Atlassian 10.06.2020, 12:58 Uhr

Zwölf neue DevOps-Features

Atlassian hat 12 neue automatisierte DevOps-Features angekündigt, die Entwicklern helfen sollen, sich Zeit zu nehmen, um besseren Code auszuliefern. Das Ziel sind weniger Kontextwechsel, weniger Besprechungen und weniger Pings der IT-Abteilung über Sicherheitsvorfälle.
(Quelle: atlassian.com )
Mission von Atlassian ist es, mit ihren Werkzeugen und Praktiken das Potenzial von Teams freizusetzen – das gilt insbesondere für DevOps-Teams, bei denen es darum geht, die Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs-, IT-Betriebs- und Geschäftsteams freizusetzen. Die verstärkte Zusammenarbeit kann jedoch für die Entwickler auch mit Kosten verbunden sein. Anstatt innovative Lösungen zu programmieren und zu entwickeln, können Entwickler am Ende einen großen Teil ihres Tages damit verbringen, mehrere Tools zu integrieren, den Arbeitsstatus zu aktualisieren und ihn mit anderen Teams zu teilen. Dies kam deutlich in der DevOps-Trendstudie zum Ausdruck, die Atlassian Anfang des Jahres durchgeführt hat. Dabei wurde festgestellt, dass die gleichen Praktiken, die das Leben der Entwickler erleichtern sollten, in Wirklichkeit neue Arten von "Schmerzen" verursachen. Zu viele unzusammenhängende Tools, manuelle Prozesse und sich ständig ändernde Praktiken der Zusammenarbeit hindern Entwickler daran, das volle Versprechen von DevOps zu erreichen.
Die neuen DevOps-Funktionen von Atlassian sollen Entwicklern helfen, sich auf ihren Code zu konzentrieren, indem sie Entwicklungs-, IT-Betriebs- und Geschäftsteams mit einer Automatisierung verbinden, die sich über Bitbucket-Produkte und Tools von Drittanbietern erstreckt. Mit Jira als Rückgrat vereinheitlicht Atlassian die gesamte Arbeit von DevOps und reduziert die Überlastung der Zusammenarbeit.
Einen kompetenten Überblick zu den neuen Funktionen liefert Matt Ryall (Head of Product, Jira Software) in diesem englischsprachigen Blog-Beitrag.


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