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Freie Artikel

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Gleichzeitig zum Erfolg

(dotnetpro 06/2013, Seite 126)
Zur Implementierung von asynchroner und paralleler Verarbeitung bietet .NET unterschiedlichste Modelle an. Wer sie kennt, kann seine Anwendungen produktiver gestalten und für andere verständlicher machen.
Autor(en): Peter Meinl

Damals ...

(dotnetpro 06/2013, Seite 3)
Der Wind hatte sich gelegt, als wir uns am Eingang vom Bahnhof verabschiedeten. „Das war damals“, nahm er das durchs Aussteigen unterbrochene Gespräch wieder auf, „kurz nachdem Windows 8 eingeführt wurde ...
Autor(en): Tilman Börner

Kontrollelemente für viele Einsatzgebiete

(dotnetpro 06/2013, Seite 50)
Statt sich hinzusetzen und Kontrollelemente selbst zu programmieren, können Sie diese auch zukaufen oder Controls aus Open-Source-Projekten verwenden. Wir haben im Schwerpunkt über 50 Controls für Sie zusammengestellt, die aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen.
Autor(en): Tilman Börner

Der reine Wahnsinn

(dotnetpro 05/2013, Seite 3)
Es hat sich nicht viel verändert. Seit ich vor zweieinhalb Jahren das letzte Mal hier war [1], ist nur die weiße Farbe an der Wand zu einem leichten Gelb mutiert.
Autor(en): Tilman Börner

Vertraute Konzepte

(dotnetpro 05/2013, Seite 57)
Wenn sich selbst Microsoft-Mitarbeiter verplappern und WinRT als COM bezeichnen, sollte man genauer nachsehen. Hier wird ein COM-Objekt erstellt und dann als Windows Runtime Component Object umgesetzt.
Autor(en): Alexander Kabisch

Leserbriefe

(dotnetpro 05/2013, Seite 32)
Autor(en):

Big Data in zwei Schritten

(dotnetpro 04/2013, Seite 3)
Schritt 1 Als im letzten Jahr die Stromabrechnung eine beträchtliche Nachforderung bescherte, war klar, wer dafür verantwortlich war.
Autor(en): Tilman Börner

Nicht nur im Web

(dotnetpro 04/2013, Seite 50)
Die ASP.NET-Razor-Syntax hat viele Vorteile. Warum sie nicht in einer Komponente kapseln und außerhalb von ASP.NET MVC nutzen? Kein Problem für dotnetpro-Autor Marcus Neser.
Autor(en): Marcus Neser

Dateiformate lesen und schreiben

(dotnetpro 04/2013, Seite 18)
Selbst wenn ein Dateiformat dokumentiert und die Beschreibung frei zugänglich ist, bedeutet einen Treiber dafür zu schreiben richtig Aufwand. Glücklicherweise bietet die Open-Source-Software Dateitreiber für die unterschiedlichsten Formate.
Autor(en): Tilman Börner

Des Fehlers Fall

(dotnetpro 03/2013, Seite 3)
Viele Dinge sind offensichtlich. Beispielsweise, dass das Dschungelcamp eine der wichtigsten Errungenschaften moderner Unterhaltung ist. Oder dass Samsung und Apple so richtig gute Freunde sind – mit Brief und Siegel und Blutsbrüderschaft.
Autor(en): Tilman Börner

INTERVIEW

(dotnetpro 03/2013, Seite 8)
„Ich möchte wissen, wie man die Art der Softwareentwicklung verbessern kann. Dazu ist mir jedes Mittel recht.“ Interview mit Michael Wiedeking, Gründer und Geschäftsführer der Mathema Software GmbH, Veranstalter des Herbstcampus und Herausgeber von KaffeeKlatsch
Autor(en): Tilman Börner

Code verwalten und bauen

(dotnetpro 03/2013, Seite 34)
Die eingeklebte Heft-DVD bietet Ihnen gleich zwei Highlights. Da ist zum einen die Gigabyte-große Ergänzung zum Heftschwerpunkt: Wir haben für Sie viele Programme zum Verwalten und Bauen von Code zusammengesucht. Und zum anderen finden Sie auf der DVD alle Artikel und Projekte des Jahres 2012.
Autor(en): Tilman Börner

Am Anfang steht der Prototyp

(dotnetpro 03/2013, Seite 102)
Was eine Software können soll, wird oft nur funktional exakt definiert. Die Umsetzung der Oberfläche bleibt dann nicht selten dem Entwickler überlassen. Diese Aufgabe ist aber entscheidend im Entwicklungsprozess.

Knarzen im Gebälk

(dotnetpro 02/2013, Seite 94)
Scrum wird oft als Allheilmittel in der Softwareentwicklung gehandelt. Dass dieses agile Vorgehensmodell einiges an Umdenken im Unternehmen erfordert, wird dabei gern vergessen. Der Artikel beschreibt Erfahrungen aus der Praxis.

Manchmal hilft nur Diät

(dotnetpro 02/2013, Seite 3)
Da studiert man das .NET Framework auf Bachelor mit summa cum laude. Schiebt noch einen Doktor in Windows Presentation Foundation und Extreme LINQing hinterher.
Autor(en): Tilman Börner

Developer Week 2013

(dotnetpro 02/2013, Seite 10)
Das Programm scheidet eine gute Konferenz von einer schlechten. Insofern kommt Alexander Neumann und den anderen 17 Mitgliedern des Advisory Boards der Developer Week eine besondere Aufgabe zu. dotnetpro sprach mit ihm.
Autor(en): Tilman Börner

Fünf für jede Domain

(dotnetpro 01/2013, Seite 22)
Moderne Browser stellen für jede Domain fünf MByte lokalen Speicherplatz zur Verfügung. Lesen Sie, wie man den Local Storage nutzt und welche Risiken und Nebenwirkungen dabei bestehen.
Autor(en): Bernhard Lauer

Lächelt der Computer, wenn er Clean Code liest?

(dotnetpro 01/2013, Seite 3)
Die Parallelität zwischen Text und Code beeindruckt mich immer wieder. Nehmen Sie beispielsweise einen ganz normalen Menschen. So einen wie du und ich nach der Grundschule.
Autor(en): Tilman Börner

„Mit einem Ticket das volle Programm"

(dotnetpro 01/2013, Seite 8)
Im Juni 2013 findet die Developer Week statt. dotnetpro sprach mit dem Projektverantwortlichen Florian Bender darüber, was den Teilnehmer erwartet.
Autor(en): Annegret Behncke

Print und App bringen Pep

(dotnetpro 12/2012, Seite 3)
Es ist schon die Zeitspanne eines mittleren Softwareprojekts her, dass in der Redaktion erste Anfragen nach einer iPad-Version der dotnetpro eingingen.
Autor(en): Tilman Börner

Frühlingsaussichten

(dotnetpro 12/2012, Seite 68)
SharePoint hat sich zu einer Standard-Plattform für interne Portale entwickelt. Seit Juli 2012 gibt es die Preview auf SharePoint 2013, die finale Version soll im Frühjahr erscheinen. Ein Überblick aus Entwicklerperspektive.

Messerscharfe Hilfen

(dotnetpro 11/2012, Seite 50)
Helper ermöglichen den Einbau zusätzlicher Funktionen in Razor-Webseiten. Mit der NuGet Gallery steht zudem ein bequemer Distributionskanal zur Verfügung. Selber mitmachen lohnt sich also.
Autor(en): Christian Wenz

Göttliche und Sterbliche

(dotnetpro 11/2012, Seite 3)
Sprache ist Verständigung. Zwischen Menschen und zwischen Mensch und Computer. Wie wichtig das Beherrschen der Sprache des Computers ist, davon können Sie ein Lied singen.
Autor(en): Tilman Börner

Schritt für Schritt zum Ziel

(dotnetpro 10/2012, Seite 64)
Das Framework Anaconda ermöglicht eine flexible Umsetzung von Abläufen und geht dabei von einem funktionalen Ansatz aus. Damit vereint es die Vorzüge anderer derartiger Frameworks.
Autor(en): Christopher Martel

Konsolidatium

(dotnetpro 10/2012, Seite 3)
25 Jahre ist es nach eigenen Angaben her, seit Microsoft zuletzt Hand an sein Logo gelegt hat. Seitdem ist der kursiv gestellte Schriftzug mit der Kerbe (oder dem Einschnitt) im O das Logo gewesen.
Autor(en): Tilman Börner

Redmonds heimlicher Held

(dotnetpro 10/2012, Seite 130)
Dieses Jahr bin ich nach langer, langer Suche endlich angekommen. Ich habe einen Ort gefunden, an dem ich tun kann, was ich will, mich ausdrücken kann, wie ich möchte.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Phone, Schweiß und Tränen

(dotnetpro 09/2012, Seite 34)
Die Möglichkeiten der Windows-Phone-Plattform sind schlichtweg begeisternd, aber damit WP-Apps gut nutzbar sind und ihre Entwicklung kein Zeitfresser wird, gilt es einiges zu beachten und üble Fallen zu umgehen.
Autor(en): Peter Meinl

„Ein Ticket nach Tokio bitte“

(dotnetpro 09/2012, Seite 127)
Haben Sie erraten, wem das Zitat aus dem vorangegangenen Heft zugerechnet wird? Diesmal ist es nicht ganz so offensichtlich. So viel sei zumindest verraten: Es stammt aus einem Film.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Ich komme schon

(dotnetpro 09/2012, Seite 3)
Angelehnt an die Frotzelei „Rekursiv geht’s meistens schief“ könnte man zur Asynchronität folgenden Satz erfinden: „Asynchron, das wird schon“.
Autor(en): Tilman Börner

Listenreich

(dotnetpro 08/2012, Seite 132)
C# ist keine funktionale Sprache, bringt aber schon so manches Konstrukt dafür mit. Damit lassen sich funktionale Eigenheiten kennenlernen und am Beispiel einer Listenklasse demonstrieren.
Autor(en): Carsten König

Der Schwarzseher

(dotnetpro 08/2012, Seite 3)
Also gut, ich gebe es zu: Ich war im Urlaub. So richtig in fernen Landen des horrend teuren Daten-Roamings. Somit kurz und knapp: nix Internet, nix Mail, nix Informationen eben mal so.
Autor(en): Tilman Börner

Nie wieder planlos

(dotnetpro 08/2012, Seite 16)
Die Dokumentation ist die wohl am häufigsten vernachlässigte Tätigkeit bei Softwareprojekten. Sie hat den Ruf einer langwierigen und mühseligen Arbeit. Die Vorlage arc42 nimmt ihr den Schrecken.
Autor(en): André Krämer

A dent in the universe

(dotnetpro 08/2012, Seite 126)
Auch diesmal gibt es zum Start ein Zitat, wenngleich ein etwas weniger offensichtliches. Sie wissen nicht, woher es stammt? Es hat nichts mit Zahnpasta zu tun, so viel sei gesagt.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Der Website-Sauger

(dotnetpro 07/2012, Seite 126)
Mehrere Dokumente manuell von einer Internetseite zu laden braucht viel Zeit. Das hier Schritt für Schritt mit Visual Basic entwickelte Ripping-Tool namens UrlInspector erledigt die Aufgabe automatisch.
Autor(en): Andreas Maslo

Intuition

(dotnetpro 07/2012, Seite 3)
Sie liebte ihren Job. Und sie liebte es, wie sie ihn ausführte. Sich als Frau in einer Männerdomäne zu behaupten war nicht gerade einfach. Andererseits genoss sie dadurch bestimmte Vorzüge, die Männer unter Männern nicht hatten.
Autor(en): Tilman Börner

„Mr. Data, Energie!“

(dotnetpro 07/2012, Seite 132)
Das Zitat aus der Überschrift kennen Sie schon, oder? Nein? Doch! Wirklich nicht? Dann sind Sie entweder deutlich älter oder jünger als ich oder haben die Jahre zwischen dem Ende der 80er und dem Beginn der 90er-Jahre einfach verpennt, nein, sagen wir, mit gewichtigeren Beschäftigungen verlebt.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Stream das BLOB

(dotnetpro 06/2012, Seite 84)
Dank des SQL-Server-Features FileStream müssen Sie sich nicht mehr entscheiden, ob Sie große Objekte im Dateisystem oder in der Datenbank speichern, denn SQL-FileStream vereint die Vorteile beider Welten.
Autor(en): Peter Meinl

Same, but different!

(dotnetpro 06/2012, Seite 132)
Ich lese gerade die Biografie des jüngst verstorbenen CEO eines heute wieder sehr wichtigen Elektronikkonzerns.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Idee für IDE

(dotnetpro 06/2012, Seite 3)
Ein Editor gepaart mit einem Compiler reicht aus, um Software zu schreiben.Code eingeben, übersetzen lassen. Fertig. Aber so will kaum jemand arbeiten.
Autor(en): Tilman Börner

Einstellungssache

(dotnetpro 05/2012, Seite 22)
Mit einem Visual-Studio-Paket haben Sie Ihre Entwicklungsumgebung erweitert. Aber wohin mit den Optionen? dotnetpro zeigt, wie Sie die Optionen optimal in die Infrastruktur von Visual Studio integrieren.
Autor(en): Fabian Deitelhoff

Der Selbstversuch

(dotnetpro 05/2012, Seite 3)
Gut vorbereitet, durchtrainiert und prächtigster Laune starte ich in das Abenteuer: JavaScript mit Knockout mit Ajax mit jQuery.
Autor(en): Tilman Börner

Einer für alle, alle für einen Alle

(dotnetpro 05/2012, Seite 132)
Das mobile Internet begann im Jahr 1999 mit der Veröffentlichung von WAP 1.1, dem Wireless Application Protocol.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Zimmer mit Aussicht

(dotnetpro 04/2012, Seite 130)
E s gibt zwei Sorten von Menschen: Die einen essen ihren Schoko-Sahne-Pudding schichtweise, und die anderen mischen ihn durch.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Ordnung muss sein

(dotnetpro 04/2012, Seite 3)
Wir haben der dotnetpro eine neue Rubrikenstruktur verpasst. Bislang gab es im Wesentlichen den Schwerpunkt, Tools, Architektur, Grundlagen – und der große Rest verbarg sich in der Rubrik Praxis.
Autor(en): Tilman Börner

Schnipselwochen

(dotnetpro 04/2012, Seite 24)
Code wiederverwendbar zu machen muss nicht heißen, ausufernde Bibliotheken zu bauen. Es geht auch leichtgewichtiger, wie das Beispiel des Tandems jQuery und NuGet zeigt.
Autor(en): Lars Corneliussen

Aber diesmal mit Gefühl!

(dotnetpro 03/2012, Seite 134)
Es ist leidlich bekannt, dass die Base Class Library von .NET mittlerweile reichlich umfangreich geworden ist.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Nachrichten-Pingpong

(dotnetpro 03/2012, Seite 74)
Neben der klassischen Client-Server-Kommunikation bietet die Windows Communication Foundation Varianten, die eine höhere Benutzerfreundlichkeit erlauben.
Autor(en): Torsten Zimmermann

Wenn du dich da nur nicht verschätzt

(dotnetpro 03/2012, Seite 3)
Es war neulich beim Codecamp (siehe Artikel in dieser Ausgabe [1]). Mittagszeit. Alle sitzen um einen Tisch, kauen genüsslich an ihrem Stück Pizza und hängen ihren Gedanken nach. Entspannen. Träumen.
Autor(en): Tilman Börner

RESTlos ausgeSOAPert

(dotnetpro 02/2012, Seite 122)
Überschriften sind wie Benennungen in der Entwicklung. Mitunter sind sie der schwierigste Teil, weil wir mit ihnen extrem kompakt ein mitunter komplexes Gebilde zu beschreiben versuchen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Variationen eines Themas

(dotnetpro 02/2012, Seite 3)
Am Anfang war das Nicht-Deployment. Damals, Sie erinnern sich. Als Müller über mehrere Tage hinweg die ganzen Löcher in die Pappkarten geknipst hatte und dann der Computerraum in Rauch gehüllt war.
Autor(en): Tilman Börner

Bewegungsdrang

(dotnetpro 02/2012, Seite 77)
Mithilfe des Kinect-Controllers lassen sich Anwendungen mit natürlichen Benutzerschnittstellen realisieren. Für Entwickler ergeben sich damit neue Möglichkeiten. Ein Software Development Kit für das Gerät zeigt, in welche Richtung sie gehen.
Autor(en): Andy Stumpp

Es bleibt schwierig

(dotnetpro 01/2012, Seite 3)
Alle zwei Jahre der gleiche Kram. Welches Handy hol’ ich mir nur? Vor reichlich zwei Jahren hatte ich da keine Chance. Damals gab es nur Android oder iPhone, von den einfachen Handys, mit denen man nur telefonieren kann, mal abgesehen.
Autor(en): Tilman Börner

The Next Big Thing

(dotnetpro 01/2012, Seite 118)
Sie haben Millionen und Abermillionen investiert, und es hat doch nichts genutzt: Silverlight kränkelt, und Flash ist schon länger so gut wie tot.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Canvas? Kann was!

(dotnetpro 12/2011, Seite 110)
So geschehen gestern Morgen bei einem neuen Kunden in München: Natürlich hatte man sich über den Consultant (meine Wenigkeit) informiert und wusste um diese Kolumne; man bedauerte nur, dass sie aufgelöst worden sei.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Polyglotterei

(dotnetpro 12/2011, Seite 3)
Verstehen Sie das? Das ist die erste Strophe des Nibelungenlieds. Die erste von insgesamt 2400. Dreizehntes Jahrhundert. Mittelhochdeutsch. Liest sich seltsam.
Autor(en): Tilman Börner

So wabern Wortwolken

(dotnetpro 12/2011, Seite 101)
Mit TagClouds lassen sich textlastige Oberflächen gut auflockern. Sie präsentieren die häufigsten Themen in bunt gemischter Form. Ein entsprechendes Control ist gut mit Silverlight zu realisieren.
Autor(en): Stefan Lieser

Einfach, einfacher, MarkDown

(dotnetpro 12/2011, Seite 100)
Es muss nicht immer HTML oder RTF sein.Wer Texte auszeichnen will, kann auch MarkDown verwenden. Dieses Format ist besonders einfach und aus vielenWikis bekannt.Also lautet die Übung: Schreiben Sie ein Control, das MarkDown-Texte darstellen kann.
Autor(en): Stefan Lieser

Von zweifelhaftem Wert

(dotnetpro 12/2011, Seite 118)
Dass Parameter nützlich sind, um Werte an Methoden zu übergeben, ist eine Binsenweisheit - schließlich ist genau das ihr eigentlicher Sinn und Zweck. Aber was kann man darüber hinaus mit ihnen anstellen? dotnetpro klärt auf.
Autor(en): Golo Roden

Queues und Topics

(dotnetpro 11/2011, Seite 88)
Durch die im Mai diesen Jahres freigegebene Preview des Azure AppFabric Message Bus werden neue Methoden für Queuing und Nachrichtenverteilung eingeführt – kurz: Queues und Topics. Hier erfahren Sie, wie sich die Techniken unterscheiden und wie man sie einsetzt.
Autor(en): Oliver Hauth

12 mal 10 gleich 300

(dotnetpro 11/2011, Seite 110)
Die Kugel rollt, die Pins fallen, und der Kopf des Entwicklers raucht. Berücksichtigt der Algorithmus auch alle Sonderfälle für Spares und Strikes? Auch hier gilt wieder: Nachdenken hilft. Und Flow-Design und der Werkzeugkasten für Event-Based Components bieten nützliche Hilfe.
Autor(en): Stefan Lieser

Auf dem Silbertablett

(dotnetpro 11/2011, Seite 120)
Das iPad gibt es nun, je nach Rechenart, seit knapp eineinhalb bis zwei Jahren, und es hat unser Leben verändert.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Im Prinzip

(dotnetpro 11/2011, Seite 3)
Die Stadt fällt wieder dem Wahnsinn anheim. Zwei Wochen Ausnahmezustand mit grölenden Lederhosen, angesäuselten Dirndln und einem ubiquitären Duft nach gebrannten Mandeln.
Autor(en): Tilman Börner

Wortwolken

(dotnetpro 11/2011, Seite 108)
Im Web haben sich Tag-Clouds eingebürgert. Sie bieten eine alphabetische Liste von Einträgen, die durch die Größe der Schriftart einen Hinweis darauf geben, wie wichtig das Thema für die jeweilige Website ist. Ein Control für solche Wortwolken wäre sicher praktisch.
Autor(en): Stefan Lieser

Coole App für kühle Rechner

(dotnetpro 10/2011, Seite 97)
Energiesparen beginnt damit, sich regelmäßig einen Überblick über die Verbräuche zu verschaffen. Das kann man auf Papier machen, aber mit einerWindows-Phone-7-App ist es natürlich viel cooler.
Autor(en): Stefan Lieser

Austauschprogramm

(dotnetpro 10/2011, Seite 106)
Für viele Arbeitnehmer ist Outlook mit dem dahinter werkelnden Exchange Server eine zentrale Arbeitsplattform.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kostenloser Code

(dotnetpro 10/2011, Seite 3)
Eine Ausbildung zum Handwerker fängt meist mit ziemlich niedrigen Arbeiten an.Witze wie „Fegmal den Hof“ oder „Hol mal die Brotzeit“ entbehren bestimmt nicht eines gewissen Wahrheitsgehaltes.
Autor(en): Tilman Börner

Code im Stresstest

(dotnetpro 10/2011, Seite 42)
Der Visual-Studio-Editor erkennt syntaktische Fehler direkt beim Eintippen. Warum erkennt er nicht genauso schnell, wie Codeänderungen die Ergebnisse von Unit-Tests beeinflussen? Genau das lässt sich mit NCrunch nachrüsten.
Autor(en): Manuel Wenk

Alle Zehne

(dotnetpro 10/2011, Seite 96)
Manche dojos in den vergangenen dotnetpro-Ausgaben waren ziemlich schwer. Diesmal soll es übersichtlicher sein. Stefan, kannst du mal eine hübsche, kleine Übungsaufgabe stellen?
Autor(en): Stefan Lieser

Wohin geht der Trend?

(dotnetpro 09/2011, Seite 104)
Das Thema Energiesparen hat zwar nicht unmittelbar mit Softwareentwicklung zu tun, dürfte aber dennoch den einen oder anderen Leser umtreiben. Stefan, kannst du zu diesem ganz praktischen Thema eine Übung stellen? Die Leser sollen etwas lernen und mit dem Ergebnis Energie sparen können.
Autor(en): Stefan Lieser

Schneller lesen als schreiben

(dotnetpro 09/2011, Seite 60)
DDD sagt: Daten sind Daten. CQRS sagt: Daten ändern und Daten lesen sind zwei ziemlich verschiedene Aufgaben. Wenn man DDD mit CQRS kombiniert, erreicht man eine effiziente und extrem skalierbare Architektur.

So kommt die Nachricht an

(dotnetpro 09/2011, Seite 106)
Im vorangegangenen Heft haben Sie einen Fahrkartenautomaten erstellt. Jetzt kommt noch ein Bus dazu. Und zwar einer, der Nachrichten transportiert.
Autor(en): Stefan Lieser

Gefällt mir?

(dotnetpro 09/2011, Seite 114)
Was Facebook angeht, darf man wirklich geteilter Meinung sein.Da stellt sich zum Beispiel die große Frage nach dem „Warum“.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Ein Sommermärchen

(dotnetpro 09/2011, Seite 3)
Die Szene: Eine Laube in einem größeren Garten. Links steht eine Hollywoodschaukel. Darauf SteveJ mit einem Glas Prosecco. Rechts davon sitzt LarryE mit Kapitänsmütze auf einer Seemannskiste. Daneben am Grill dreht SteveB in Kochjacke gerade Spareribs um.
Autor(en): Tilman Börner

Fließende Zustände

(dotnetpro 08/2011, Seite 111)
Ein Fahrkartenautomat lässt sich über einen Zustandsautomaten implementieren. Die Eingänge und Ausgänge des Automaten ermöglichen es, ihn als Funktionseinheit im Sinne des Flow-Designs zu betrachten.
Autor(en): Stefan Lieser

ASP.NET URL-Routing

(dotnetpro 08/2011, Seite 120)
Die beiden vermeintlich betagtesten UIFrameworks von .NET – ASP.NETWebforms und Winforms – haben eine nicht unerhebliche Gemeinsamkeit: Beiden fehlt ein wichtiges Feature: Sie sind sehr formularbeziehungsweise seitenzentriert, bieten jedoch keine strukturierte Möglichkeit, um von einem Formular auf das andere zu wechseln und dieses möglicherweise noch zu parametrisieren.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Plain Stuff

(dotnetpro 08/2011, Seite 3)
Eigentlich bin ich ein Fan von Plain Stuff. So nenne ich Software, die nicht erst mit 30 Plug-ins in einen benutzbaren Zustand versetzt werden muss.
Autor(en): Tilman Börner

.NET-Know-how für alle

(dotnetpro 08/2011, Seite 12)
Rund 250 Besucher kamen am 6. und 7. Juni nach Nürnberg zur ersten .NET DevCon. Matthias Lohrer war dabei, hat zugehört und fotografiert.
Autor(en): Matthias Lohrer

Gefiltert, nicht gerührt!

(dotnetpro 08/2011, Seite 20)
Moderne Webanwendungen sind nicht selten sehr umfangreich und komplex. Sie erfordern und verdienen eine saubere Architektur und Trennung von Belangen. Das ASP.NET MVC Framework bietet ausreichend Möglichkeiten, Schichten zu trennen und Abhängigkeiten zu minimieren. Filter setzen noch eines drauf und erlauben es, auch Querschnittsbelange sauber zu separieren.
Autor(en): Andreas Aschauer

Wie fährt der Bus?

(dotnetpro 08/2011, Seite 110)
Im vorangegangenen Heft haben Sie sich einen Fahrkartenautomaten erstellt. Und jetzt bauen Sie noch einen Bus dazu.Allerdings einen für Nachrichten.
Autor(en): Stefan Lieser

Ist der Automat endlich fertig?

(dotnetpro 07/2011, Seite 118)
Informatiker kennen das Konzept der „endlichen Automaten“. Der Durchschnittsbürger kennt Fahrkartenautomaten. Stefan, was verbindet die beiden Arten von Automaten miteinander?
Autor(en): Stefan Lieser

Erst drosseln, dann entfesseln

(dotnetpro 07/2011, Seite 119)
Trennen Sie eine Funktionalität von einem nicht-funktionalen Aspekt wie dem der asynchronen Ausführung. Das gilt nicht nur für die Implementierung, sondern auch bereits für den Entwurf.
Autor(en): Stefan Lieser

Erst coden, dann fragen!

(dotnetpro 07/2011, Seite 126)
Anfang April hat Microsoft die Zwischenversion 4.1 seines objektrelationalen Mappers ADO.NET Entity Framework veröffentlicht [1] [2]. Zentrale Neuerung ist ein „Code First“ genannter, sehr leichtgewichtiger Ansatz, den ich heute vorstellen möchte.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Lernen braucht Zeit

(dotnetpro 07/2011, Seite 3)
Er hatte sich immer schwergetan. Das Lernen war immer eine Pein gewesen. „Ins Hirn pressen“, nannte er es schon zu Studiumszeiten.
Autor(en): Tilman Börner

Nicht ohne meine Wolke

(dotnetpro 06/2011, Seite 104)
Seine Daten will man am liebsten überall von verschiedenen Geräten aus verfügbar haben. Kein Problem, wenn man sie über die Cloud synchronisiert. Und das ist gar nicht so schwer.
Autor(en): Stefan Lieser

Pin-ups fürs Web

(dotnetpro 06/2011, Seite 112)
Vor wenigen Tagen hat Microsoft auf der MIX11 in LasVegas die erste Technology Preview des Internet Explorer 10 vorgestellt.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Die objektorientierte Programmierung ist tot.

(dotnetpro 06/2011, Seite 3)
Die objektorientierte Programmierung (OOP) gab Millionen von Softwareentwicklern ein Fundament, eine Gründung und einen Lebensinhalt. Sie war die Sonne und der Mond, der Anfang und das Ende. Kein Programmierer kam um sie herum.
Autor(en): Tilman Börner

Code-Banken

(dotnetpro 06/2011, Seite 28)
Die Versionsverwaltung ist mit den Distributed-Version-Control-Systemen einfacher geworden. Am weitesten verbreitet sind die DVC-Systeme Git und Mercurial. Hier finden Sie die Hosting-Angebote dafür.
Autor(en): Bernhard Lauer

Wie funktioniert Hellsehen?

(dotnetpro 06/2011, Seite 103)
Inkrementelles Suchen hat etwas von Hellsehen an sich.Man tippt ein paar Buchstaben ein, und schon während des Eintippens bekommt man die ersten Ergebnislisten angezeigt. Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
Autor(en): Stefan Lieser

Wissen, was zu tun ist

(dotnetpro 05/2011, Seite 116)
MVVM-Pattern? Kennt man. Flow Design? Schon mal gehört. Event-Based Components? Klar, das ist die Spezialität von Ralf und Stefan. Aber alles zusammen auf einmal? Ist noch nicht da gewesen. Geht aber, auch wenn Stefan bei der Umsetzung ins Schwitzen kam.
Autor(en): Stefan Lieser

Ein Wrapper fürs Band

(dotnetpro 05/2011, Seite 68)
Wie praktisch: Bei Windows 7 ist das Windows Ribbon Framework ins Betriebssystem integriert. Wie dumm: Es bietet keine Schnittstelle für Windows-Forms-Applikationen, die mit C# oder VB.NET erstellt werden. Aber es gibt einen Wrapper, der das Windows Ribbon Framework auch dafür erschließt.
Autor(en): Andreas Kerl

101 steht für eine mehr

(dotnetpro 05/2011, Seite 3)
Böse Zungen behaupten, ich hätte mich verzählt : Als es darumging, die 100. Ausgabe der dotnetpro zu ermitteln, sei mir schlicht und ergreifend ein Heft durchgerutscht.
Autor(en): Tilman Börner

Was steht in den Wolken?

(dotnetpro 05/2011, Seite 112)
Über die Cloud wurde genügend spekuliert. Es wird Zeit, sie konkret anzuwenden. Stefan, kannst du zu diesem wolkigen Thema eine möglichst handfeste Übung stellen?
Autor(en): Stefan Lieser

The Insiders

(dotnetpro 05/2011, Seite 122)
Wie ich zum Thema dieser Ausgabe kam, berichte ich als wahre Begebenheit. Vor einigen Tagen bei einem langjährigen Kunden: In einer stark frequentierten Webanwendung werden regelmäßig PDF Dateien mit sensiblen Informationen generiert und Anwendern als Download bereitgestellt.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Wie die Welt zusammenhält

(dotnetpro 04/2011, Seite 121)
„Adjazenz“ bezeichnet keinen geistlichen Würdenträger und ist auch kein militärischer Dienstgrad, sondern steht für die Beziehung zwischen Knoten und Kanten. Über adjazente, also miteinander verbundene Knoten kann man Zusammenhänge modellieren und erforschen. dotnetpro macht einen Ausflug in die Graphentheorie, für die es viele praktische Anwendungen gibt.
Autor(en): Stefan Lieser

Ausgebrannt

(dotnetpro 04/2011, Seite 3)
Ganz klar : Er hatte ein Burn-out. Nur so ließ sich sein Zustand erklären, seine Unfähigkeit. Nach den vielen, endlosen Tagen mit nur einem Motto „Bring das Projekt endlich zu Ende. Wir sind zwei Monate hinter dem Termin. Der Kunde macht uns alle.“ ging gar nichts mehr.
Autor(en): Tilman Börner

NBuilder

(dotnetpro 04/2011, Seite 46)
Vergeuden Sie keine Zeit mehr damit, Daten manuell zu erzeugen und bereitzustellen. Generieren Sie mit NBuilder schnell und einfach Testdaten für Unit-Tests und Mockups.
Autor(en): Jürgen Gutsch

Wie fließen die Daten?

(dotnetpro 04/2011, Seite 120)
Software modellieren: Ja, dem gehört die Zukunft. Aber was soll man eigentlich genau modellieren? Datenflüsse oder Abhängigkeiten von Funktionseinheiten? Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
Autor(en): Stefan Lieser

Kostenloser Webkurier

(dotnetpro 04/2011, Seite 127)
Folgende Beschreibung stammt nicht von mir, sondern ist von der Downloadseite der neuen Internet Information Services Express (IIS Express) [1] stibitzt....
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Schneller zum Ziel

(dotnetpro 03/2011, Seite 82)
Immer wieder ähnliche Anforderungen: Das ist der Haupteindruck beim Entwickeln von Geschäftsanwendungen. Wer nicht ständig das Rad neu erfinden will, nutzt ein Framework. Neu im Angebot ist AiFrame speziell für das Entwickeln von Windows-Forms-Applikationen.
Autor(en): Andy Stumpp

Der Zwitscherfinder

(dotnetpro 03/2011, Seite 109)
Hat da jemand 'piep' gesagt? Der Zwitscherfinder weiß die Antwort.Alle paar Minuten checkt er die Twitter-Website nach dem gesuchten Schlüsselwort und präsentiert das Ergebnis. Übrigens lässt sich auch ein Zwitscherfinder vorteilhaft über Event-Based Components realisieren.
Autor(en): Stefan Lieser

Die Macht des Syndikats

(dotnetpro 03/2011, Seite 114)
RSS-Feeds sind heute nicht mehr unbedingt eine Novität. Auch dass RSS-Feeds oft gar nicht auf RSS basieren, sondern auf dem neueren Atom-Format [1], ist den meisten bekannt.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Die große Diskussion

(dotnetpro 03/2011, Seite 3)
Als ich 2003 bei der dotnetpro anfing, dauerte es gar nicht lange, und die große Diskussion ereiltemich: welche Programmiersprache die bessere sei.
Autor(en): Tilman Börner

Wie hängt alles zusammen?

(dotnetpro 03/2011, Seite 108)
Mit einem Graphen kann man darstellen, wie die Dinge miteinander zusammenhängen.Weil aber alles mit allem irgendwie zusammenhängt, kann man mit Graphen eigentlich alles darstellen. Das ist interessant, und deswegen gibt es hier dazu eine Übung.
Autor(en): Stefan Lieser

Cache me if you can – revisited

(dotnetpro 02/2011, Seite 126)
Im letzten Monat [1] habe ich Ihnen verschiedene Frameworks vorgestellt, mithilfe derer Sie in .NET-Applikationen Objekte cachen können.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Wechselbäder

(dotnetpro 02/2011, Seite 3)
Die dotnetpro ist ja nun in gewisser Weise mit der .NET-Technologie von Microsoft verbunden. Und ich kann sagen, dass ich froh bin, dass das .NET Framework nicht von Apple kommt. Stellen Sie sich das vor!
Autor(en): Tilman Börner

So geLINQt es

(dotnetpro 02/2011, Seite 120)
Grundlagen muss man gut verstanden haben.Wer sie besonders gut verstehen will, sollte sie nachbauen. Bei dem Versuch, LINQ selbst zu implementieren, hat auch Stefan wieder etwas dazugelernt.
Autor(en): Stefan Lieser

Bilder bearbeiten im Telefon

(dotnetpro 02/2011, Seite 14)
Ein Windows Phone ist auch eine Kamera. Und zwar eine ziemlich gute, weil Microsoft eine Reihe von Hardwarevoraussetzungen vorschreibt. Wer will, kann seine Bilder mit diesem Gerät auch gleich bearbeiten. dotnetpro zeigt, wie Sie eine eigene Applikation für die Bildbearbeitung erstellen und diese als Erweiterung im Pictures Hub registrieren.
Autor(en): René Schulte

Ihre Idee kommt groß raus

(dotnetpro 02/2011, Seite 36)
Gehören Sie auch zu den Entwicklern, die nur so sprühen vor Ideen für coole Windows-Phone-7-Apps? Spiele, Tools, und und und.
Autor(en):

Was pfeifen die Spatzen?

(dotnetpro 02/2011, Seite 118)
Gute Übungsaufgaben müssen cool sein. Sonst macht das Herumtüfteln keinen Spaß.Also, Stefan: Kannst du eine Aufgabe stellen, bei der ein cooles Programm entsteht, das zugleich technisch herausfordernd ist?
Autor(en): Stefan Lieser

So bauen Sie Bäume

(dotnetpro 01/2011, Seite 116)
Im .NET Framework gibt es keine vordefinierte Datenstruktur für Bäume.Wer seine Daten in einer Baumstruktur ablegen will, muss sich diese Struktur selbst implementieren. Eine ideale Aufgabe für das dotnetpro.dojo!
Autor(en): Stefan Lieser

Cache me if you can

(dotnetpro 01/2011, Seite 122)
Dass das Cachen von (oft genutzten) Daten in Applikationen oftmals eine sehr sinnvolle Idee ist, scheint ein allgemeiner Konsens zu sein. Dass es sich dabei um eine unter Performance- und Skalierungsaspekten auch sehr ergiebige Idee handelt, scheint ebenso klar.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Hiiiilfeeeeee

(dotnetpro 01/2011, Seite 3)
Irgendwie kam ich mir lange Zeit wie Neo im Film Matrix vor: „You've felt it your entire life, that there's something wrong with the world.” Ja, auch ich fühlte, dass etwas nicht stimmte, konnte aber nicht sagen, was es war.
Autor(en): Tilman Börner

Baukasten fürs Business

(dotnetpro 01/2011, Seite 32)
Was braucht jede halbwegs ausgewachsene Geschäftsapplikation? Zum Beispiel solche Dinge wie Validierung, Authentifizierung, Autorisierung, einen Undo-Mechanismus, Status-Tracking und manches mehr. Und genau dafür gibt es Frameworks. Eines davon ist CSLA.NET.
Autor(en): Thomas Kehl

Wie funktioniert LINQ?

(dotnetpro 01/2011, Seite 112)
Manche Grundlagen versteht man besser, wenn man sie einmal selbst implementiert hat. Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
Autor(en): Stefan Lieser

Sturm im Hirn

(dotnetpro 12/2010, Seite 3)
Gemütliches Büroing. Warmes Gebräu aus der Kaffeekanne. Eben mal einen Tweet absetzen. Dann coden, coden, coden. Lesen,was die Community schreibt.Mittagessen. Unit-Test wird grün. Einchecken. Kaffeepause. Chef erklärt neues Projekt. dotnetpro schmökern. Rechner aus. Feierabend.
Autor(en): Tilman Börner

So trennt man Feu-er-wehr

(dotnetpro 12/2010, Seite 109)
Das Konzept der Event-Based Components einzuüben – das war das Ziel dieses dojos. Die konkrete Aufgabe bestand darin, eine Komponente für den Textumbruch mit Silbentrennung zu entwickeln. Zum Glück hat Stefan Lieser ein eigenes Test-GUI entwickelt, denn damit konnte er viele Fehler entdecken und beseitigen.
Autor(en): Stefan Lieser

Vom Code zum Bild und zurück

(dotnetpro 12/2010, Seite 76)
UML-Klassendiagramme sollten wichtiger Bestandteil jedes Softwareprojekts sein, helfen sie doch, die Übersicht zu behalten. Praktisch wäre es, sie automatisch zu erzeugen. Das Beispiel eines Parsers zeigt einenWeg, dies umzusetzen, und wendet auch gleich noch das Konzept „Event-Based Components“ in der Praxis an.
Autor(en): Fabian Deitelhoff

Wie viele Blätter hat der Baum?

(dotnetpro 12/2010, Seite 108)
Baumstrukturen sind in der Informatik allgegenwärtig.Wer selbst Bäume implementiert, lernt dabei viel über ihre Arbeitsweise. Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
Autor(en): Stefan Lieser

Best of .NET Extensions

(dotnetpro 12/2010, Seite 116)
Knapp zwei Jahre ist das .NET-Extensions-Projekt mittlerweile alt. Anfang 2009 als Kolumne der dotnetpro gestartet, umfasst es mittlerweile knapp 200 verschiedene Erweiterungsmethoden sowie zahllose Überladungen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

So beherrschen Sie den Dienst

(dotnetpro 11/2010, Seite 113)
Ein Windows-Dienst ist eng in die Infrastruktur des Betriebssystems integriert. Das erschwert automatisierte Tests.Wenn Sie den eigentlichen Kern des Dienstes unabhängig von der Infrastruktur halten, ist er dennoch für automatisierte Tests zugänglich.
Autor(en): Stefan Lieser

.NET Performance Profiling

(dotnetpro 11/2010, Seite 120)
Sie haben das bestimmt auch schon einmal erlebt: Die Applikation für den Kunden ist endlich in einer ersten Vorabversion entwickelt und im Testsystem installiert.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Allzweckwaffe Silverlight

(dotnetpro 11/2010, Seite 14)
Ist Silverlight nur ein schickes Tool für Videos und Effekte? Oder lassen sich damit auch Business-Anwendungen programmieren? dotnetpro-Autor Bernhard Pichler hat es ausprobiert und beleuchtet dabei Möglichkeiten und Grenzen des Silverlight-Ansatzes.
Autor(en): Bernhard Pichler

Entwickeln mit verteilten agilen Teams

(dotnetpro 11/2010, Seite 84)
Seit seinem Studienabschluss im Jahr 2001 ist Jörn Koch für die C1 WPS GmbH als Senior Softwarearchitekt in den Bereichen IT-Beratung, Coaching und Projektleitung tätig.
Autor(en): Tilman Börner

Offene Daten für ein offenesWeb

(dotnetpro 11/2010, Seite 94)
Daten imWeb nicht nur über HTML verfügbar zu machen, sondern direkt und über Webadressen, die gleichzeitig Abfragen à la SQL enthalten – das Open Data Protocol macht es möglich und schafft dazu ein einheitliches Format fürWebadressen.
Autor(en): Matthias Jauernig

Wie baue ich einen Legostein?

(dotnetpro 11/2010, Seite 112)
Softwarekomponenten so einfach wie Legosteine zusammenstecken zu können – mit diesem Versprechen tritt das Konzept der Event-Based Components an. Stefan, kannst du dazu eine Übung stellen?
Autor(en): Stefan Lieser

Zwei Wochen weg und die Welt ist anders

(dotnetpro 11/2010, Seite 3)
Chefredakteure sollten nicht in Urlaub fahren. Klettern die Verkaufszahlen während der Abwesenheit nach oben, macht die Urlaubsvertretung wohl den besseren Job. Sinken die Zahlen… was hat der Kerl im Urlaub verloren?
Autor(en): Tilman Börner

Stack und Queue implementieren

(dotnetpro 10/2010, Seite 107)
Immer hübsch der Reihe nach: Das gilt nicht nur imWartezimmer, sondern auch im Stack und in der Queue der Informatiker. Und wer sich das Entwicklerleben vereinfachen will, sollte auch bei ihrer Implementierung die richtige Reihenfolge einhalten: Erst planen, dann Tests entwickeln, dann implementieren.
Autor(en): Stefan Lieser

Kochen mit Patrick/.NET Extensions

(dotnetpro 10/2010, Seite 114)
Unterm Strich ist es dann aber doch wieder einfacher zu differenzieren: Als Entwickler entscheidet man, eine ASP.NET-Applikation entweder mit den klassischen Web Forms zu entwickeln oder mit dem neueren MVC.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

iPhone = Softwareentwicklung ohne Planung

(dotnetpro 10/2010, Seite 3)
So einfach sich das Statement auch liest, eindeutig ist es nicht.Denn das Statement hat doppelte Lesart. Okay, na gut, jetzt kommt wieder der Journalist und wirftmit Fachbegriffen herum. Was zum Henker ist doppelte Lesart? Ein Beispiel, und Sie haben es verstanden: Der Cowboy schlägt denMannmit der Peitsche. 1. Lesart :DemBesitzer einer Peitsche (über die Artwird in diesemZusammenhang nichts berichtet) nützt seine Peitsche nichts. Er bekommt vom Cowboy trotzdemeins auf dieMütze. 2. Lesart : Ein armer Kerl, dessen Identität im Dunkeln bleibt, bekommt vom Cowboy einen mit der Peitsche übergebraten.
Autor(en): Tilman Börner

Wie zähmt man den Dämon?

(dotnetpro 10/2010, Seite 100)
In der Unix-Welt heißen sie Dämonen: die Dienste, die im Hintergrund ihre Arbeit verrichten. Stefan, stell doch mal eine Aufgabe, die in die Unterwelt derWindows-Dienste führt.
Autor(en): Stefan Lieser

Was ist im Stapel?

(dotnetpro 09/2010, Seite 104)
In den Zeiten der großen Programmier-Frameworks geht leicht das Wissen um die grundlegenden Algorithmen und Datenstrukturen verloren. Stefan, kannst du mal eine Aufgabe stellen, die zu den Wurzeln der Programmierung zurückführt?
Autor(en): Stefan Lieser

So sammeln Raben Daten

(dotnetpro 09/2010, Seite 111)
Zum Entwickleralltag gehört es, sich in neue Technologien einzuarbeiten, beispielsweise in eine NoSQL-Datenbank. Der Code, der dabei entsteht, muss nicht die Qualität von Produktionscode haben. Ein testgetriebener Ansatz ist dafür aber dennoch nützlich, denn die Tests dokumentieren die gewonnenen Erkenntnisse in leicht nachvollziehbarer Form.
Autor(en): Stefan Lieser

Neuerungen in C# 4.0

(dotnetpro 09/2010, Seite 122)
Ein paar Worte in eigener Sache vorweg: Die Schwesterkolumne Patricks .NET Extensions gibt es nicht mehr. Und doch lebt sie nicht nur in unseren Herzen, sondern auch innerhalb dieser Kolumne weiter.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit vielen Köchen

(dotnetpro 09/2010, Seite 56)
Die Task Parallel Library in .NET 4.0 vereinfacht die Parallelprogrammierung.Wo der Entwickler bisher mühsam mit Threads gearbeitet hat, kann er nun auf fertige Klassen zurückgreifen. Sie ermöglichen es, Schleifen und Codebereiche zu parallelisieren sowie mit Tasks und Abbruchsituationen ordentlich umzugehen.
Autor(en): Bernd Marquardt

Beten, beraten, betrügen

(dotnetpro 09/2010, Seite 3)
Der letzte Satz Ihres Neukunden tritt Sie voll in den Magen. Nur mit Mühe können Sie eine Entgleisung Ihrer Gesichtszüge verhindern: „Wir haben uns überlegt, dass wir das gern in Technologie A und Datenbank B hätten.“
Autor(en): Tilman Börner

Windows Pleite Foundation

(dotnetpro 08/2010, Seite 3)
Ich bekenne: Ich habe Probleme mit der Windows Presentation Foundation (WPF). Obwohl das Konzept dahinter logisch ist, ist das Umdenken gegenüber Windows Forms gigantisch
Autor(en): Tilman Börner

So boxen Sie mit Silverlight!

(dotnetpro 08/2010, Seite 87)
Statistik hat immer mit Zahlen zu tun. Und Zahlen kann man immer irgendwie grafisch darstellen, eine Zahlenreihe zum Beispiel in einem Boxplot.Aber wer versucht, ein entsprechendes Silverlight-Control testgetrieben zu entwickeln, muss feststellen, dass auch Silverlight 4 die testgetriebene Entwicklung nur mangelhaft unterstützt.
Autor(en): Stefan Lieser

Hat’s geklickt?

(dotnetpro 08/2010, Seite 68)
Beim testgetriebenen Entwickeln werden die verschiedenen Teile der Anwendung häufig nicht gleichmäßig gut getestet. Besonders schlecht ist die Testabdeckung meistens bei der Oberfläche. Mit dem richtigen Entwurfsansatz können Sie die GUI-Logik separat realisieren und damit für gewöhnliche Unit-Tests zugänglich machen.
Autor(en): Stefan Böther

Was kann der Rabe?

(dotnetpro 08/2010, Seite 86)
Kaum eine Software kommt ohne Persistenz aus.Auf diesem Gebiet stehen die relationalen Datenbanken in fest gefügter Phalanx.Aber geht Persistenz nicht auch anders? Da gibt es doch diese NoSQL-Dokumentendatenbanken. Stefan, fällt dir dazu eine Übung ein?
Autor(en): Stefan Lieser

Bilder skalieren

(dotnetpro 08/2010, Seite 98)
Die drei in dieser Ausgabe vorgestellten Erweiterungsmethoden sorgen dafür, dass Bitmaps automatisch an den vorhandenen Platz angepasst werden.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 08/2010, Seite 100)
Die Versionsverwaltung Subversion nutzen viele Entwickler alsWerkzeug.Wie man mit einem eigenen Programm auf ein Subversion-Repository zugreift, lesen Sie hier.Auf den Tisch kommt anschließend ein schmackhafter Maisauflauf.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 07/2010, Seite 116)
Operatoren sind in .NET fest eingebaut. Manchmal ist es hilfreich, auch Operatoren für die selbst geschriebenen Klassen zu implementieren. Am Beispiel der XML-Serialisierung wird gezeigt, wie eigene Operatoren altbekannte Probleme lösen. Auf den Tisch kommen dann Jakobsmuscheln.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Immer das Gleiche

(dotnetpro 07/2010, Seite 44)
Code Snippets in Visual Studio sind ein mächtigesWerkzeug, wenn es um das Einfügen wiederkehrender Programmfragmente geht. So effizient sich die Verwendung von Code Snippets zeigt, so aufwendig gestaltet sich jedoch deren Erstellung. dotnetpro zeigt, wie dieser Entwicklungsschritt mithilfe des Snippet Designers um einiges einfacher wird.
Autor(en): Andreas Heil

Papa, was ist ein Boxplot?

(dotnetpro 07/2010, Seite 110)
Wie lange dauert und was kostet dies und jenes im Durchschnitt, höchstens, mindestens und am wahrscheinlichsten? Statistik ist das halbe Leben, in Form von Zahlen und in Form von Grafiken. Stefan, kannst du dazu eineAufgabe stellen?
Autor(en): Stefan Lieser

Collections, Listen & Co.

(dotnetpro 07/2010, Seite 115)
Praktisch jedes Programm braucht Listen und Collections.Methoden zum eindeutigen Hinzufügen einzelner Werte beziehungsweise zum Hinzufügen vonWertbereichen, die noch nicht in der Sammlung vorhanden sind, bietet .NET bislang nicht. Deshalb werden sie jetzt nachgerüstet.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

dotnetpro.dojo

(dotnetpro 07/2010, Seite 111)
Den Mogelzettel für ein Minesweeper-Minenfeld erstellen Sie nach dem EVA-Prinzip: Eingabe,Verarbeitung,Ausgabe. Die Lösung gestaltet sich nach gründlicher Planung recht einfach. Da im Detail aber Variationen möglich sind, können Sie diese Übung mit Gewinn auch mehrmals lösen.
Autor(en): Stefan Lieser

Thank God, I’m a developer

(dotnetpro 07/2010, Seite 3)
Blass sieht er aus, als ich ihn Dienstag früh in der Anstalt treffe.Karl Reisinger *) ist eine dürre Gestalt in viel zu großen Klamotten.
Autor(en): Tilman Börner

dotnetpro.dojo

(dotnetpro 06/2010, Seite 112)
Eingabe,Verarbeitung,Ausgabe: Das EVA-Prinzip durchdringt die gesamte Softwareentwicklung. Eine Analyse der Datenstrukturen und die Verwendung der passenden Algorithmen spielen dabei eine herausragende Rolle. Stefan, fällt dir dazu eine Übung ein?
Autor(en): Stefan Lieser

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 06/2010, Seite 122)
Sie brauchen einen Debugger, den Sie Ihrem Kunden mitgeben können? Er muss auch gar nicht viel können, aber Sie kennen sich mit Debuggern nicht aus? Hier finden Sie eine praktikable Lösung. Das Kochrezept vermittelt diesmal das richtige Timing in der Pasta-Küche.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Zauber im Detail

(dotnetpro 06/2010, Seite 3)
Kinder haben noch dieFähigkeit, sich über ganz kleine Dinge zu freuen. Neulich beispielsweise bekam meine Tochter ein neues Kleidungsstück, das mit Erdbeerbildern verziert war. Sie freute sich wie ein Schneetiger.
Autor(en): Tilman Börner

Ein Thema, viele Methoden

(dotnetpro 06/2010, Seite 126)
Ein Nachteil der bisherigen Erweiterungsmethoden war, dass sie das IntelliSense-Fenster immer unübersichtlicher werden ließen.Anhand der Methode Convert wird jetzt gezeigt, wie man einemThema beliebig viele Methoden zuweist.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

.NET steuert Hardware

(dotnetpro 05/2010, Seite 16)
Wer meint, .NET eigne sich nicht für die Hardwareprogrammierung, der täuscht sich! Hier lesen Sie, wie Sie Schalter, Displays, LEDs, Potentiometer oder Servomotoren mit Hardware-Boards kombinieren und mit .NET programmieren, um damit Steuerungen zu realisieren.

Meier, Müller, Schulze ...

(dotnetpro 05/2010, Seite 108)
Nach wie vor spielt die klassische „Forms over Data“-Anwendung eine große Rolle. Daten aus einer Datenbank sollen per Formular bearbeitet werden.Wenn diese Applikationen getestet werden, spielen Testdaten eine zentrale Rolle. Möglichst viele sollten es sein und möglichst realistisch geformt noch dazu. Stefan, fällt dir dazu eine Übung ein?
Autor(en): Stefan Lieser

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 05/2010, Seite 114)
Heute lesen Sie den vorerst letzten Teil der Miniserie zumASP.NET View State. Den Abschluss bilden einige Beispiele, die zeigen, wie Sie IhreWebseite dynamisch mit Controls befüllen können, ohne dabei Probleme mit dem View State zu bekommen. Dazu gibt’s ein Rezept für Radicchiosalat mit Garnelen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Datenzugriff mitohne Haken

(dotnetpro 05/2010, Seite 3)
Datenbankzugriff ist ein sehr seltsames Feld. Es ist unglaublich vielfältig, paradox und in den meisten Fällen ziemlich krank. Fakt ist, dass es den sogenannten Impedance Mismatch gibt zwischen einem relationalen Datenbanksystem und dem objektorientierten Programmieransatz.
Autor(en): Tilman Börner

Datenbankzugriff

(dotnetpro 05/2010, Seite 118)
Die 14 neuen Extensions, die diesen Monat hinzukommen, erweitern die Klassen DataReader, DataRow sowie DataRowView und erleichtern den Zugriff auf Datenbankinhalte.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Vier gewinnt. Eine Lösung.

(dotnetpro 04/2010, Seite 104)
Die Aufgabe war, das Spiel „Vier gewinnt“ zu implementieren. Auf den ersten Blick ist das eine eher leichte Übung. Erst bei genauerem Hinsehen erkennt man die Schwierigkeiten. Wie zerlegt man beispielsweise die Aufgabenstellung, um überschaubare Codeeinheiten zu erhalten?
Autor(en): Stefan Lieser

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 04/2010, Seite 110)
Die Klippen des View States und wie man sie erfolgreich umschifft, sind das Thema dieser Kolumne. Dabei leistet auch der Control State hilfreiche Dienste. Gekocht wird thailändisch, mit Reis und Tofu.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Nach Schema F

(dotnetpro 04/2010, Seite 96)
Zur Beschreibung der Struktur von XML-Dokumenten existieren mehrere Sprachen. dotnetpro stellt in dieser Serie die drei wichtigsten vor. Der W3C-Standard XML Schema macht den Anfang.
Autor(en): Jürgen Bayer

Editorial

(dotnetpro 04/2010, Seite 3)
Na,wie sieht’s aus: Was sind die Hauptbestandteile im Vorgehensmodell Scrum? „Hm, Scrumals agile Methode gründet sich auf das agile Manifest, dessen Inhalte mir jetzt nicht so ganz präsent sind.
Autor(en): Tilman Börner

Neue Datumsfunktionen

(dotnetpro 04/2010, Seite 114)
Beim Rechnen mit Datum und Zeit gibt es viele Fallstricke – vor allem, wenn unterschiedliche Kulturen zu berücksichtigen sind. Neun neue Erweiterungsfunktionen erleichtern die Arbeit.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 03/2010, Seite 122)
Nach den theoretischen Grundlagen im vorangegangenen Heft geht es nun um die Frage, ob und wie man den View State optimieren kann. Zur Belohnung gibt’s danach gefüllte Filokörbchen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Das Herz macht’s

(dotnetpro 03/2010, Seite 3)
So führen Sie Ihr Projekt zum Misserfolg. Heute: Suchen Sie die Mitarbeiter nach den Abschlussnoten aus. Erfolg gibt es nur mit den Besten.“
Autor(en): Tilman Börner

Wer übt, gewinnt

(dotnetpro 03/2010, Seite 118)
Der Spruch „Übung macht den Meister“ ist abgedroschen, weil oft bemüht, weil einfach richtig. Deshalb finden Sie künftig in jeder dotnetpro einen Dojo, also eine Übungsaufgabe.
Autor(en):

Codierte Zeichenketten

(dotnetpro 03/2010, Seite 121)
Unterschiedliche Formen strukturierter und unstrukturierter Daten und Datentypen gehören zumEntwickleralltag, allen voran Strings.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 02/2010, Seite 120)
Der ASP.NET View State arbeitet eigentlich vollautomatisch. Es gibt allerdings drei gute Gründe, sich trotzdem mit dem View State auseinanderzusetzen. Hier gibt’s die theoretischen Grundlagen und danach einen schmackhaften Gemüseburger.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Wolken in Azur und Altrosa

(dotnetpro 02/2010, Seite 3)
Irgendwie geht mir das ganze Gedöns schon wieder auf denWecker. Es ist einfach zu viel. Zu oft. Übertrieben. So ging’s mir schon früher.
Autor(en): Tilman Börner

Mit mehr Kraft

(dotnetpro 02/2010, Seite 52)
Mit den Betriebssystemen Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ist auch die Windows PowerShell 2.0 erschienen. Remoting, Jobs, Ereignisse, Transaktionen sowie eine einfachere Integration von C# und Visual Basic sind interessante Funktionen, die in der ersten Version der Shell fehlten.

Tools für Webentwickler

(dotnetpro 02/2010, Seite 124)
Für Webentwickler gibt’s diesmal Hilfsmethoden für den Zugriff auf View State und Session State von ASP.NET-Seiten. Und als kleines Extra GetChildControlsByType.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

EF 4.0 Details

(dotnetpro 01/2010, Seite 74)
Eine Änderungsverfolgung für Objekte: Genau das bieten die Self-tracking Objects im Entity Framework 4.0. Sie erleichtern das Entwickeln von Mehrschichtapplikationen. Wenn ein solches Objekt aus der Businessschicht in die Präsentationsschicht wechselt, enthält es bei seiner Rückkehr die Information, wie der Anwender es verändert hat.
Autor(en): Dino Esposito

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 01/2010, Seite 114)
Ein letztes Mal geht es um das CodeDOM und den Skripteditor für eigene Anwendungen. Per CAS wird nun für die nötige Sicherheit gesorgt. Für das leibliche Wohl gibt’s danach ein Rezept für marinierte Hähnchenkeulen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

So spannend wie Weiß

(dotnetpro 01/2010, Seite 3)
Über Microsoft zu schreiben ist in der Regel so spannend wie die Farbe Weiß der so leer wie der Raum zwischen zwei Atomen: Es vergeht sowieso kein Tag, an dem es nicht Neuigkeiten von dem/über den Softwaregiganten gibt.
Autor(en): Tilman Börner

Milieustudien

(dotnetpro 01/2010, Seite 48)
Im Gesundheitswesen gilt: „Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles.“ Werden also zum Beispiel Bakterien im Magen mit Antibiotika behandelt, so mag das zunächst Hilfe gegen akute Beschwerden bringen.
Autor(en): Ralf Westphal

Datenströme

(dotnetpro 01/2010, Seite 118)
Streams sind ein zentrales Konzept von .NET. Acht neue Erweiterungsmethoden erleichtern den Umgang mit den Datenströmen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Dateiarbeiten

(dotnetpro 12/2009, Seite 96)
Die hier vorgestellten Erweiterungen der Klassen FileInfo und DirectoryInfo erleichtern die Arbeit mit Dateien. Unter anderem gibt’s gleich drei Varianten von Rename.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 12/2009, Seite 92)
Mit den Rezepten dieser Ausgabe bauen Sie eine Skript-Engine. Ihre Anwender können dann eigene Skripte in C# oder Visual Basic .NET schreiben und innerhalb der Anwendung ausführen. Als Lohn kommen nach getaner Arbeit gefüllte Cannelloni auf den Tisch.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

WPF != DirectX

(dotnetpro 12/2009, Seite 16)
Die Anzeige von WPF-Oberflächen basiert auf DirectX. Daraus zu schließen, dass WPF-Anwendungen so schnell laufen wie DirectX-Anwendungen, ist leider falsch: Probleme lauern an jeder Ecke. dotnetpro gibt einen Überblick, wie Sie WPF-Anwendungen deutlich beschleunigen können.
Autor(en): Golo Roden

Vive la différence!

(dotnetpro 12/2009, Seite 62)
Werner Heisenberg sagte: „Die fruchtbarsten Entwicklungen haben sich überall dort ergeben, o zwei unterschiedliche Arten des Denkens zusammentrafen.“ Und schon Heraklit bemerkte: „Das Entgegengesetzte wirkt zusammen, aus dem Verschiedenen ergibt sich die schönste Harmonie.“
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 11/2009, Seite 110)
Diesmal erfahren Sie, wie Sie das Code Document Object Model (CodeDOM) für Ihre Programme nutzen können, um dynamischen Code zu erzeugen. Zum Abschluss gibt’s als Sonntagsessen für viel beschäftigte Entwickler ein indisches Linsengericht.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Verflixte Sucht

(dotnetpro 11/2009, Seite 52)
Sucht ist, wenn man ohne äußeren Zwang nicht anders kann. So würde ich zumindest erst mal laienhaft kurz und knapp formulieren.
Autor(en): Ralf Westphal

Bitte ein Security-Token

(dotnetpro 11/2009, Seite 92)
Das Geneva-Framework vereinfacht die Implementierung eines Security Token Service. Es unterstützt Protokolle wie WS-Federation und WS-Trust und bietet eine nahtlose Integration in ASP.NET und WCF. dotnetpro gibt hier eine Übersicht über die Architektur des Frameworks. Ein Leitfaden hilft bei sicherheitsrelevanten Entscheidungen.
Autor(en): Dominick Baier

Datumsfunktionen

(dotnetpro 11/2009, Seite 114)
Fünf neue Methoden für den Datentyp DateTime, dazu eine Methode, die auch mit DateTimeOffset arbeitet, erleichtern das Rechnen mit Datumswerten.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 10/2009, Seite 126)
Das Web-Control ThumbnailImage bekommt diesmal clevere Smarttag-Funktionen spendiert. Es erlaubt darüber zum Beispiel das Anpassen seiner Eigenschaften. Anschließend kommt ein scharfsüßer Schafskäse-Salat auf den Teller.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

(dotnetpro 10/2009, Seite 44)
Neuerdings gibt es Fußgängerampeln, die anzeigen, in wie vielen Sekunden sie auf Grün schalten. Haben Sie die schon einmal gesehen? 28, 27, 26 … 5, 4, 3, 2, 1 − gehen! Sozusagen ein Fortschrittsbalken für Fußgänger.
Autor(en): Ralf Westphal

Reine Modellierung

(dotnetpro 10/2009, Seite 64)
Komplexe Applikationen erfordern eine klare Trennung der Schichten Datenzugriff, Geschäftslogik und Benutzer - schnittstelle. Eine besondere Herausforderung ist die Trennung der Geschäftsobjekte von der Persistenz schicht. Das Entity Framework 2.0 ermöglicht es, das Domain Model Pattern in seiner reinen Form umzusetzen.
Autor(en): Dino Esposito

Reflection & Attribute

(dotnetpro 10/2009, Seite 125)
Drei neue Methoden für den Datentyp Object sowie zwei Methoden zum Abfragen von Attributen erweitern diesen Monat das dotnetpro .NET-Extensions-Projekt.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 09/2009, Seite 116)
Das Thumbnail-Webcontrol aus Heft 8 wird diesmal mit komfortablen Design-Zeit-Editoren ausgestattet. Der Entwickler wählt den Namen des Bildes per Dateiauswahl und bestimmt dessen Größe bequem per Slider. Im Rezept zum Nachkochen wird dann ein leckeres Tandoori-Hühnchen empfohlen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Schamlos schemalos

(dotnetpro 09/2009, Seite 64)
Was ist die Wurzel aus sieben? Meine Antwort ist: etwas weniger als drei. Wie finden Sie das? Wie lautet Ihre Antwort? Ist sie 2,64? Oder halten Sie 2,6457 für richtiger?
Autor(en): Ralf Westphal

Webextensions

(dotnetpro 09/2009, Seite 120)
Diesmal kommen nützliche Erweiterungen für Webentwickler hinzu, etwa die rekursive Suche nach Controls oder ein Switch zum Umschalten der Sichtbarkeit von Controls.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Erkennungsdienst

(dotnetpro 09/2009, Seite 72)
Die Authentifizierung ist der erste Schritt zu einem sicheren WCF-Service. Dabei findet sich der Entwickler aber schnell in einem Gewirr von möglichen Einstellungen und Konfigurationen wieder. Das hier vorgestellte Service- Framework beantwortet viele der Fragen und übernimmt praktischerweise gleich den Großteil der Konfiguration.

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 08/2009, Seite 118)
Selbst gezimmerte Steuerelemente bieten meist keine Design-Time-Unterstützung. Für ASP.NET- und Windows-Forms- Controls wird diesmal gezeigt, wie Sie einen Designer aus dem .NET-Baukasten hinzufügen. Für das leibliche Wohl sorgt dann ein Rezept für Curry-Gnocchi mit Kokosmilch.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Entwickler selbst backen

(dotnetpro 08/2009, Seite 52)
Wann ist zu Ihrem Team eigentlich das letzte Mal ein gut ausgebildeter .NET-Entwickler gestoßen? Ja, ich meine einen Entwickler, der einfach fit mit dem .NET Framework ist, solide OOP-Kenntnisse mitbringt und darüber hinaus überzeugt Clean Code entwickelt (www.cleancode-developer.de).
Autor(en): Ralf Westphal

RegEx-Funktionen

(dotnetpro 08/2009, Seite 122)
In dieser Ausgabe der .NET-Extensions stellt Patrick Lorenz RegEx-Funktionalitäten als Erweiterungsmethoden für den Datentyp String bereit. Neu hinzu kommen die Methoden GetMatches, GetMatchingValues, IsMatchingTo und ReplaceWith.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

In der Höhle

(dotnetpro 07/2009, Seite 56)
Es gibt so Antworten, die nerven mich. Die sind nicht per se falsch, aber auch nicht per se richtig. Verstehen Sie, was ich meine? Sie sind eben in manchen Zusammenhängen passend. Ein Beispiel: „Das haben unsere Kunden nicht gefordert.“
Autor(en): Ralf Westphal

Einfach zusammenstecken

(dotnetpro 07/2009, Seite 97)
Das dürfte der Traum jedes Entwicklers sein: umfassende Anwendungen zu erstellen, indem er bereits vorhandene Komponenten zusammenklickt. Mit dem Managed Extensibility Framework soll dieser Traum künftig Wirklichkeit werden. Komponenten lassen sich über Metadaten beschreiben und über Repositories abfragen.

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 07/2009, Seite 110)
Was genau passiert eigentlich, wenn der Browser eine ASP.NET-Seite anzeigt? Dieses und weitere ASP.NET-Interna, wie etwa dessen Rendering-Modell sind Thema dieser Ausgabe. Danach gibt’s ein wohlschmeckendes Risotto.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Higher-order Functions

(dotnetpro 07/2009, Seite 114)
Elemente der funktionalen Programmierung, wie etwa Higher-order Functions helfen beim Schreiben von gut lesbarem und qualitativ hochwertigem Code. Als Beispiel einer Higherorder Function wird die allgemeingültige Konvertierungsmethode ConvertList implementiert.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

TextReader & XmlNode

(dotnetpro 06/2009, Seite 115)
Dank der Anregung eines Lesers ist die Methode ICompare.IsBetween nun flexibler geworden. Neu hinzu kommen diesmal ein TextReader mit der Methode IterateLines sowie etliche neue Methoden, welche den Umgang mit XML erleichtern.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Gut gezielt ist halb getroffen

(dotnetpro 06/2009, Seite 58)
Heute frage ich mal ganz direkt: Was ist eigentlich Ihr Ziel bei der Softwareentwicklung? Mit welchem Ziel arbeiten Sie an Ihrem Code? Haben Sie eine Antwort parat?
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 06/2009, Seite 116)
Auch in der vierzigsten Folge dieser Kolumne dreht sich noch einmal alles um ASP.NET, insbesondere um dessen Kompilierungsmodell und wie man es sich geschickt zunutze macht. Das monatliche Rezept kommt diesmal ohne Fleisch aus, lassen Sie sich überraschen!
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 05/2009, Seite 110)
Hier kommt die versprochene Fortsetzung der Tipps zu ASP.NET AJAX. Es geht darum, wie Sie anstelle nichtssagender Meldungen eigene aussagekräftige Fehlertexte erzeugen. Außerdem lesen Sie, wie Sie die Browser-History mit AJAX nutzen. Zu essen gibt’s dann gefüllte Paprikaschoten.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Enums im Dutzend

(dotnetpro 05/2009, Seite 102)
Delphi-Entwickler, die zu .NET wechseln, vermissen in der Regel den Datentyp Set, der den Umgang mit Enumerationen bequem macht. Es gibt zwar Ersatzlösungen, die allerdings nicht überzeugen. Das hat den Autor dazu gebracht, selbst eine Klasse zu entwickeln, um die Leistungsfähigkeit und den Komfort von Sets auch in .NET nicht missen zu müssen.
Autor(en): Bernd Klaiber

Im Westen nichts Übliches

(dotnetpro 05/2009, Seite 60)
Auszug aus einem Software-Dienstleistungsvertrag: „§3 Gewährleistung: Die Auftragnehmerin wird die Leistungen nach diesem Vertrag auf der Grundlage der anerkannten Regeln und dem ihr bekannten Stand der Technik unter Beachtung der branchenüblichen Sorgfalt erbringen, […]“
Autor(en): Ralf Westphal

Universelle Typumwandlung

(dotnetpro 05/2009, Seite 114)
Ab sofort gibt’s dieses dotnetpro-Projekt auf Codeplex, wo Sie jederzeit die aktuellste Version finden und Einfluss auf die Weiterentwicklung haben. Diesmal bereichern die Sammlung die beiden Funktionen ConvertTo und TrimToMaxLength.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Gedanken anlässlich der 50. Sandbox

(dotnetpro 04/2009, Seite 58)
Wer hätte das gedacht? In diesem Heft finden Sie die 50. Ausgabe meiner Sandbox-Serie.
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 04/2009, Seite 114)
Nach dem großen Erfolg des ersten Teils folgen weitere Tipps rund ums Debugging. Diesmal geht es um Variablen- Fenster, Object-IDs und die verzwickte Fehlersuche in Multithread-Anwendungen. Zum krönenden Abschluss gibt's dann Pangasiusfilet aus dem Backofen mit Rosmarinkartoffeln.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

.NET Extensions

(dotnetpro 04/2009, Seite 118)
Die dotnetpro.Extensions gehen in die zweite Runde. Festgelegt werden Namensgebung und Aufbau der Erweiterungsmethoden, zudem wird die Bibliothek erweitert. Sie können die Extensions nach ihrer Referenzierung im gesamten Projekt einsetzen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Die Unmöglichkeit zu schätzen

(dotnetpro 04/2009, Seite 56)
Lassen Sie mich passend zu Ostern die Frage stellen: Wie lange brauchen Sie eigentlich, um ein Osterei zu bemalen? Wie lange für eine Farbe, wie lange für ein Blümchen- und Häschen-Muster? Darauf sollten Sie schnell Antworten finden können.
Autor(en): Ralf Westphal

Aspektorientierung und Frameworks

(dotnetpro 03/2009, Seite 10)
Aspektorientierte Programmierung bietet Möglichkeiten, Standardprobleme in Anwendungen, die immer wieder an verschiedensten Stellen im Code auftauchen, auf effiziente Weise auszulagern und den Code übersichtlicher zu machen – wenn ihr Einsatz wohlüberlegt erfolgt.
Autor(en): Patrick Jahnke

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 03/2009, Seite 115)
Diesmal dreht sich in der Kolumne alles um ASP.NET AJAX. Diskutiert wird unter anderem die Frage „Wie sag ich’s dem Anwender, wenn der Server mal auf sich warten lässt?“ Als Belohnung folgt dann das Rezept für einen leckeren Hack-Polenta-Auflauf.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Patricks .NET-Extensions

(dotnetpro 03/2009, Seite 119)
Start frei für die dotnetpro.Extensions! Hier werden ab sofort Erweiterungsmethoden gesammelt und vorgestellt. Entstehen soll je eine Klassenbibliothek für jeden Zieltyp. Direkt nach der Referenzierung können Sie die Extensions im gesamten Projekt einsetzen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Wider die blinde Integration

(dotnetpro 03/2009, Seite 48)
Microsofts Technologien sind gut verzahnt; da kann man nicht meckern. VSTO ist ein Wunder an Integrationsleistung: Eine „Uralt-Technologie“ wie Word schmiegt sich in etwas Moderneres wie Visual Studio ein und kann mit dem modernsten .NET 3.5 gesteuert werden.
Autor(en): Ralf Westphal

Auf zu mehr Professionalität

(dotnetpro 02/2009, Seite 48)
Wann ist ein Softwareentwickler eigentlich ein professioneller Softwareentwickler? Diese Frage treibt mich in der einen oder anderen Weise schon länger um.
Autor(en): Ralf Westphal

smartassembly 3.0

(dotnetpro 02/2009, Seite 62)
Ob im privaten oder geschäftlichen Umfeld – kleine Tools helfen, immer wiederkehrende und meist lästige Aufgaben automatisiert zu bewältigen. Etwa die Weitergabe von Anwendungen: Viele abhängige Assemblies erschweren dabei die Verteilung. Das hier vorgestellte Tool unterstützt Sie dabei, Abhängigkeiten zu eliminieren und geistiges Eigentum vor neugierigen Blicken zu schützen.
Autor(en): Jens Konerow

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 02/2009, Seite 116)
Die Suche nach Fehlern ist eine der nervigen Seiten des Entwicklerdaseins. Die hier gezeigten Tipps zu Breakpoints, Tracepoints & Co. helfen, diese Aufgabe angenehmer zu gestalten. Außerdem lesen Sie, wie Sie per Ausschlusstaktik den Fehler aus einer NullReferenceException herausfiltern.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

NUnit und xUnit.net im Vergleich

(dotnetpro 01/2009, Seite 78)
Ende Mai 2008 wurde die erste stabile Version von xUnit.net veröffentlicht. Das neue Testtool bringt lange Zeit vermisste Testfunktionen mit. Allerdings hat xUnit einige, bislang hoch geschätzte Funktionen von NUnit nicht übernommen. Nicht in jedem Fall lohnt sich deshalb ein Umstieg auf xUnit. Dieser Artikel hilft bei der Auswahl der richtigen Testplattform.
Autor(en): Gregor Biswanger

Die Wahrheit beginnt zu zweit

(dotnetpro 01/2009, Seite 54)
Wie können wir eigentlich wissen, was richtig ist? Was ist so ganz allgemein richtig? Sicherlich sollten wir bei der Softwareentwicklung zeitlose, fundamentale Prinzipien ebenso berücksichtigen wie technologiespezifische Best Practices. Oder was ist in Ihrem konkreten Einzelfall richtig?
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 01/2009, Seite 118)
Jeder kennt web.config und machine.config, doch leisten die Konfigurationsdateien viel mehr, als die meisten vermuten. Vom Retail-Modus bis zu Tag-Mappings lassen sich Webanwendungen darüber justieren. Zur Belohnung gibt’s dann ein Rezept für gehaltvolle Spinat-Käse-Nockerl.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Das Facebook-API für .NET mit WPF verwenden

(dotnetpro 12/2008, Seite 76)
Facebook hat sich binnen kurzer Zeit auch in Deutschland zu einem populären Netzwerk gemausert. Dank des Facebook-API kann man auch Desktop-Erweiterungen für den Online-Dienst entwickeln. Dieser Beitrag zeigt die Struktur des API und deren Anwendung anhand eines Praxisbeispiels.
Autor(en): Mario Meir-Huber

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 12/2008, Seite 118)
Maßgeschneiderte Controls machen ASP.NET-Anwendungen schlanker und einfacher zu handhaben – vor allem, wenn die Controls miteinander kommunizieren. Eigene Controls sind weniger aufwendig, als man erwartet, und lohnen sich schnell.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Unemotionale Entscheidungen

(dotnetpro 12/2008, Seite 52)
Die aktuelle globale Finanzkrise erinnert mich daran, dass ich vor Jahren auch einmal in die Spekulationswelt hineingeschnuppert hatte
Autor(en): Ralf Westphal

Übung macht den Meister

(dotnetpro 11/2008, Seite 38)
Heute schon Programmieren geübt? Damit Sie mich richtig verstehen: Ich meine nicht, ob Sie heute schon programmiert haben.
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 11/2008, Seite 106)
Heute verleiht Kollege Stefan der Entwicklungsumgebung Flügel. Nach dem Performance-Boost geht’s dann um Einheitliches für das ganze Team. Auf den Tisch kommt schließlich eine Kokossuppe nach Art des Hauses.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Unified Communications mit Microsoft-Produkten realisieren

(dotnetpro 11/2008, Seite 12)
Unified Communications integriert unterschiedliche Kommunikationsformen wie Telefonie, E-Mail und Videokonferenz in einem System. Entwicklern präsentieren sich solche Systeme aber alles andere als einheitlich. Für entsprechende Projekte muss man auf eine ganze Suite von Microsoft-Produkten zurückgreifen. Ihre richtige Auswahl ist nicht einfach. dotnetpro bietet den Überblick.

Control für Silverlight 2.0 erstellen

(dotnetpro 10/2008, Seite 99)
Zwar ist Silverlight 2 noch eine Vorabversion, aber dank der Go-Live-Lizenz der Beta 2 kann mit der Entwicklung von Silverlight-2-Anwendungen für den kommerziellen Einsatz begonnen werden. Am Beispiel eines Fotokarussells wird hier gezeigt, wie Sie eigene Steuerelemente entwickeln und dabei auf Webservices zugreifen.
Autor(en): Kai Vogel

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 10/2008, Seite 128)
Diesmal gibt’s simple, aber nützliche Tricks, die Ihnen dabei helfen, ASP.NET-Benutzeroberflächen pragmatisch aufzuräumen. Zur Belohnung folgen dann noch lecker-scharfe Hühnchen-Enchiladas.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 09/2008, Seite 114)
Nach der Lektüre eines hoch aktuellen Buches zu einem klassischen Thema geht es heute um praktische Beispiele für das Factory Pattern, und zum Abendessen gibt’s eine Liebeserklärung an Rucola.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Aus dem Gestern ins Morgen

(dotnetpro 09/2008, Seite 64)
Dass bei Software die Geschwindigkeit eine große Rolle spielt, ist ja nichts Neues. Nun sind aber neuerdings auch noch Flexibilität und Skalierbarkeit gefragt. Software soll nicht nur schnell laufen, sondern ich auch ständig wandelnden Anforderungen leicht anpassen lassen und natürlich stetig steigende Lasten schultern – ohne zu murren. So wünschen es sich Kunden und Chefs allerorts. Warum auch nicht?
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 08/2008, Seite 116)
LINQ, was ist eigentlich LINQ? Der heutige Ausflug führt uns in eine Welt voll leichter Abfragen und individueller Daten. Einzelne Selects gesellen sich zu flexiblen Wheres und jeder Menge Froms.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Sag, wie hältst Du es mit

(dotnetpro 08/2008, Seite 60)
Passiert es Ihnen auch immer wieder, dass mehr oder weniger gute Bekannte das Gespräch mit „Du verstehst doch etwas von Computern ...“ in eine nicht immer spannende Richtung drehen?
Autor(en): Ralf Westphal

Der Preis ist heiß

(dotnetpro 07/2008, Seite 46)
Softwareentwicklung könnte so schön sein, wenn es da nicht den Chef und den Vertrieb gäbe.
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 07/2008, Seite 124)
Universelle Zutaten passen zu fast jedem Gericht. Was Brot, Reis und Nudeln auf dem Teller sind Generics für .NET-Entwickler. Lesen Sie diesmal, worin die Unterschiede zu C++ Templates bestehen und wo Generics in .NET überall zum Einsatz kommen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Tools für das Team-Development

(dotnetpro 07/2008, Seite 28)
Komplexe Anwendungen werden in Projektgruppen realisiert. Wer Software gemeinsam entwerfen, implementieren, testen, fertigstellen und pflegen will, benötigt entsprechende Tools für die reibungslose Zusammenarbeit. Das müssen nicht immer die Team-Editionen von Microsoft sein. dotnetpro stellt zahlreiche Werkzeuge für das Entwickeln in Teams vor.
Autor(en): Andreas Maslo

Lernen durch Erklären

(dotnetpro 06/2008, Seite 38)
Heute möchte ich Ihnen ver- raten, warum ich Facharti- kel schreibe und Vorträge auf Konferenzen halte. Aber kei- ne Sorge, ich werde Sie nicht mit biografischen Details oder frühkindlichen Prägun- gen langweilen. Ich hoffe vielmehr, dass es Ihnen hilft, Probleme leichter zu lösen.
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 06/2008, Seite 120)
Im Café International werden heute Spezialitäten aus aller Welt angerichtet. Serviert wird diesmal aber synchron zur universalen Weltzeit UTC, der Universal Coordinated Time.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 05/2008, Seite 124)
Achtung, diesen Monat ist der Restaurantkritiker unterwegs. Nichts bleibt an seinem Platz, alles wird argwöhnisch beäugt und hinterfragt. Das geschieht nicht ohne Grund, denn es lässt sich vieles verbessern und optimieren – auch in Ihrer Küche!
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Sandbox

(dotnetpro 05/2008, Seite 64)
Schon Freddy Quinn sagte: „Man ist so alt, wie man sich fühlt.“ Und Udo Jürgens’ „Mit 66 Jahren“ wurde nun sogar durch ein Musical in Hamburg geadelt.
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 04/2008, Seite 118)
Historische Festgelage liegen nach wie vor im Trend. Auch Ihr Lieblingsrestaurant kann sich dem nicht entziehen und sein Chefkoch präsentiert daher heute historische Rezepte von anno domini 1995, wie beispielsweise RS232 und Pipes.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Sandbox

(dotnetpro 04/2008, Seite 71)
So haben Sie Ihre Vorgesetzten gerne: getrieben von dem Wunsch nach Erfolg. Aus diesem Grund verlassen Sie sich auf Erfolgsmodelle: Was einmal geklappt hat, wird auch beim nächsten Mal zum gewünschten Ergebnis führen. Und falls nicht, dann könnte es sein, dass Sie es noch nicht richtig angewandt haben, das Erfolgsmodell. Dann probieren Sie es am besten einfach nochmal, mit mehr Energie. Motto: Mehr vom Selben kann nicht schaden. In Politik und Famili- enleben ist das zumindest ein viel befolgtes Rezept: Wenn die Zahl der Steuersünder steigt, dann erlässt man am besten weitere Steuergesetze.
Autor(en): Ralf Westphal

Spezialisiert im Netz

(dotnetpro 03/2008, Seite 45)
Dass mich das Thema Spezialisierung umtreibt, haben Sie bestimmt bemerkt, wenn Sie diese Kolumne schon einmal gelesen haben. Meine Meinung mögen Sie in dieser Hinsicht für gefestigt halten oder für realitätsfern oder gar engstirnig. Aber ich bin weit davon entfernt, das Thema für mich geklärt zu haben. Mein Gefühl sagt mir, dass Spezialisierung Not tut – aber in Gesprächen merke ich auch, dass meine Argumente noch nicht knackig genug sind. Das liegt daran, glaube ich, dass ich das Thema noch nicht gut genug verstehe.
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 03/2008, Seite 110)
Heute dürfen Sie in unserem Spezialitätenrestaurant deutsche Hausmannskost aus längst vergessenen Kindheitstagen erwarten. Es gibt ausgedrückte Prädikate mit generischen Listen und hilfreichen Methoden. Guten Appetit!
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kein Gewinn ohne

(dotnetpro 02/2008, Seite 43)
Da war sie. Die unglaubliche Idee. Sie sind begeistert, sprudeln förmlich über, erzählen sie weiter… doch Sie treffen vor allem auf Skeptiker und Bedenkenträger, die fragen „Und was bringt das?“ Natürlich, diese Frage ist völlig legitim, ja sogar notwendig. Im Eifer mögen Sie Ihre Idee nicht ganz klar dargelegt haben; was Ihnen offensichtlich erscheint, mag anderen einiges Nachdenken abnötigen. Oder die Bedenkenträger sind gar keine! Verantwortungsvolle Zeitgenossen weisen Sie nur zu Recht darauf hin, dass eine Idee nur Aussicht auf erfolgreiche Umsetzung hat, wenn ihr Nutzen möglichst leicht und von vielen erkennbar ist.
Autor(en):

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 02/2008, Seite 115)
Nach einem kurzen Exkurs über neue Versionen, die gar keine sind und verwirrende Service- Packs serviert der Chefkoch diesmal neue 3.x-Variationen vom scharfen C. Auch in der Pfanne landen heute feinwürzige Zutaten und zaubern ein Kartoffel-Curry aus Kaschmir.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 01/2008, Seite 114)
Der Client ist König, das gilt auch im Restaurant. Als Gruß aus der Küche gibt es ein Zwei- Minuten-AJAX. Als Vorspeise werden frische serverseitige Methoden gereicht. Zum Hauptgang gibt es gefüllte Eingabefelder und als Dessert eine süße Validierung vom Toolkit.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Fragen Hilft

(dotnetpro 01/2008, Seite 75)
Wissen Sie noch, wie es beim letzten Mal war, als Sie eine Bewerbung geschrieben haben? Können Sie sich noch an die Aufregung erinnern, sich präsentieren zu müssen? War das ein positives Gefühl, haben Sie sich angespornt und sicher gefühlt?
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 12/2007, Seite 118)
Der Chefkoch serviert seinen Gästen heute in den dunklen Grotten seines Netzwerks erlesene Speisen aus unserer Küche. Es gibt Broadcasts aus dem eigenen Garten, aktive Verbindungen aus aller Welt und geänderte Adressen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Eiskalter Schauer

(dotnetpro 12/2007, Seite 53)
Es ist ein bitterkalter Wintermorgen. Sie kratzen das Eis vom Wagen, steigen ein und drehen den Zündschlüssel, aber der Wagen springt nicht an. Sie bleiben ruhig, versuchen es noch einmal. Ohne Erfolg. Sie werden ungeduldig und denken das erste Mal daran, wie Sie auch ohne Auto zur Arbeit kommen könnten. Doch der Wagen lässt sich nicht davon beeindrucken.
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 11/2007, Seite 128)
Heute in Ihrem Lieblingsrestaurant: ein herbstliches Menü aus unabhängigen Providern. Als Vorspeise reichen wir ein Risotto mit warmen Notifications. Zum Abschluss gibt es serialisierte DataTables mit karamellisierten Abfragen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Muskelspiele

(dotnetpro 11/2007, Seite 49)
Kundenkontakt ist in! Das ist eine der Errungenschaften der agilen Vorgehensmodelle wie XP. Sie propagieren, dass Entwickler möglichst nah am Kunden operieren sollen, um Informationsverlust durch „Stille Post“-Spiele über Hierarchieebenen hinweg oder durch Abteilungswände hindurch zu vermeiden.
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 10/2007, Seite 126)
Im Restaurante chez doté nette empfehlen wir heute neue INIs mit frischen XMLs der Provence. Als Hauptgang kredenzen wir benutzerspezifische Sektionen an gebundenen Werten. Als Dessert werden selbst gemachte Provider serviert.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Polyphone Softwareentwicklung

(dotnetpro 10/2007, Seite 73)
Steigende Komplexität fordert Widerstand heraus. Ein Beispiel: Die Geschichte der westlichen Musik hat ihre Wurzeln in einstimmigen, das heißt monophonen kirchlichen Gesängen, von denen die Gregorianischen Choräle noch heute einen Eindruck vermitteln.
Autor(en): Ralf Westphal

Forsches Forschen

(dotnetpro 09/2007, Seite 57)
Neulich beim „Rhetoriktraining für Softwareprofis“ des Professional Developer College (www.prodevcollege. de) ist mir etwas klar geworden. Ein Teilnehmer des Seminars hielt seinen Abschlussvortrag zum Thema „Software global effizient mit abschätzbarem Budget entwickeln“ und ließ in mir eine ganze Scheinwerferbatterie aufgehen.
Autor(en): Ralf Westphal

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 09/2007, Seite 116)
Sommerlich leichte Küche bestimmt unsere heutige Speisekarte. Leichte Prozesse mit geriffelten Threads, gekühlte Treiber und hausgemachte Dienste, dazu jede Menge Grünzeug.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 08/2007, Seite 128)
Essen wie bei Oma. Die Empfehlung der Küche heute: Leckeres Lamm aus dem Ofen mit frischen Kräutern der Saison – Spitzklammerich, Rauken-Saat-Samen, wilder Feed und transformiertes DOMikawurz.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 07/2007, Seite 108)
Der Mittagstisch bietet diesen Monat als Vorspeise geänderte Ablagen. Zum Hauptgang servieren wir frische, feine Handles vom Fenster an übernommenen Formaten. Und zum Dessert gibt es süße grüne Daten.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

.NET-Controls ausreizen

(dotnetpro 06/2007, Seite 124)
Leistungsfähige Steuerelemente sind die Grundlage komfortabler Benutzerschnittstellen. Für Entwickler lohnt es sich, auch die Details der Windows-Forms-Controls zu kennen. Nur so können Sie mit geringem Aufwand Ihren Anwendern komfortable Anwendungen bieten. dotnetpro zeigt, was .NET-Controls können und wo die Grenzen liegen.
Autor(en): Edward Zeh

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 06/2007, Seite 116)
Diesen Monat im Restaurant "Chez Hejlsberg“: jede Menge scharfe Sprachvariationen. Als Entrée servieren wir feinste Listen mit echten Typen. Der Hauptgang bietet leckere Iterationen von frischen Daten. Und zum Dessert gibt es neue Feature von der Sprache.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Sortieralgorithmen

(dotnetpro 05/2007, Seite 110)
Datenfelder sind unter .NET mit der Methode Array.Sort ohne Aufwand sortierbar. Wollen Sie die verwendeten Algorithmen allerdings selbst bestimmen, müssen Sie selbst Hand anlegen. Das Implementieren von Sortierverfahren und einer verallgemeinerten Aufrufprozedur ist jedoch keine Hexerei.
Autor(en): Andreas Maslo

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 05/2007, Seite 116)
Keine Zeit für viele Worte, aber viele Worte rund um das Thema Zeit. Heute ist Fast Food für eine globalisierte Welt angesagt. Nur das Kochen dauert diesmal etwas länger.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 04/2007, Seite 112)
Nach den überschwänglichen Genüssen der diesmal nicht allzu kalten Jahreszeit heißt es nun Abspecken. Die heutigen Rezepte verpassen Ihren ASP.NET-Seiten eine nie gekannte Bandbreiten-Radikaldiät. FDH war gestern, heute gilt FGN: Friss gar nichts! Für das leibliche Wohl der Entwickler sorgt indes ein vitaminreiches Gericht aus dem Wok.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Pack mich! – Dateiarchive erstellen

(dotnetpro 04/2007, Seite 120)
Obgleich Speichermedien zunehmend größere Kapazitäten aufweisen, ist der Speicherplatz häufig sehr knapp bemessen. Das liegt daran, dass Multimediadateien wie Grafiken, Klangdateien und Videos in der Regel sehr speicherintensiv sind. Bereits MSDOS bot mit DriveSpace und DoubleSpace spezielle Laufwerkstreiber an, welche die laufwerksorientierte Komprimierung aktivierten.
Autor(en): Andreas Maslo

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 03/2007, Seite 110)
Heute wird’s schhhaaarf! Als Vorspeise gibt es schnell geleerte Tabellen mit scharf komprimierten Daten und Dateien. Als Hauptgang servieren wir würzige Fehler á la Chef und als Nachspeise werden im Teigmantel gebackene Ereigniseinträge kredenzt.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Datenbanken und ihre .NET-Provider

(dotnetpro 03/2007, Seite 119)
Fast jedes Programm muss sich, unabhängig davon ob es sich um eine Windows- oder Internet-basierte Anwendung handelt, um die Verwaltung von Daten kümmern. In Verbindung mit Visual Studio nutzen Sie dazu in der Regel die Access Jet Engine, spezielle ODBC-Datentreiber, MSDE2000 oder den SQL Server, der in der Version 2005 auch als kostenlose Express-Edition erhältlich ist.
Autor(en): Andreas Maslo

Mono .NET für Linux, Teil 2

(dotnetpro 02/2007, Seite 60)
Im ersten Teil dieser Serie ging es noch um einfache Dinge wie Installieren und Einrichten von Mono und um eine erste kleine Konsolenanwendung. Diesmal wird es schon etwas anspruchsvoller. Sie erstellen eine ASP.NET-Seite und einen Webservice unter Windows und lassen sie Anwendungen unter Mono laufen.
Autor(en): Jan Waiz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 02/2007, Seite 108)
Haute Cuisine in der Kantine: Als Hauptgang diesmal zarte Assembly-Streifen kurz im CLRTopf geschwenkt, geladen an grünen Schnittstellen und unbekannten Klassen. Als Vorspeise in Reflection marinierte Instanzen. Und als Dessert köstliche, hausgemachte Attribute.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 01/2007, Seite 112)
Passend zur dunklen Jahreszeit empfiehlt der Chefkoch heute das mehrgängige File(t)-Menü des Hauses. Es gibt umbenannte Dateien, abgelöschte Verzeichniselemente und verschiedene Größen vom File. Die raffinierten Zugriffsoperationen kitzeln den Entwicklergaumen.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Anwendungen aus der Ferne überwachen

(dotnetpro 12/2006, Seite 106)
Um das Verhalten eines Programms beim Kunden zu überwachen, kommen in .NET-Programmen in der Regel TraceListener-Objekte zum Einsatz, mit deren Hilfe sich Log-Dateien erstellen lassen. Das geht auch komfortabel via Netzwerk auf einem zentralen Server.
Autor(en): Tobias Mundt

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 12/2006, Seite 110)
Unsere herbstliche Speisekarte zieren diesen Monat Variationen der Base Class Library. Typisierte Zeichenketten nappiert auf regulären Ausdrücken schmiegen sich sanft an unsortierte Listen. Ein echter Vier-Sterne-Schmaus!
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Eigene Toolfenster für Visual Studio 2005 erstellen

(dotnetpro 11/2006, Seite 84)
Schöner suchen Add-Ins verrichten nützliche Dienste – eine Tastenkombination oder ein Menübefehl, und schon legen Sie los. Um ein Add-In mit einer eigenen, dockbaren Benutzeroberfläche für Visual Studio 2005 einzurichten, bietet die Entwicklungsumgebung die Toolfenster.
Autor(en): André Minhorst

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 11/2006, Seite 117)
Jeden Monat ein neues Festmahl! Diesmal gibt es Hausmannskost: an Assemblies kompilierte Ausdrücke, knackige Kontakte und frische Informationen vom Laufwerk. Zum Nachtisch servieren wir spätsommerlich-aromatische Systemschriften.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 10/2006, Seite 120)
Heute auf der Mittagskarte: scharfe Variationen von der Basisklasse. Als Vorspeise wahlweise ein bunter Zeichenkettensalat oder eine SQL-Suppe mit frischen Kräutern aus dem eigenen Netzwerk. Und als Nachspeise im Angebot: selbst gemachte Mousse au Web.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Gentle.NET Persistence Framework

(dotnetpro 10/2006, Seite 66)
„Sanftes“ O/R-Mapping? Viele kommerzielle und Open-Source-Lösungen ringen um den heiß umkämpften Rang als das populärste Persistence Framework für .NET. Während die Community mit Spannung auf Microsofts Beitrag ADO.NET Entity Framework wartet, gilt Gentle.NET bereits als Veteran im Rennen. Nun steht es in Version 1.2.9 bereit.
Autor(en): Stefan Papp

Neue Debugging-Möglichkeiten in Visual Studio 2005

(dotnetpro 09/2006, Seite 12)
Mehr Komfort beim Entwanzen Von einer professionellen Entwicklungsumgebung wie Visual Studio darf man komfortable Hilfe für das Debuggen erwarten. Entsprechend hat Microsoft es in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Auch die Version in Visual Studio 2005 bietet einige Neuheiten.
Autor(en): Joachim Fuchs

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 09/2006, Seite 122)
Der Chefkoch empfiehlt heute: Großmutters Konsolenapplikationen aus kontrollierter Verwendung an zartem Injection vom SQL serviert mit frischen Constraints. Als Nachtisch gibt es süße Domains.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Lasttests mit Visual Studio Team Edition for Software Testers

(dotnetpro 08/2006, Seite 15)
Eine willkommene Last Die schönste Webanwendung ist nutzlos, wenn sie dem Besucheransturm nicht gewachsen ist. Damit dies nicht passiert, können Lasttests das Verhalten einer Anwendung unter Beanspruchung ermitteln. Die Tester-Version von Visual Studio Team System bietet dazu alle nötigen Hilfsmittel.

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 08/2006, Seite 110)
Heute als Vorspeise: XML an eckigen Klammern. Als Hauptgang zartes SQL und als Nachtisch selbst gemachte Authentifikation neben süßen Arrays mit einem Hauch von Dynamik. Und wer vor lauter Rezepten Hunger bekommt, für den gibt es jetzt neu in jeder Ausgabe der Kolumne ein echtes Rezept zum Nachkochen. Guten Appetit!
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 07/2006, Seite 102)
In dieser Kolumne verrät dotnetpro-Autor Patrick A. Lorenz nützliche Tipps und Tricks aus der Programmierpraxis. Zu den Themen gehören dieses Mal ADO.NET, Multithreading und das Auswerten von mathematischen Ausdrücken.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

SQL-Server-2005: T-SQL-Erweiterungen, Teil 1

(dotnetpro 06/2006, Seite 28)
PIVOT und Common Table Expressions Der SQL Server 2005 bringt viele Neuerungen. Allerdings blieben die Erweiterungen im Bereich T-SQL neben der CLR-Integration, der nativen XML-Unterstützung und dem Service Broker fast unbemerkt. Doch gerade hier erleichtern zahlreiche neue Features dem Entwickler die tägliche Arbeit. dotnetpro Autor Jörg Neumann stellt sie vor.
Autor(en): Jörg Neumann

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 06/2006, Seite 110)
Heute als Vorspeise: dynamische T-SQL-Zeichenketten. Der Hauptgang besteht aus Persistenzen von ASP.NET Web Controls mit ViewState und PageState und als Nachtisch werden unterschiedliche Versionen von DataRows gereicht. Guten Appetit!
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Seitenübergänge und Datenübergabe in ASP.NET 2.0

(dotnetpro 05/2006, Seite 70)
Weiterblättern im Web Der Anwender gibt Daten in ein Webformular ein. Nach dem OK verarbeitet der Server die Eingabedaten und erzeugt eine Antwort. Seit HTML 1.0 gehören solche Abläufe mit Daten übertragung zum Kern des Webs. ASP.NET 2.0 glänzt oder verwirrt mit ganz unterschiedlichen Möglichkeiten für Seitenübergänge. dotnetpro sorgt für den Durchblick.

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 05/2006, Seite 88)
Als Vorspeise empfiehlt Patrick heute eine Umlaut-Auslese. Der Hauptgang sind API-Funktionen mit .NET und dynamische Datenbanken. Zum Nachtisch werden -Reflections und etwas Stack-Tracing gereicht. Guten Appetit!
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 04/2006, Seite 120)
Heute als Vorspeise: Konsolenapplikationen unter .NET mit [Strg]+[C] beenden. Hauptgang: Office-Dokumente im Browser ganz simpel erzeugen. Nachspeise: temporäre Dateien richtig anlegen. Guten Appetit!
Autor(en): Patrick A. Lorenz

JavaScript effektiver nutzen

(dotnetpro 04/2006, Seite 52)
JavaScript Die Standard-Skriptsprache für das Internet hat sich in den letzten Jahren scheinbar kaum weiterentwickelt. Dennoch schlummert in ihr viel ungenutztes Potenzial. dotnetpro zeigt, wie Sie mit JavaScript schon heute objektorientiert programmieren.
Autor(en): Jörg Wegener

Keine Frage der Schicht

(dotnetpro 03/2006, Seite 126)
Der Weg von der Idee zum Softwarecode ist von Unsicherheit geprägt. Die Struktur von Soft ware scheint immer wieder neu und unvorhersehbar – und somit problematisch. Das altgediente Schichtmodell, das hier Ordnung schaffen will, kann das Bedürfnis der Entwickler nach Klarheit nicht mehr befriedigen. Softwarezellen lösen das Problem.
Autor(en): Ralf Westphal

Die Welt im Netz

(dotnetpro 03/2006, Seite 28)
Die Microsoft Virtual Earth API Google Maps und Microsoft Virtual Earth kombinieren Landkarten, Satellitenbilder und Gelbe Seiten in reichhaltigen AJAX-Webapplikationen. Über offene APIs können Webentwickler die neuen Dienste mit eigenen Applikationen verbinden. Das Beispiel von Virtual Earth zeigt, wie das geht.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Kochen mit Patrick

(dotnetpro 03/2006, Seite 112)
In seiner neuen Kolumne stellt Patrick A. Lorenz nützliche Tipps und Tricks für die tägliche Programmierpraxis vor. Die Themen sind bunt gemischt. Diesmal geht es um C#, ASP.NET und die .NET Base Class Library. Dazu kommen der SQL Server und HTML.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Gut in Forms

(dotnetpro 02/2006, Seite 42)
Windows Forms 2.0 Am 7. November 2005 wurde Visual Studio 2005 gemeinsam mit dem .NET Framework 2.0 released. Auch für die Windows-Forms-Programmierung gibt es viele neue Feature und Verbesserungen. dotnetpro zeigt, welche neuen Steuerelemente es gibt und wie der Windows-Forms-Designer von Visual Studio 2005 Entwicklern die Arbeit erleichtert.

Das Software-Universum

(dotnetpro 02/2006, Seite 114)
Software einfacher entwerfen Software zu entwerfen, ist keine einfache Sache. Tools, Technologien und Theorien sollen dabei helfen. Tückisch wird es aber, wenn ein Hilfsmittel nicht hilft, sondern behindert – und Sie es nicht einmal bemerken. dotnetpro entlarvt das architektonische Schichtenmodell als solch ein tückisches Hilfsmittel und schließt gleichzeitig eine Lücke im Werkzeugkasten der Entwurfshilfsmittel.
Autor(en): Ralf Westphal

Windows Workflow Foundation

(dotnetpro 01/2006, Seite 78)
Designer für effektive Workflows Auf der vergangenen PDC hat Microsoft Windows Workflow Foundation (WWF) – in Workflowframework – vorgestellt, das neben Avalon (WPF) und Indigo (WCF) unter Windows Vista und auch unter Windows XP zur Entwicklung bereit stehen wird. Klaus Aschenbrenner stellt die aktuelle Beta-Version vor.

Ordner ohne Ende

(dotnetpro 12/2005, Seite 58)
Verzeichnisstrukturen ohne Zeitdruck einlesen So schnell moderne Controller und Festplatten auch sind, das Einlesen von Verzeichnisstrukturen kann sehr lange dauern. dotnetpro stellt eine einfache und effiziente Lösung vor, um dies im Hintergrund zu erledigen, ohne die Geduld des Anwenders zu strapazieren.
Autor(en): Michael Hartmann

Abgemacht!

(dotnetpro 11/2005, Seite 102)
Windows Communication Foundation, ehemals Indigo Vereinbarungen sind wichtig, ja essenziell. Im richtigen Leben wie in der Softwareentwicklung. Auch mit der Windows Communication Foundation wird der Kontrakt zur wichtigsten Vereinbarung bei der Kommunikation zwischen Anwendungen. Ohne eine explizite Einigung aller Kommunikationspartner geht gar nichts – wenn es auch unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen gibt.
Autor(en): Christian Weyer

Extended Install Language

(dotnetpro 10/2005, Seite 90)
Windows Installer XML Windows-Installer-Dateien erleichtern die ungeliebte Aufgabe, Installationsroutinen bereitzustellen. Die Toolsammlung Windows Installer XML bietet besondere Vorteile beim Erstellen von msi-Dateien: Sie ermöglicht die Arbeit in Teams und die Integration der Technologie in den Build-Prozess.
Autor(en): Andreas Kerl

Rundungs- und Darstellungsfehler vermeiden

(dotnetpro 9/2005, Seite 70)
Runden ohne Ecken Eines ist doch klar: 0,425 Euro müssen auf 43 Cent gerundet werden. Aber wieso rückt .NET dann nur 42 Cent heraus? dotnetpro durchleuchtet, was Buchhalter und Programmierer zur Verzweiflung treibt. Dabei lernen Sie den richtigen Umgang mit Variablen vom Typ Decimal kennen. Und mit einer eigenen Klasse für Währungen lösen Sie endgültig alle Rundungsprobleme.
Autor(en): Mirko Matytschak

Sinn und Zweck der Methode Dispose

(dotnetpro 5/2005, Seite 144)
Wenige .NET-Konzepte stiften so viel Verwirrung wie die IDisposable-Schnittstelle. In Foren und Newsgroups liest man abenteuerliche Formulierungen wie „Dispose markiert ein Objekt für die Zerstörung durch die Garbage Collection”. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe und erläutert den richtigen Einsatz von Dispose. Mülltrennung
Autor(en): Joachim Fuchs

Interface-Patterns richtig einsetzen

(dotnetpro 4/2005, Seite 20)
Adapter, Facade, Composite und Bridge sind die wichtigsten Mitglieder der Pattern-Familie namens „Interface”. dotnetpro erklärt, welches Entwurfsmuster zu welchen Aufgabenstellungen passt.

Smartphone-Anwendungen mit dem .NET Compact Framework

(dotnetpro 3/2005, Seite 140)
Mobiltelefone – neudeutsch auch Smartphones genannt – sind im Vergleich zu einem Desktop-PC ziemlich schwach auf der Brust. Doch mit einem entsprechenden Client können sie auch auf gestandene Business-Anwendungen zugreifen. Visual Studio 2003 und das Smartphone 2003 SDK machen die Programmierung entsprechender Winz-Anwendungen einfach.

Hauptmenü im XP-Stil

(dotnetpro 2/2005, Seite 18)
Microsoft hat mit dem .NET Framework wirklich gute Arbeit geleistet. Allerdings sind viele Steuerelemente eher von zweifelhafter Güte. Vor allem die Menükomponente ist ein Quell des Unmuts, da sie praktisch auf dem Stand von Windows 3.1 stehen geblieben ist. dotnetpro zeigt, wie Sie Menüs im XP-Stil aufpeppen können.
Autor(en): Frank Eller

Komponenten richtig einsetzen

(dotnetpro 1/2005, Seite 134)
Komponenten machen das Leben leichter. Wer genau weiß, wie man sie richtig verwendet, profitiert am meisten von ihrem Einsatz.
Autor(en): Jörg Neumann

ClickOnce unter .NET Framework 2.0 und Visual Studio 2005

(dotnetpro 12/2004, Seite 80)
Einmal geklickt, schon installiert Visual Studio und .NET Framework 2.0 bescheren dem Entwickler eine neue Möglichkeit, seine Programme an den Mann, den Anwender zu bringen. Mit ClickOnce lassen sie sich auf einem Server bereitstellen und vom Nutzer installieren, wie es jetzt schon mit Windows-Updates möglich ist.

User-Controls designerkonform ausstatten

(dotnetpro 11/2004, Seite 68)
Eigenschaften hinter Gittern Eigene Benutzersteuerelemente sind mit .NET schnell erstellt. Ein Anwender möchte aber gern schon im Entwurfsmodus ein Steuerelement komfortabel mit einem Eigenschaftsfenster konfigurieren können. Hierzu bedarf es einiger Ergänzungen im Steuerelement.
Autor(en): Joachim Fuchs

Auflösung des ersten dotnetpro.contests

(dotnetpro 10/2004, Seite 48)
Variationen eines Themas Von wegen „Programmieren hat nichts mit Kreativität zu tun”. Der erste dotnetpro.contest zeigte ein anderes Ergebnis. 44 Lösungen wurden eingesandt. Darunter waren kompakte Algorithmen bis hin zu komplexen Anwendungen, die dem objektorientierten Software-Design folgen. .NETSprachen waren ebenso vertreten wie Visual-Basic-6.0-Programme. Lediglich die vorgegebenen Eingangs- und Ausgangsformate für die Datenauswertung ließen manches Programm stolpern.
Autor(en): Andreas Maslo

Java und .NET verbinden

(dotnetpro 10/2004, Seite 114)
Brücken bauen Java und .NET sind sich in ihrer grundsätzlichen Architektur ähnlich. Im Detail gibt es aber viele Unterschiede. Alle Software-Entwickler, für die es kein Entweder-oder gibt, müssen sich mit Kopplungstechniken auseinander setzen. dotnetpro stellt vier entsprechende Produkte vor. Auch abseits von XML Web Services gibt es Möglichkeiten zur Interoperabilität.

Der zweite Programmierwettbewerb der dotnetpro

(dotnetpro 10/2004, Seite 54)
dotnetpro.contest Der erste Programmierwettbewerb der dotnetpro traf ins Schwarze. Nicht nur eine Vielzahl interessanter Lösungen, sondern auch Vorschläge für weitere Aufgaben wurden eingesandt. Auch eine intensive Diskussion in den Newsgroups war die Folge. All diese Aktivitäten münden in den zweiten Wettbewerb: Entwickeln Sie das Design eines selbst gezeichneten Steuerelements.
Autor(en):

Globaler Exception-Handler

(dotnetpro 9/2004, Seite 24)
Notausgang Auch in den besten Programmen kommt es zu Fehlern. Im schlimmsten Fall führt ein Absturz zu unkontrolliertem Datenverlust. Aber dieser Anwendungs-GAU lässt sich verhindern, wenn ein zentraler Exception-Handler auch unerwartete Fehler abfängt. dotnetpro zeigt, wie Sie in Ihre Anwendungen einen Notausgang einbauen.
Autor(en): Stefan A. Dittrich

Performance-Profiling komplexer Netzwerkanwendungen

(dotnetpro 7/2004, Seite 54)
Das Nadelöhr finden Eine Netzwerkapplikation soll vielen Anwendern bei gleichzeitigem Zugriff zufriedenstellende Antwortzeiten bieten. Beim Belastungstest fällt die Anwendung aber mit Pauken und Trompeten durch. Wo liegt das Nadelöhr? Für diese Detektivarbeit gibt es entsprechend spezialisierte Werkzeuge, zum Beispiel den Application Expert von Compuware.
Autor(en): Kurt Aigner

Import aus proprietären Datenformaten

(dotnetpro 6/2004, Seite 35)
Import-Dompteur Ein großer Datenbestand wie der von freedb.org eignet sich gut für die Durchführung von Performance-Tests, wenn die Produktionsdaten selbst für diesen Zweck nicht bereitstehen. dotnetpro zeigt, wie Sie sich eine Testdatenbank aufbauen können. Dabei lernen Sie viel über die Kapselung von proprietären Datenstrukturen in eigenen Cursor-Klassen.
Autor(en): Ralf Westphal

Dialoge unter VB.NET richtig kapseln

(dotnetpro 5/2004, Seite 84)
Gewaltenteilung Unter Visual Basic .NET gestaltet sich der Einsatz von Dialogen wesentlich flexibler als bei früheren VB-Versionen – allerdings auch ganz anders. Besonders VB6-Programmierer tun sich schwer. Die objektorientierte Programmierung erlaubt eine saubere Trennung zwischen Dialog, Daten und dem aufrufenden Programm.
Autor(en): Joachim Fuchs

ASP.NET 2.0: Master Pages, Navigation, Themes

(dotnetpro 4/2004, Seite 42)
Schöne neue Webbauklötze Die erste Beta-Version von .NET 2.0, Codename „Whidbey“, rückt näher. Mit ihrem Erscheinen bietet sich erstmals die Möglichkeit, die neuen Features in einem breiten und öffentlichen Rahmen zu testen. Überproportional viel hat sich bei ASP.NET 2.0 getan. dotnetpro stellt in einer dreiteiligen Serie die Neuerungen der Webentwicklungsumgebung vor.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Von PHP auf ASP.NET umsteigen

(dotnetpro 3/2004, Seite 26)
Kulturschock Sie entwickeln Ihre Websites bislang mit PHP und wissen nicht, ob sich ein Umstieg auf ASP.NET lohnt? dotnetpro zeigt, wo die Unterschiede zwischen PHP und ASP.NET liegen. Sie werden sehen: Mit ASP.NET werden Ihre Web-Projekte einfach schneller fertig. Und dafür werden Ihre Auftraggeber Sie lieben!
Autor(en): Matthias Lohrer

Berichte mit dem ADO.NET-DataSet

(dotnetpro 12/2003, Seite 40)
Dröge Daten schick verpackt Mit der Einführung des .NET Framework wurde das ADO.NET-DataSet als neuer Datenquelltyp für Berichte entdeckt. Im Vergleich zum klassischen Reporting, das bisher auf nativen und ODBCDatenquellen basierte, kümmert sich der Anwendungsprogrammierer neuerdings selbst um die Bereitstellung der Daten. Dies nützt in vielen exklusiven Einsatzszenarien, wie dieser Artikel zeigt.
Autor(en): Alexander Bräumer

Suchen und Kopieren im Windows-Netzwerk

(dotnetpro 12/2003, Seite 78)
Pfadfinder Über ein Netzwerk miteinander verbundene Rechner können freigegebene Ressourcen gemeinsam nutzen. Für netzwerkübergreifende Suchen- und Kopierfunktionen reichen die Dateisystemsteuerelemente von VB 6 und VB.NET aber nicht aus. dotnetpro zeigt, wie Sie ein benutzerdefiniertes Netzwerksteuerelement mit den Dateisystemsteuerelementen kombinieren.
Autor(en):

Infopath im Detail

(dotnetpro 10/2003, Seite 58)
Datenerfassung leicht gemacht Häufig sollen Web Services in bestehende Unternehmensanwendungen integriert werden. Aber wie lassen sich diese Web Services von Client-Anwendungen effektiv verwenden? InfoPath 2003 löst das Problem. Der folgende Artikel zeigt Ideen auf, die hinter InfoPath stehen, und wie Sie das Programm in eigenen Projekten einsetzen können.

Objekte persistent machen mit OPF.Net

(dotnetpro 2/2004, Seite 22)
Dingfest machen Das OPF.Net (Object Persistent Framework for .Net) erlaubt es, Objekte dauerhaft in relationalen Datenbanken zu speichern. Die Klassen werden einzelnen Tabellen in der Datenbank zugeordnet. Der Artikel gibt einen Einblick in das objektrelationale Mapping und stellt OPF.Net vor.

Die ganze Farbpalette zur Auswahl

(dotnetpro 7/2003, Seite 31)
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie mithilfe von GDI+-Grafikmethoden Farbpaletten über ein benutzerdefiniertes Steuerelement für eine vereinfachte Wiederverwendung definieren.
Autor(en): Andreas Maslo

Eingriff ins System: Subclassing mit .NET

(dotnetpro 7/2003, Seite 74)
Das .NET Framework bietet verschiedene Mechanismen für das Subclassing an. Zur Demonstration wird ein ListView-Steuerelement um verschiedene Zusatzfunktionen erweitert.
Autor(en): Jörg Neumann

Automatisierte E-Mail-Ablage für den Support

(dotnetpro 7/2003, Seite 128)
Der Artikel beschreibt, wie der Einsatz von VBA den automatischen Datenaustausch zwischen Microsoft Outlook und einer Support-Datenbank ermöglicht, um eingehende Kundennachrichten besser zu verwalten.
Autor(en): Stefan Vömel

Assistenz gefällig?

(dotnetpro 6/2003, Seite 36)
Visual Studio .NET bietet Möglichkeiten, die Projekterstellung durch eigene Assistenten zu automatisieren. Dies steigert nicht nur die Produktivität, sondern sorgt auch für eine einheitliche Struktur der Projekte in einem Team. Der Artikel erklärt den Aufbau von Projektvorlagen und beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Programmierung.
Autor(en): Jörg Neumann

Netzwerkressourcen mit VB 6 und VB.NET analysieren

(dotnetpro 6/2003, Seite 108)
Ein Windows-Steuerelement zum Ermitteln von Netzwerkressourcen wird mit Visual Basic 6.0 und parallel mit Visual Basic .NET entwickelt. Der Artikel erläutert die Unterschiede zwischen den Basic-Sprachdialekten im Bereich der APIDeklaration und der Steuerelementumsetzung.
Autor(en): Andreas Maslo

MySQL und ADO.NET: Stolperfallen vermeiden

(dotnetpro 5/2003, Seite 61)
Der Artikel erläutert Besonderheiten der Kombination MySQL/ADO.NET unter anderem in den Bereichen Verbindungsaufbau, Formulierung von SQLKommandos und Aktualisierung über DataSet-Objekte.
Autor(en): Michael Kofler

(R)Evolution – die kommende C#-Version 2.0

(dotnetpro 5/2003, Seite 20)
Der Artikel beschreibt die von Microsoft für die zweite Version von C# geplanten Spracherweiterungen Generics, Iteratoren, anonyme Methoden und partielle Klassen an Hand verschiedener Beispiele.
Autor(en): Patrick A. Lorenz

Migration von EXE, LIB und DLL

(dotnetpro 5/2003, Seite 126)
In diesem Teil der Serie zur Migration von C++-Anwendungen erfahren Sie, wie klassische Anwendungen manuell umgestellt werden können und mit welchen Problemen dabei zu rechnen ist.
Autor(en): Wolfgang Pleus

Datenberge versetzen – fünf Schaufeln im Vergleichstest

(dotnetpro 4/2003, Seite 103)
.NET bietet für unterschiedliche Aufgaben und Datenbanken unterschiedliche Datenzugriffstechnologien. Am Beispiel von gespeicherten Prozeduren, die große Datenmengen in einen SQL Server schreiben, wird die Performance von fünf Technologien miteinander verglichen: VB 6 mit ADO, .NET mit SqlClient, .NET mit OleDb, .NET mit ODBC und .NET mit ADO über COM-Interop-Layer.
Autor(en): Willfried Färber

Control-Arrays im Einsatz

(dotnetpro 3/2003, Seite 124)
Control-Arrays sind für die dynamische Verwaltung von Elementegruppen in Visual Basic bis Version 6 unverzichtbar. Sie lassen sich zur Entwurfszeit oder dynamisch zur Laufzeit verwalten.

Anwendungen ohne Administratorrechte entwickeln

(dotnetpro 3/2003, Seite 78)
Viele Entwickler glauben, dass sie sich beim Programmieren als lokaler Administrator am System anmelden müssen. Dieser Artikel zeigt, warum sich dies negativ auf die Qualität der entwickelten Software auswirkt und was zu beachten ist, wenn Sie so weit wie möglich auf Administratorrechte verzichten.
Autor(en): Keith Brown

Wachtmeister Windows protokolliert. Auch für Sie!

(dotnetpro 1/2003, Seite 42)
Es gehört zum guten Ton, bei Windows-Anwendungen das Windows-Ereignisprotokoll für die Fehler- und Ablaufprotokollierung zu nutzen. Dieser Beitrag beschreibt, wie mithilfe von Klassen aus dem Namespace System.Diagnostics Protokolleinträge geschrieben und ausgewertet werden können.

XDocs: XML für alle

(dotnetpro 7/2002, Seite 12)
XDocs ermöglicht das Erfassen von Daten im XML-Format. Unternehmen definieren ihre eigenen XML-Schemata. Anwender füllen komfortable Formulare aus. Die erzeugten XML-Daten lassen sich nahtlos in das Firmen-Backend integrieren.
Autor(en): Matthias Lohrer

It’s a kind of magic ... Die Magic-Bibliothek

(dotnetpro 7/2002, Seite 34)
Bei der Gestaltung von Menüs unterliegt die Windows.Forms-Bibliothek zahlreichen Einschränkungen. Mit der kostenlos verfügbaren Magic-Bibliothek lassen sich ansprechende Menüs und Anwendungen mit Docking-Fenstern entwickeln.
Autor(en): Michael Kofler

Bausteine für Web Services: SOAP und WSDL

(dotnetpro 6/2002, Seite 30)
Der Artikel erläutert die Grundlagen von SOAP und WSDL, den beiden wichtigsten Protokollen zum Realisieren von Web Services.

ASP und COM: Austausch ohne Neustart

(dotnetpro 6/2002, Seite 66)
COM-Komponenten einer klassischen ASP-Anwendung lassen sich ohne Neustart des Servers oder des Webdienstes austauschen.
Autor(en): Marcel Gnoth

Es geht auch ohne IIS: ASP.NET mit Cassini

(dotnetpro 6/2002, Seite 92)
Wer ASP.NET verwenden möchte, muss nicht unbedingt auch die IIS einsetzen. Der Artikel demonstriert beispielhaft, wie sich ASP.NET an den Cassini-Webserver anbinden lässt, der als Open Source zur Verfügung steht.
Autor(en): Ted Neward

Web Matrix: Konkurrenz im eigenen Haus

(dotnetpro 5/2002, Seite 22)
Web Matrix bietet eine visuelle Entwicklungsumgebung für ASP.NET-Projekte. Von dem kostenlosen Produkt ist eine erste Tech Preview erschienen.
Autor(en): Frank Eller

Die Sicherheitskontexte in ASP.NET

(dotnetpro 5/2002, Seite 91)
Sicherheitskontexte sind für ASP.NET-Anwendungen von großer Bedeutung, da sie bestimmen, wer mit welchen Rechten Code ausführen kann.
Autor(en): Keith Brown

Drucken mit .NET

(dotnetpro 4/2002, Seite 65)
Das .NET Framework stellt eine Reihe von Objekten zur Verfügung, die die Steuerung von Druckvorgängen vereinfachen. Das Ereignismodell erlaubt es, zu jedem Zeitpunkt des Druckvorgangs einzugreifen.
Autor(en): Michael Kofler
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