1&1 19.06.2018, 16:09 Uhr

Neue Container-Lösung

1&1 bietet jetzt eine neue Container-Lösung, welche die Orchestrierung von Container-Clustern und die dazu notwendigen IT-Ressourcen in einem Produktpaket beinhaltet. Damit können Kunden Software-Applikationen oder ausgewählte Funktionen automatisiert skalieren, verwalten oder bereitstellen.
Rasche Veränderungen am Markt zwingen Software-Entwickler und IT-Administratoren unterschiedlicher Unternehmensgrößen, ihre Entwicklungsprojekte effizienter zu gestalten. Nur so können sie schnell und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren. Mit „1&1 Container Cluster“ bietet 1&1 seinen Kunden jetzt eine Lösung, die die Orchestrierung von Container-Clustern und die dazu notwendigen IT-Ressourcen in einem Produktpaket beinhaltet. Auf Basis des quasi Industrie-Standards Kubernetes ermöglicht sie Anwendern in kürzester Zeit, Software-Applikationen oder ausgewählte Funktionen automatisiert zu skalieren, zu verwalten oder bereitzustellen.
Im Sinne von DevOps (Development and Operations) erwarten Entwickler heute eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen der Entwicklungsabteilung und dem IT-Betrieb. Containertechnologien ermöglichen diese Art der Zusammenarbeit und die Flexibilität, um Produkte und Softwareaktualisierungen schneller und kostengünstiger bereitstellen zu können. Genau an dieser Stelle setzt 1&1 Container Cluster an und stellt Kunden eine Container-Lösung in sechs Leistungspaketen zur Verfügung, die ausschließlich SSD-Speicher enthalten. Das kleinste Paket M (1 vCPU, 2 GByte RAM, 50 GByte Speicher) ist bereits ab 25 Euro pro Monat erhältlich. Insgesamt drei dieser Server (auch „Nodes“) benötigen Kunden, um ein lauffähiges Cluster zu nutzen.
„Container haben sich von einem Nischenphänomen in Entwicklerkreisen zu einer Technologie entwickelt, die inzwischen auch etablierte Unternehmen einsetzen, um ihren Geschäftserfolg voranzutreiben“, so Eric Tholomé, CEO 1&1 Internet SE. „Mit unserer neuen Lösung 1&1 Container Cluster stellen wir diese Technologie unseren Kunden zur Verfügung. Sie ermöglicht es, cloudbasierte IT-Projekte wesentlich flexibler umzusetzen und so einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.“
1&1 Container Cluster basiert auf der 1&1 Cloud-Infrastruktur, die Anwendern eine leistungsstarke Plattform für die Erstellung ihrer Container und Cluster bietet. Dies klappt über das Cloud Panel. Mit nur wenigen Klicks können Kunden dort Kubernetes Container-Cluster erstellen, skalieren und aktualisieren. Sie haben vollen Zugang auf ein dediziertes Cluster, das aus drei Servern beziehungsweise Nodes besteht (jeder mit 2 GByte RAM) und jederzeit erweitert werden kann. Zudem steht ihnen eine Reihe von voreingestellten Anwendungsfällen zur Verfügung, die Anwender nur noch für ihre Bedürfnisse konfigurieren müssen. Dazu gehört beispielsweise die Integration von DockerHub, mit der Kunden direkt auf gespeicherte Docker-Images zugreifen können, um sie in einem Container zu starten.
Kunden können die Standorte der 1&1 Rechenzentren, in denen die Server gehostet werden, frei wählen. Mögliche Rechenzentrumsstandorte sind Deutschland, Großbritannien und die USA. Abgerundet wird das Ganze durch einen telefonischen 24/7-Service, zudem gibt es in der 1&1 Cloud Community zahlreiche Hilfeartikel und die Gelegenheit, sich mit anderen Entwicklern direkt auszutauschen.
Weiterführende Informationen zu 1&1 Container Clustern finden Sie hier.