Low-Code-Plattform 06.08.2019, 14:33 Uhr

Neue Version 4.5 von Simplifier ist da

Die Simplifier AG hat seine Low-Code-Plattform in der neuen Version 4.5 um zahlreiche neue Features erweitert.
(Quelle: www.simplifier.io )
Nachdem das Release 4.0 erst Anfang Februar vorgestellt wurde, hat Das Unternehmen nun die Version 4.5 vorgestellt. Die Simplifier AG aus Würzburg hat ihre Low-Code-Plattform um zahlreiche neue Features und Optimierungen erweitert. Besondere Schwerpunkte liegen in der Modularisierung und dem vereinfachten Staging von Applikationen sowie neuen Integrations- und Mobile Features.
Um komplexe Applikationen in wartbare und wiederverwendbare Module zu zerlegen, bietet Release 4.5 das neue Modulfeature. Module können nun einmalig erstellt und dann in beliebigen Applikationen wiederverwendet werden. Einige Beispiele dafür sind Master-Detailansichten, Login-Masken, Checklisten und Dashboards.
Die Wartbarkeit wird optimiert, da Module kleiner als eigentliche Applikationen und damit leichter zu „beherrschen“ sind. Selbstverständlich bedeutet das auch: weniger Wartung und weniger Kosten. Dank der Module ist es möglich, parallel in mehreren Teams zu entwickeln. Jedes Team kann eigenständig an Modulen arbeiten, die später zu einer Applikation zusammengefügt werden. Das Laufzeitverhalten wird verbessert, da Module nur dann geladen werden, wenn diese auch wirklich in Verwendung sind. Module ermöglichen den bidirektionalen Austausch von Daten zwischen Applikationen und anderen Modulen.

Optimiertes Staging von Applikationen

Um das Staging von Applikationen weiter zu vereinfachen, können nun verschiedene Datenquellen für eine im Regelfall dreistufige Systemlandschaft (Entwicklungs-, Test- und Produktivsystem) konfiguriert werden. Wird eine Applikation beispielsweise von der Testumgebung auf das Produktivsystem transportiert, so wählt Simplifier automatisch die jeweilige Datenquelle aus. Dies bedeutet, dass sich Entwickler keine Sorgen mehr darüber machen müssen, ob die Daten aus der korrekten Datenquelle gelesen oder geschrieben werden.

Neue Integrations- und Mobile Features

oData v2 Konnektor: Da viele Unternehmen, die auf SAP setzen, bereits von ihren alten ERP-Versionen zu S/4HANA migriert sind oder dies planen (der entsprechende Support läuft bis 2025 aus), müssen auf den Kundensystemen neue Schnittstellenprotokolle eingerichtet werden. Dies schließt oData mit ein. Mit der Simplifier-Version 4.5 kann man per Assistent oData-Backendservices automatisch konfigurieren und integrieren. Der große Pluspunkt dabei ist, dass man problemlos und ohne eine Zeile programmieren zu müssen auf bestehende oData-Services von S/4HANA o.a. zugreifen kann.
Erweiterter SQL-Konnektor: Der bestehende SQL-Konnektor wurde um einen neuen Editor erweitert und kann nun mehrere Datenbankabfragen gleichzeitig und transaktionssicher ausführen.
AirWatch Integration: Unternehmen, die das MDM AirWatch einsetzen, profitieren nun von der vollen Unterstützung des Simplifier Mobile Clients. Durch die AirWatch-Zertifizierung können AirWatch-Kunden den Simplifier Mobile Client künftig einfach über ihren AirWatch App Store ausrollen.
Die Release Notes der neuen Version von Siplifier finden Sie auf dieser Seite.


Das könnte Sie auch interessieren