Artikel von Rainer Grau
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dotnetpro 10/2006,
Seite 130)
SOA vadis?
Die Diskussion um serviceorientierte Architekturen (SOA) hält an. Der Grund dafür: An dieser Diskussion sind nicht nur IT-Experten beteiligt, sondern Vertreter aus allen Bereichen des Managements. dotnetpro skizziert eine Vorgehensweise, wie ein Unternehmen zu einer eigenen SOA-Strategie finden kann.
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basicpro 6/2001,
Seite 46)
Über die Diskrepanz zwischen den Marketingaussagen der prägenden IT-Produzenten und deren internem Umgang mit diesem Slogan
Kein Statement ist populärer als jenes, in naher Zukunft jederzeit, überall und über jedes nur denkbare Medium „online“ sein zu können. Insbesondere erzählen die Unternehmen jedem, der es hören will – oder auch nicht –, dass er nun überall seiner Arbeit mittels Handy, Laptop, Bluetooth oder Organizer nachgehen kann. Wie viel Wahrheit steckt in diesen Marketingaussagen und warum sitzen eigentlich so viele Arbeitnehmer der IT-Branche jeden Montag im Zug und sind die Woche über nach der Arbeit nicht bei ihren Familien?
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dotnetpro 6/2003,
Seite 102)
Der abschließende Teil der Artikelserie stellt die bisher erarbeiteten Ergebnisse in einen Gesamtzusammenhang. Eine komplette, am Workflow partizipierende Anwendungslandschaft wird aufgebaut mit allen beteiligten Dialogen sowie einem Windows-Dienst.
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dotnetpro 5/2003,
Seite 96)
Das Framework für die Implementierung von Oracle-Workflow-Anwendungen in .NET ersetzt die Programmierung mithilfe von festverdrahteten Aufrufen gegen einen flexibel einsetzbaren, generischen Ansatz, der den Pflegeaufwand bei einer Weiterentwicklung verringert.
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dotnetpro 4/2003,
Seite 108)
Der Artikel erläutert grundlegende Funktionen des Oracle-Workflow-API und demonstriert den Aufruf solcher Funktionen aus .NET-Klassen heraus.
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dotnetpro 3/2003,
Seite 112)
Der Oracle Workflow Server und .NET-Anwendungen lassen sich leicht integrieren. Der erste Teil dieser Serie führt in die Grundbegriffe des Oracle Workflow Server ein und realisiert einen Workflow-Prozess anhand eines Beispiels.
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dotnetpro 1/2003,
Seite 96)
Mithilfe organisatorischer Vereinbarungen lassen sich Ressourcen für mehrere Sprachen an zentraler Stelle definieren. Diese Ressourcen stehen für mehrere Projekte mit zahlreichen Assemblies in einheitlicher Form zur Verfügung. Eine selbst erstellte Klasse ermöglicht dem Entwickler den transparenten Zugriff auf die kulturspezifischen Bestandteile einer Applikation.
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dotnetpro 7/2002,
Seite 66)
VS.NET erleichtert die Lokalisierung eigener Projekte. Der Artikel zeigt detailliert, wie Sie die verfügbaren Werkzeuge korrekt anwenden und den größten Nutzen aus den gebotenen Möglichkeiten ziehen können.