Quelle: dotnetpro
Webentwicklung 14.09.2020, 00:00 Uhr

Nur das Nötigste

Mit Svelte hält ein komplett neues Konzept Einzug in die Frontend-Entwicklung: Compiler Driven Development.
Beim Thema Webentwicklung im Frontend hat sich in den letzten Jahren nicht besonders viel getan. Während vor allem zwischen 2012 und 2015 Frameworks, Bibliotheken und Werkzeuge wie Unterwäsche ausgetauscht wurden, ist seit 2017 eine gewisse Stagnation festzustellen. Das ist positiv, denn niemand möchte stärker mit Framework-Migrationen als der eigentlichen Webentwicklung beschäftigt sein.
Während die Stagnation die Tür für Nischenprojekte weit öffnete, gibt es mit Svelte nun eine interessante Alternative zu den etablierten Frameworks. Svelte [1] versteht sich – im Gegensatz zu den etablierten Frameworks – als „Compiler Driven Framework“. Das bedeutet, dass man mit Svelte eine Webapplikation erstellen kann, die, sobald sie fertiggestellt ist, nicht mehr von Svelte abhängig ist. Svelte ist daher einzig und allein ein Compiler, der den erforderlichen Code ausgibt, um die Applikation lauffähig zu machen.

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