigt, wie Sie eigene Steuerelemente entwickeln und dabei auf Webservices zugreifen.
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dotnetpro 10/2008,
Seite 128)
Diesmal gibt’s simple, aber nützliche Tricks, die Ihnen dabei helfen, ASP.NET-Benutzeroberflächen pragmatisch aufzuräumen. Zur Belohnung folgen dann noch lecker-scharfe Hühnchen-Enchiladas.
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dotnetpro 09/2008,
Seite 114)
Nach der Lektüre eines hoch aktuellen Buches zu einem klassischen Thema geht es heute um praktische Beispiele
für das Factory Pattern, und zum Abendessen gibt’s eine Liebeserklärung an Rucola.
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dotnetpro 09/2008,
Seite 64)
Dass bei Software die Geschwindigkeit eine große Rolle spielt, ist ja nichts Neues.
Nun sind aber neuerdings auch noch Flexibilität und Skalierbarkeit gefragt. Software soll nicht nur schnell laufen, sondern ich auch ständig wandelnden Anforderungen leicht anpassen lassen und natürlich stetig steigende Lasten schultern – ohne zu murren. So wünschen es sich Kunden und Chefs allerorts. Warum auch nicht?
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dotnetpro 08/2008,
Seite 60)
Passiert es Ihnen auch immer wieder, dass mehr oder weniger gute Bekannte das Gespräch mit „Du verstehst doch etwas
von Computern ...“ in eine nicht immer spannende Richtung drehen?
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dotnetpro 08/2008,
Seite 116)
LINQ, was ist eigentlich LINQ? Der heutige Ausflug führt uns in eine Welt voll leichter Abfragen und individueller Daten.
Einzelne Selects gesellen sich zu flexiblen Wheres und jeder Menge Froms.
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dotnetpro 07/2008,
Seite 46)
Softwareentwicklung könnte so schön sein, wenn es da nicht den Chef und den Vertrieb gäbe.
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dotnetpro 07/2008,
Seite 124)
Universelle Zutaten passen zu fast jedem Gericht. Was Brot, Reis und Nudeln auf dem Teller sind Generics für .NET-Entwickler. Lesen Sie diesmal, worin die Unterschiede zu C++ Templates bestehen und wo Generics in .NET überall zum Einsatz kommen.
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dotnetpro 07/2008,
Seite 28)
Komplexe Anwendungen werden in Projektgruppen realisiert. Wer Software gemeinsam entwerfen, implementieren,
testen, fertigstellen und pflegen will, benötigt entsprechende Tools für die reibungslose Zusammenarbeit.
Das müssen nicht immer die Team-Editionen von Microsoft sein. dotnetpro stellt zahlreiche Werkzeuge für das
Entwickeln in Teams vor.
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dotnetpro 06/2008,
Seite 38)
Heute möchte
ich Ihnen ver-
raten, warum
ich Facharti-
kel schreibe und Vorträge auf
Konferenzen halte. Aber kei-
ne Sorge, ich werde Sie nicht
mit biografischen Details
oder frühkindlichen Prägun-
gen langweilen. Ich hoffe
vielmehr, dass es Ihnen hilft,
Probleme leichter zu lösen.
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dotnetpro 06/2008,
Seite 120)
Im Café International werden heute Spezialitäten aus aller Welt angerichtet. Serviert wird diesmal aber
synchron zur universalen Weltzeit UTC, der Universal Coordinated Time.
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dotnetpro 05/2008,
Seite 124)
Achtung, diesen Monat ist der Restaurantkritiker unterwegs. Nichts bleibt an seinem Platz, alles wird argwöhnisch beäugt und hinterfragt. Das geschieht nicht ohne Grund, denn es lässt sich vieles verbessern und optimieren – auch in Ihrer Küche!
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dotnetpro 05/2008,
Seite 64)
Schon Freddy Quinn sagte: „Man ist so alt, wie man sich fühlt.“ Und Udo Jürgens’ „Mit 66 Jahren“ wurde nun sogar durch ein Musical in Hamburg geadelt.
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dotnetpro 04/2008,
Seite 118)
Historische Festgelage liegen nach wie vor im Trend. Auch Ihr Lieblingsrestaurant kann sich
dem nicht entziehen und sein Chefkoch präsentiert daher heute historische Rezepte von
anno domini 1995, wie beispielsweise RS232 und Pipes.
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dotnetpro 04/2008,
Seite 71)
So haben Sie Ihre Vorgesetzten gerne: getrieben von dem
Wunsch nach Erfolg. Aus diesem Grund verlassen Sie
sich auf Erfolgsmodelle: Was einmal geklappt hat, wird
auch beim nächsten Mal zum gewünschten Ergebnis führen.
Und falls nicht, dann könnte es sein, dass Sie es noch nicht
richtig angewandt haben, das Erfolgsmodell. Dann probieren
Sie es am besten einfach nochmal, mit mehr Energie. Motto:
Mehr vom Selben kann nicht schaden. In Politik und Famili-
enleben ist das zumindest ein viel befolgtes Rezept: Wenn die
Zahl der Steuersünder steigt, dann erlässt man am besten
weitere Steuergesetze.
(
dotnetpro 03/2008,
Seite 45)
Dass mich das Thema Spezialisierung umtreibt, haben
Sie bestimmt bemerkt, wenn Sie diese Kolumne schon
einmal gelesen haben. Meine Meinung mögen Sie in
dieser Hinsicht für gefestigt halten oder für realitätsfern oder
gar engstirnig. Aber ich bin weit davon entfernt, das Thema
für mich geklärt zu haben. Mein Gefühl sagt mir, dass Spezialisierung
Not tut – aber in Gesprächen merke ich auch,
dass meine Argumente noch nicht knackig genug sind. Das
liegt daran, glaube ich, dass ich das Thema noch nicht gut genug
verstehe.
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dotnetpro 03/2008,
Seite 110)
Heute dürfen Sie in unserem Spezialitätenrestaurant deutsche Hausmannskost aus längst
vergessenen Kindheitstagen erwarten. Es gibt ausgedrückte Prädikate mit generischen
Listen und hilfreichen Methoden. Guten Appetit!
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dotnetpro 02/2008,
Seite 43)
Da war sie. Die unglaubliche Idee. Sie sind begeistert,
sprudeln förmlich über, erzählen sie weiter… doch Sie
treffen vor allem auf Skeptiker und Bedenkenträger,
die fragen „Und was bringt das?“ Natürlich, diese Frage ist
völlig legitim, ja sogar notwendig. Im Eifer mögen Sie Ihre
Idee nicht ganz klar dargelegt haben; was Ihnen offensichtlich
erscheint, mag anderen einiges Nachdenken abnötigen.
Oder die Bedenkenträger sind gar keine! Verantwortungsvolle
Zeitgenossen weisen Sie nur zu Recht darauf hin, dass
eine Idee nur Aussicht auf erfolgreiche Umsetzung hat, wenn
ihr Nutzen möglichst leicht und von vielen erkennbar ist.
Autor(en):
(
dotnetpro 02/2008,
Seite 115)
Nach einem kurzen Exkurs über neue Versionen, die gar keine sind und verwirrende Service-
Packs serviert der Chefkoch diesmal neue 3.x-Variationen vom scharfen C. Auch in der
Pfanne landen heute feinwürzige Zutaten und zaubern ein Kartoffel-Curry aus Kaschmir.
(
dotnetpro 01/2008,
Seite 114)
Der Client ist König, das gilt auch im Restaurant. Als Gruß aus der Küche gibt es ein
Zwei- Minuten-AJAX. Als Vorspeise werden frische serverseitige Methoden gereicht. Zum
Hauptgang gibt es gefüllte Eingabefelder und als Dessert eine süße Validierung vom Toolkit.
(
dotnetpro 01/2008,
Seite 75)
Wissen Sie noch, wie es beim letzten Mal war, als Sie
eine Bewerbung geschrieben haben? Können Sie
sich noch an die Aufregung erinnern, sich präsentieren
zu müssen? War das ein positives Gefühl, haben Sie
sich angespornt und sicher gefühlt?
(
dotnetpro 12/2007,
Seite 118)
Der Chefkoch serviert seinen Gästen heute in den dunklen Grotten seines Netzwerks
erlesene Speisen aus unserer Küche. Es gibt Broadcasts aus dem eigenen Garten,
aktive Verbindungen aus aller Welt und geänderte Adressen.
(
dotnetpro 12/2007,
Seite 53)
Es ist ein bitterkalter Wintermorgen. Sie kratzen das Eis
vom Wagen, steigen ein und drehen den Zündschlüssel,
aber der Wagen springt nicht an. Sie bleiben ruhig,
versuchen es noch einmal. Ohne Erfolg. Sie werden ungeduldig
und denken das erste Mal daran, wie Sie auch ohne
Auto zur Arbeit kommen könnten. Doch der Wagen lässt
sich nicht davon beeindrucken.
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dotnetpro 11/2007,
Seite 128)
Heute in Ihrem Lieblingsrestaurant: ein herbstliches Menü aus unabhängigen Providern.
Als Vorspeise reichen wir ein Risotto mit warmen Notifications. Zum Abschluss gibt es
serialisierte DataTables mit karamellisierten Abfragen.
(
dotnetpro 11/2007,
Seite 49)
Kundenkontakt ist in! Das ist eine der Errungenschaften
der agilen Vorgehensmodelle wie XP. Sie propagieren,
dass Entwickler möglichst nah am Kunden operieren
sollen, um Informationsverlust durch „Stille Post“-Spiele über
Hierarchieebenen hinweg oder durch Abteilungswände hindurch
zu vermeiden.
(
dotnetpro 10/2007,
Seite 126)
Im Restaurante chez doté nette empfehlen wir heute neue INIs mit frischen XMLs der
Provence. Als Hauptgang kredenzen wir benutzerspezifische Sektionen an gebundenen
Werten. Als Dessert werden selbst gemachte Provider serviert.
(
dotnetpro 10/2007,
Seite 73)
Steigende Komplexität fordert Widerstand heraus. Ein
Beispiel: Die Geschichte der westlichen Musik hat ihre
Wurzeln in einstimmigen, das heißt monophonen
kirchlichen Gesängen, von denen die Gregorianischen Choräle
noch heute einen Eindruck vermitteln.
(
dotnetpro 09/2007,
Seite 116)
Sommerlich leichte Küche bestimmt unsere heutige Speisekarte. Leichte Prozesse
mit geriffelten Threads, gekühlte Treiber und hausgemachte Dienste, dazu jede
Menge Grünzeug.
(
dotnetpro 09/2007,
Seite 57)
Neulich beim „Rhetoriktraining für Softwareprofis“ des Professional Developer College (www.prodevcollege.
de) ist mir etwas klar geworden. Ein Teilnehmer des Seminars hielt seinen Abschlussvortrag zum Thema „Software global effizient mit abschätzbarem Budget entwickeln“ und ließ in mir eine ganze Scheinwerferbatterie aufgehen.
(
dotnetpro 08/2007,
Seite 128)
Essen wie bei Oma. Die Empfehlung der Küche heute: Leckeres Lamm aus dem Ofen mit
frischen Kräutern der Saison – Spitzklammerich, Rauken-Saat-Samen, wilder Feed und
transformiertes DOMikawurz.
(
dotnetpro 07/2007,
Seite 108)
Der Mittagstisch bietet diesen Monat als Vorspeise geänderte Ablagen. Zum Hauptgang
servieren wir frische, feine Handles vom Fenster an übernommenen Formaten.
Und zum Dessert gibt es süße grüne Daten.
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dotnetpro 06/2007,
Seite 124)
Leistungsfähige Steuerelemente sind die Grundlage komfortabler Benutzerschnittstellen.
Für Entwickler lohnt es sich, auch die Details der Windows-Forms-Controls zu kennen. Nur
so können Sie mit geringem Aufwand Ihren Anwendern komfortable Anwendungen bieten.
dotnetpro zeigt, was .NET-Controls können und wo die Grenzen liegen.
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dotnetpro 06/2007,
Seite 116)
Diesen Monat im Restaurant "Chez Hejlsberg“: jede Menge scharfe Sprachvariationen.
Als Entrée servieren wir feinste Listen mit echten Typen. Der Hauptgang bietet leckere
Iterationen von frischen Daten. Und zum Dessert gibt es neue Feature von der Sprache.
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dotnetpro 05/2007,
Seite 110)
Datenfelder sind unter .NET mit der Methode Array.Sort ohne Aufwand sortierbar. Wollen
Sie die verwendeten Algorithmen allerdings selbst bestimmen, müssen Sie selbst Hand anlegen.
Das Implementieren von Sortierverfahren und einer verallgemeinerten Aufrufprozedur
ist jedoch keine Hexerei.
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dotnetpro 05/2007,
Seite 116)
Keine Zeit für viele Worte, aber viele Worte rund um das Thema Zeit. Heute ist Fast Food für
eine globalisierte Welt angesagt. Nur das Kochen dauert diesmal etwas länger.
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dotnetpro 04/2007,
Seite 112)
Nach den überschwänglichen Genüssen der diesmal nicht allzu kalten Jahreszeit heißt es nun Abspecken. Die heutigen Rezepte verpassen Ihren ASP.NET-Seiten eine nie gekannte Bandbreiten-Radikaldiät. FDH war gestern, heute gilt FGN: Friss gar nichts! Für das leibliche Wohl der Entwickler sorgt indes ein vitaminreiches Gericht aus dem Wok.
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dotnetpro 04/2007,
Seite 120)
Obgleich Speichermedien zunehmend größere Kapazitäten aufweisen, ist der Speicherplatz häufig sehr knapp bemessen. Das liegt daran, dass Multimediadateien wie Grafiken, Klangdateien und Videos in der Regel sehr speicherintensiv sind. Bereits MSDOS bot mit DriveSpace und DoubleSpace spezielle Laufwerkstreiber an, welche die laufwerksorientierte Komprimierung aktivierten.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 110)
Heute wird’s schhhaaarf! Als Vorspeise gibt es schnell geleerte Tabellen mit scharf komprimierten Daten und Dateien. Als Hauptgang servieren wir würzige Fehler á la Chef und als Nachspeise werden im Teigmantel gebackene Ereigniseinträge kredenzt.
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dotnetpro 03/2007,
Seite 119)
Fast jedes Programm muss sich, unabhängig davon ob es sich um eine Windows- oder Internet-basierte Anwendung handelt, um die Verwaltung von Daten kümmern. In Verbindung mit Visual Studio nutzen Sie dazu in der Regel die
Access Jet Engine, spezielle ODBC-Datentreiber, MSDE2000 oder den SQL Server, der in der Version 2005 auch als kostenlose Express-Edition erhältlich ist.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 60)
Im ersten Teil dieser Serie ging es noch um einfache Dinge wie Installieren und Einrichten von Mono und um eine erste kleine Konsolenanwendung. Diesmal wird es schon etwas anspruchsvoller. Sie erstellen eine ASP.NET-Seite und einen Webservice unter Windows und lassen sie Anwendungen unter Mono laufen.
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dotnetpro 02/2007,
Seite 108)
Haute Cuisine in der Kantine: Als Hauptgang diesmal zarte Assembly-Streifen kurz im CLRTopf geschwenkt, geladen an grünen Schnittstellen und unbekannten Klassen. Als Vorspeise in Reflection marinierte Instanzen. Und als Dessert köstliche, hausgemachte Attribute.
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dotnetpro 01/2007,
Seite 112)
Passend zur dunklen Jahreszeit empfiehlt der Chefkoch heute das mehrgängige File(t)-Menü des Hauses. Es gibt umbenannte Dateien, abgelöschte Verzeichniselemente und verschiedene Größen vom File.
Die raffinierten Zugriffsoperationen kitzeln den Entwicklergaumen.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 106)
Um das Verhalten eines Programms beim Kunden zu überwachen, kommen in .NET-Programmen in der Regel TraceListener-Objekte zum Einsatz, mit deren Hilfe sich Log-Dateien erstellen lassen. Das geht auch komfortabel via Netzwerk auf einem zentralen Server.
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dotnetpro 12/2006,
Seite 110)
Unsere herbstliche Speisekarte zieren diesen Monat Variationen der Base Class Library. Typisierte Zeichenketten nappiert auf regulären Ausdrücken schmiegen sich sanft an unsortierte Listen. Ein echter Vier-Sterne-Schmaus!
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dotnetpro 11/2006,
Seite 84)
Schöner suchen
Add-Ins verrichten nützliche Dienste – eine Tastenkombination oder ein Menübefehl, und schon legen Sie los. Um ein Add-In mit einer eigenen, dockbaren Benutzeroberfläche für Visual Studio 2005 einzurichten, bietet die Entwicklungsumgebung die Toolfenster.
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dotnetpro 11/2006,
Seite 117)
Jeden Monat ein neues Festmahl! Diesmal gibt es Hausmannskost: an Assemblies kompilierte Ausdrücke, knackige Kontakte und frische Informationen vom Laufwerk. Zum Nachtisch servieren wir spätsommerlich-aromatische Systemschriften.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 120)
Heute auf der Mittagskarte: scharfe Variationen von der Basisklasse. Als Vorspeise wahlweise ein bunter Zeichenkettensalat oder eine SQL-Suppe mit frischen Kräutern aus dem eigenen Netzwerk. Und als Nachspeise im Angebot: selbst gemachte Mousse au Web.
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dotnetpro 10/2006,
Seite 66)
„Sanftes“ O/R-Mapping?
Viele kommerzielle und Open-Source-Lösungen ringen um den heiß umkämpften Rang als das populärste Persistence Framework für .NET. Während die Community mit Spannung auf Microsofts Beitrag ADO.NET Entity Framework wartet, gilt Gentle.NET bereits als Veteran im Rennen. Nun steht es in Version 1.2.9 bereit.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 12)
Mehr Komfort beim Entwanzen
Von einer professionellen Entwicklungsumgebung wie Visual Studio darf man komfortable Hilfe für das Debuggen erwarten. Entsprechend hat Microsoft es in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Auch die Version in Visual Studio 2005 bietet einige Neuheiten.
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dotnetpro 09/2006,
Seite 122)
Der Chefkoch empfiehlt heute: Großmutters Konsolenapplikationen aus kontrollierter
Verwendung an zartem Injection vom SQL serviert mit frischen Constraints.
Als Nachtisch gibt es süße Domains.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 15)
Eine willkommene Last
Die schönste Webanwendung ist nutzlos, wenn sie dem Besucheransturm nicht gewachsen ist. Damit dies nicht passiert, können Lasttests das Verhalten einer Anwendung unter Beanspruchung ermitteln. Die Tester-Version von Visual Studio Team System bietet dazu alle nötigen Hilfsmittel.
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dotnetpro 08/2006,
Seite 110)
Heute als Vorspeise: XML an eckigen Klammern. Als Hauptgang zartes SQL und als Nachtisch selbst gemachte Authentifikation neben süßen Arrays mit einem Hauch von Dynamik. Und wer vor lauter Rezepten Hunger bekommt, für den gibt es jetzt neu in jeder Ausgabe der Kolumne ein echtes Rezept zum Nachkochen. Guten Appetit!
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dotnetpro 07/2006,
Seite 102)
In dieser Kolumne verrät dotnetpro-Autor Patrick A. Lorenz nützliche Tipps und Tricks aus der Programmierpraxis. Zu den Themen gehören dieses Mal ADO.NET, Multithreading und das Auswerten von mathematischen Ausdrücken.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 28)
PIVOT und Common Table Expressions
Der SQL Server 2005 bringt viele Neuerungen. Allerdings blieben die Erweiterungen im Bereich T-SQL neben der CLR-Integration, der nativen XML-Unterstützung und dem Service Broker fast unbemerkt. Doch gerade hier erleichtern zahlreiche neue Features dem Entwickler die tägliche Arbeit. dotnetpro Autor Jörg Neumann stellt sie vor.
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dotnetpro 06/2006,
Seite 110)
Heute als Vorspeise: dynamische T-SQL-Zeichenketten. Der Hauptgang besteht aus Persistenzen von ASP.NET Web Controls mit ViewState und PageState und als Nachtisch werden unterschiedliche Versionen von DataRows gereicht. Guten Appetit!
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dotnetpro 05/2006,
Seite 70)
Weiterblättern im Web
Der Anwender gibt Daten in ein Webformular ein. Nach dem OK verarbeitet der Server die Eingabedaten und erzeugt eine Antwort. Seit HTML 1.0 gehören solche Abläufe mit Daten übertragung zum Kern des Webs. ASP.NET 2.0 glänzt oder verwirrt mit ganz unterschiedlichen Möglichkeiten für Seitenübergänge. dotnetpro sorgt für den Durchblick.
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dotnetpro 05/2006,
Seite 88)
Als Vorspeise empfiehlt Patrick heute eine Umlaut-Auslese. Der Hauptgang sind API-Funktionen mit .NET und dynamische Datenbanken. Zum Nachtisch werden -Reflections und etwas Stack-Tracing gereicht. Guten Appetit!
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dotnetpro 04/2006,
Seite 120)
Heute als Vorspeise: Konsolenapplikationen unter .NET mit [Strg]+[C] beenden. Hauptgang: Office-Dokumente im Browser ganz simpel erzeugen. Nachspeise: temporäre Dateien richtig anlegen. Guten Appetit!
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dotnetpro 04/2006,
Seite 52)
JavaScript
Die Standard-Skriptsprache für das Internet hat sich in den letzten Jahren scheinbar kaum weiterentwickelt. Dennoch schlummert in ihr viel ungenutztes Potenzial. dotnetpro zeigt, wie Sie mit JavaScript schon heute objektorientiert programmieren.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 126)
Der Weg von der Idee zum Softwarecode ist von Unsicherheit geprägt. Die Struktur von Soft ware scheint immer wieder neu und unvorhersehbar – und somit problematisch. Das altgediente Schichtmodell, das hier Ordnung schaffen will, kann das Bedürfnis der Entwickler nach Klarheit nicht mehr befriedigen. Softwarezellen lösen das Problem.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 28)
Die Microsoft Virtual Earth API
Google Maps und Microsoft Virtual Earth kombinieren Landkarten, Satellitenbilder und Gelbe Seiten in reichhaltigen AJAX-Webapplikationen. Über offene APIs können Webentwickler die neuen Dienste mit eigenen Applikationen verbinden. Das Beispiel von Virtual Earth zeigt, wie das geht.
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dotnetpro 03/2006,
Seite 112)
In seiner neuen Kolumne stellt Patrick A. Lorenz nützliche Tipps und Tricks für die tägliche Programmierpraxis vor. Die Themen sind bunt gemischt. Diesmal geht es um C#, ASP.NET und die .NET Base Class Library. Dazu kommen der SQL Server und HTML.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 42)
Windows Forms 2.0
Am 7. November 2005 wurde Visual Studio 2005 gemeinsam mit dem .NET Framework 2.0 released. Auch für die Windows-Forms-Programmierung gibt es viele neue Feature und Verbesserungen. dotnetpro zeigt, welche neuen Steuerelemente es gibt und wie der Windows-Forms-Designer von Visual Studio 2005 Entwicklern die Arbeit erleichtert.
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dotnetpro 02/2006,
Seite 114)
Software einfacher entwerfen
Software zu entwerfen, ist keine einfache Sache. Tools, Technologien und Theorien sollen dabei helfen. Tückisch wird es aber, wenn ein Hilfsmittel nicht hilft, sondern behindert – und Sie es nicht einmal bemerken. dotnetpro entlarvt das architektonische Schichtenmodell als solch ein tückisches Hilfsmittel und schließt gleichzeitig eine Lücke im Werkzeugkasten der Entwurfshilfsmittel.
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dotnetpro 01/2006,
Seite 78)
Designer für effektive Workflows
Auf der vergangenen PDC hat Microsoft Windows Workflow Foundation (WWF) – in Workflowframework – vorgestellt, das neben Avalon (WPF) und Indigo (WCF) unter Windows Vista und auch unter Windows XP zur Entwicklung bereit stehen wird. Klaus Aschenbrenner stellt die aktuelle Beta-Version vor.
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dotnetpro 12/2005,
Seite 58)
Verzeichnisstrukturen ohne Zeitdruck einlesen
So schnell moderne Controller und Festplatten auch sind, das Einlesen von Verzeichnisstrukturen kann sehr lange dauern. dotnetpro stellt eine einfache und effiziente Lösung vor, um dies im Hintergrund zu erledigen, ohne die Geduld des Anwenders zu strapazieren.
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dotnetpro 11/2005,
Seite 102)
Windows Communication Foundation, ehemals Indigo
Vereinbarungen sind wichtig, ja essenziell. Im richtigen Leben wie in der Softwareentwicklung. Auch mit der Windows Communication Foundation wird der Kontrakt zur wichtigsten Vereinbarung bei der Kommunikation zwischen Anwendungen. Ohne eine explizite Einigung aller Kommunikationspartner geht gar nichts – wenn es auch unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen gibt.
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dotnetpro 10/2005,
Seite 90)
Windows Installer XML
Windows-Installer-Dateien erleichtern die ungeliebte Aufgabe, Installationsroutinen bereitzustellen. Die Toolsammlung Windows Installer XML bietet besondere Vorteile beim Erstellen von msi-Dateien: Sie ermöglicht die Arbeit in Teams und die Integration der Technologie in den Build-Prozess.
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dotnetpro 9/2005,
Seite 70)
Runden ohne Ecken
Eines ist doch klar: 0,425 Euro müssen auf 43 Cent gerundet werden. Aber wieso rückt .NET dann nur 42 Cent heraus? dotnetpro durchleuchtet, was Buchhalter und Programmierer zur Verzweiflung treibt. Dabei lernen Sie den richtigen Umgang mit Variablen vom Typ Decimal kennen. Und mit einer eigenen Klasse für Währungen lösen Sie endgültig alle Rundungsprobleme.
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dotnetpro 5/2005,
Seite 144)
Wenige .NET-Konzepte stiften so viel Verwirrung wie die IDisposable-Schnittstelle. In Foren und Newsgroups liest man abenteuerliche Formulierungen wie „Dispose markiert ein Objekt für die Zerstörung durch die Garbage Collection”. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe und erläutert den richtigen Einsatz von Dispose. Mülltrennung
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dotnetpro 4/2005,
Seite 20)
Adapter, Facade, Composite und Bridge sind die wichtigsten Mitglieder der Pattern-Familie namens „Interface”. dotnetpro erklärt, welches Entwurfsmuster zu welchen Aufgabenstellungen passt.
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dotnetpro 3/2005,
Seite 140)
Mobiltelefone – neudeutsch auch Smartphones genannt – sind im Vergleich zu einem Desktop-PC ziemlich schwach auf der Brust. Doch mit einem entsprechenden Client können sie auch auf gestandene Business-Anwendungen zugreifen. Visual Studio 2003 und das Smartphone 2003 SDK machen die Programmierung entsprechender Winz-Anwendungen einfach.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 18)
Microsoft hat mit dem .NET Framework wirklich gute Arbeit geleistet. Allerdings sind viele Steuerelemente eher von zweifelhafter Güte. Vor allem die Menükomponente ist ein Quell des Unmuts, da sie praktisch auf dem Stand von Windows 3.1 stehen geblieben ist. dotnetpro zeigt, wie Sie Menüs im XP-Stil aufpeppen können.
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dotnetpro 1/2005,
Seite 134)
Komponenten machen das Leben leichter. Wer genau weiß, wie man sie richtig verwendet, profitiert am meisten von ihrem Einsatz.
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dotnetpro 12/2004,
Seite 80)
Einmal geklickt, schon installiert
Visual Studio und .NET Framework 2.0 bescheren dem Entwickler eine neue Möglichkeit, seine Programme an den Mann, den Anwender zu bringen. Mit ClickOnce lassen sie sich auf einem Server bereitstellen und vom Nutzer installieren, wie es jetzt schon mit Windows-Updates möglich ist.
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dotnetpro 11/2004,
Seite 68)
Eigenschaften hinter Gittern
Eigene Benutzersteuerelemente sind mit .NET schnell erstellt. Ein Anwender möchte aber gern schon im Entwurfsmodus ein Steuerelement komfortabel mit einem Eigenschaftsfenster konfigurieren können. Hierzu bedarf es einiger Ergänzungen im Steuerelement.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 48)
Variationen eines Themas
Von wegen „Programmieren hat nichts mit Kreativität zu tun”. Der erste dotnetpro.contest zeigte ein anderes Ergebnis. 44 Lösungen wurden eingesandt. Darunter waren kompakte Algorithmen bis hin zu komplexen Anwendungen, die dem objektorientierten Software-Design folgen. .NETSprachen waren ebenso vertreten wie Visual-Basic-6.0-Programme. Lediglich die vorgegebenen Eingangs- und Ausgangsformate für die Datenauswertung ließen manches Programm stolpern.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 114)
Brücken bauen
Java und .NET sind sich in ihrer grundsätzlichen Architektur ähnlich. Im Detail gibt es aber viele Unterschiede. Alle Software-Entwickler, für die es kein Entweder-oder gibt, müssen sich mit Kopplungstechniken auseinander setzen. dotnetpro stellt vier entsprechende Produkte vor. Auch abseits von XML Web Services gibt es Möglichkeiten zur Interoperabilität.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 54)
dotnetpro.contest
Der erste Programmierwettbewerb der dotnetpro traf ins Schwarze. Nicht nur eine Vielzahl interessanter Lösungen, sondern auch Vorschläge für weitere Aufgaben wurden eingesandt. Auch eine intensive Diskussion in den Newsgroups war die Folge. All diese Aktivitäten münden in den zweiten Wettbewerb: Entwickeln Sie das Design eines selbst gezeichneten Steuerelements.
Autor(en):
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dotnetpro 9/2004,
Seite 24)
Notausgang
Auch in den besten Programmen kommt es zu Fehlern. Im schlimmsten Fall führt ein Absturz zu unkontrolliertem Datenverlust. Aber dieser Anwendungs-GAU lässt sich verhindern, wenn ein zentraler Exception-Handler auch unerwartete Fehler abfängt. dotnetpro zeigt, wie Sie in Ihre Anwendungen einen Notausgang einbauen.
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dotnetpro 7/2004,
Seite 54)
Das Nadelöhr finden
Eine Netzwerkapplikation soll vielen Anwendern bei gleichzeitigem Zugriff zufriedenstellende Antwortzeiten bieten. Beim Belastungstest fällt die Anwendung aber mit Pauken und Trompeten durch. Wo liegt das Nadelöhr? Für diese Detektivarbeit gibt es entsprechend spezialisierte Werkzeuge, zum Beispiel den Application Expert von Compuware.
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dotnetpro 6/2004,
Seite 35)
Import-Dompteur
Ein großer Datenbestand wie der von freedb.org eignet sich gut für die Durchführung von Performance-Tests, wenn die Produktionsdaten selbst für diesen Zweck nicht bereitstehen. dotnetpro zeigt, wie Sie sich eine Testdatenbank aufbauen können. Dabei lernen Sie viel über die Kapselung von proprietären Datenstrukturen in eigenen Cursor-Klassen.
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dotnetpro 5/2004,
Seite 84)
Gewaltenteilung
Unter Visual Basic .NET gestaltet sich der Einsatz von Dialogen wesentlich flexibler als bei früheren VB-Versionen – allerdings auch ganz anders. Besonders VB6-Programmierer tun sich schwer. Die objektorientierte Programmierung erlaubt eine saubere Trennung zwischen Dialog, Daten und dem aufrufenden Programm.
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dotnetpro 4/2004,
Seite 42)
Schöne neue Webbauklötze
Die erste Beta-Version von .NET 2.0, Codename „Whidbey“, rückt näher. Mit ihrem Erscheinen bietet sich erstmals die Möglichkeit, die neuen Features in einem breiten und öffentlichen Rahmen zu testen. Überproportional viel hat sich bei ASP.NET 2.0 getan. dotnetpro stellt in einer dreiteiligen Serie die Neuerungen der Webentwicklungsumgebung vor.
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dotnetpro 3/2004,
Seite 26)
Kulturschock
Sie entwickeln Ihre Websites bislang mit PHP und wissen nicht, ob sich ein Umstieg auf ASP.NET lohnt? dotnetpro zeigt, wo die Unterschiede zwischen PHP und ASP.NET liegen. Sie werden sehen: Mit ASP.NET werden Ihre Web-Projekte einfach schneller fertig. Und dafür werden Ihre Auftraggeber Sie lieben!
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dotnetpro 12/2003,
Seite 40)
Dröge Daten schick verpackt
Mit der Einführung des .NET Framework wurde das ADO.NET-DataSet als neuer Datenquelltyp für Berichte entdeckt. Im Vergleich zum klassischen Reporting, das bisher auf nativen und ODBCDatenquellen basierte, kümmert sich der Anwendungsprogrammierer neuerdings selbst um die Bereitstellung der Daten. Dies nützt in vielen exklusiven Einsatzszenarien, wie dieser Artikel zeigt.
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dotnetpro 12/2003,
Seite 78)
Pfadfinder
Über ein Netzwerk miteinander verbundene Rechner können freigegebene Ressourcen gemeinsam nutzen. Für netzwerkübergreifende Suchen- und Kopierfunktionen reichen die Dateisystemsteuerelemente von VB 6 und VB.NET aber nicht aus. dotnetpro zeigt, wie Sie ein benutzerdefiniertes Netzwerksteuerelement mit den Dateisystemsteuerelementen kombinieren.
Autor(en):
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dotnetpro 10/2003,
Seite 58)
Datenerfassung leicht gemacht
Häufig sollen Web Services in bestehende Unternehmensanwendungen integriert werden. Aber wie lassen sich diese Web Services von Client-Anwendungen effektiv verwenden? InfoPath 2003 löst das Problem. Der folgende Artikel zeigt Ideen auf, die hinter InfoPath stehen, und wie Sie das Programm in eigenen Projekten einsetzen können.
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dotnetpro 2/2004,
Seite 22)
Dingfest machen
Das OPF.Net (Object Persistent Framework for .Net) erlaubt es, Objekte dauerhaft in relationalen Datenbanken zu speichern. Die Klassen werden einzelnen Tabellen in der Datenbank zugeordnet. Der Artikel gibt einen Einblick in das objektrelationale Mapping und stellt OPF.Net vor.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 74)
Das .NET Framework bietet verschiedene Mechanismen für das Subclassing an. Zur Demonstration wird ein ListView-Steuerelement um verschiedene Zusatzfunktionen erweitert.
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dotnetpro 7/2003,
Seite 128)
Der Artikel beschreibt, wie der Einsatz von VBA den automatischen Datenaustausch zwischen Microsoft Outlook und einer Support-Datenbank ermöglicht, um eingehende Kundennachrichten besser zu verwalten.
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dotnetpro 6/2003,
Seite 36)
Visual Studio .NET bietet Möglichkeiten, die Projekterstellung durch eigene Assistenten zu automatisieren. Dies steigert nicht nur die Produktivität, sondern sorgt auch für eine einheitliche Struktur der Projekte in einem Team. Der Artikel erklärt den Aufbau von Projektvorlagen und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Programmierung.
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dotnetpro 6/2003,
Seite 108)
Ein Windows-Steuerelement zum Ermitteln von Netzwerkressourcen wird mit Visual Basic 6.0 und parallel mit Visual Basic .NET entwickelt. Der Artikel erläutert die Unterschiede zwischen den Basic-Sprachdialekten im Bereich der APIDeklaration und der Steuerelementumsetzung.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 61)
Der Artikel erläutert Besonderheiten der Kombination MySQL/ADO.NET unter anderem in den Bereichen Verbindungsaufbau, Formulierung von SQLKommandos und Aktualisierung über DataSet-Objekte.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 20)
Der Artikel beschreibt die von Microsoft für die zweite Version von C# geplanten Spracherweiterungen Generics, Iteratoren, anonyme Methoden und partielle Klassen an Hand verschiedener Beispiele.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 126)
In diesem Teil der Serie zur Migration von C++-Anwendungen erfahren Sie, wie klassische Anwendungen manuell umgestellt werden können und mit welchen Problemen dabei zu rechnen ist.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 103)
.NET bietet für unterschiedliche Aufgaben und Datenbanken unterschiedliche Datenzugriffstechnologien. Am Beispiel von gespeicherten Prozeduren, die große Datenmengen in einen SQL Server schreiben, wird die Performance von fünf Technologien miteinander verglichen: VB 6 mit ADO, .NET mit SqlClient, .NET mit OleDb, .NET mit ODBC und .NET mit ADO über COM-Interop-Layer.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 78)
Viele Entwickler glauben, dass sie sich beim Programmieren als lokaler Administrator am System anmelden müssen. Dieser Artikel zeigt, warum sich dies negativ auf die Qualität der entwickelten Software auswirkt und was zu beachten ist, wenn Sie so weit wie möglich auf Administratorrechte verzichten.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 124)
Control-Arrays sind für die dynamische Verwaltung von Elementegruppen in Visual Basic bis Version 6 unverzichtbar. Sie lassen sich zur Entwurfszeit oder dynamisch zur Laufzeit verwalten.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 42)
Es gehört zum guten Ton, bei Windows-Anwendungen das Windows-Ereignisprotokoll für die Fehler- und Ablaufprotokollierung zu nutzen. Dieser Beitrag beschreibt, wie mithilfe von Klassen aus dem Namespace System.Diagnostics Protokolleinträge geschrieben und ausgewertet werden können.
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dotnetpro 7/2002,
Seite 12)
XDocs ermöglicht das Erfassen von Daten im XML-Format. Unternehmen definieren ihre eigenen XML-Schemata. Anwender füllen komfortable Formulare aus. Die erzeugten XML-Daten lassen sich nahtlos in das Firmen-Backend integrieren.
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dotnetpro 7/2002,
Seite 34)
Bei der Gestaltung von Menüs unterliegt die Windows.Forms-Bibliothek zahlreichen Einschränkungen. Mit der kostenlos verfügbaren Magic-Bibliothek lassen sich ansprechende Menüs und Anwendungen mit Docking-Fenstern entwickeln.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 30)
Der Artikel erläutert die Grundlagen von SOAP und WSDL, den beiden wichtigsten
Protokollen zum Realisieren von Web Services.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 66)
COM-Komponenten einer klassischen ASP-Anwendung lassen sich ohne
Neustart des Servers oder des Webdienstes austauschen.
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dotnetpro 6/2002,
Seite 92)
Wer ASP.NET verwenden möchte, muss nicht unbedingt auch die IIS einsetzen.
Der Artikel demonstriert beispielhaft, wie sich ASP.NET an den Cassini-Webserver
anbinden lässt, der als Open Source zur Verfügung steht.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 22)
Web Matrix bietet eine visuelle Entwicklungsumgebung für ASP.NET-Projekte.
Von dem kostenlosen Produkt ist eine erste Tech Preview erschienen.
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dotnetpro 5/2002,
Seite 91)
Sicherheitskontexte sind für ASP.NET-Anwendungen von großer Bedeutung,
da sie bestimmen, wer mit welchen Rechten Code ausführen kann.
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dotnetpro 4/2002,
Seite 65)
Das .NET Framework stellt eine Reihe von Objekten zur Verfügung, die die
Steuerung von Druckvorgängen vereinfachen. Das Ereignismodell erlaubt es,
zu jedem Zeitpunkt des Druckvorgangs einzugreifen.