Artikel von Clemens F. Vasters
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dotnetpro 12/2005,
Seite 122)
GradientBrushes verstehen und anwenden
Wer mit der üblichen Windows-Forms-Optik nicht zufrieden ist und es ausgefallener haben möchte, zeichnet seine Oberflächen selbst. Verlaufsflächen üben dabei oft einen großen Reiz aus. Dieser Artikel hilft da weiter, wo sich die Dokumentation der GDI+-Klassen ausschweigt.
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dotnetpro 2/2005,
Seite 104)
Für die prozessübergreifende Kommunikation über mehrere Rechner hinweg bietet .NET drei Wege an: Web Services, Remoting und Enterprise Services. Mithilfe von JITA, der Just in Time Activation, werden Enterprise Services unschlagbar schnell. Kaum zu glauben, aber wahr. dotnetpro zeigt, wie das Tuning der Enterprise Services funktioniert.
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dotnetpro 10/2004,
Seite 100)
Eine kleine Provokation
Mit Objekttechnologie lassen sich komplexe Zusammenhänge strukturieren, Verhaltensweisen an zugehörige Zustände koppeln und diese Zustände effektiv in Objekten kapseln. Existierende Implementierungen können vererbt, verfeinert und weiterverwendet werden. Meine kleine Provokation: Für Geschäftslogik sind Objekte uninteressant bis schädlich.
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dotnetpro 2/2004,
Seite 92)
Tapetenwechsel
Als Weblog-Engine dient dasBlog als persönliches Portal. Zu einem individuellen Portal gehört die persönliche Gestaltung mit HTML-Vorlagen. Da aber stößt ASP.NET an seine Grenzen. dotnetpro erläutert, wie dasBlog mit Templates, Themes und Makros die individuelle Konfiguration erlaubt. Auch Sprachanpassungen sind auf diese Weise problemlos möglich.
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dotnetpro 12/2003,
Seite 102)
Es geht auch ohne
dasBlog muss viele Inhaltsschnipsel verwalten. Das legt den Einsatz einer Datenbank nahe.
Es geht aber auch ohne. Schlüssel hierfür ist das XML-Format. Wie das Speichern der Schnipsel funktioniert und wie Sie dasBlog mit Inhalten füllen können, erfahren Sie in diesem Artikel.