Quelle: dotnetpro
Tabellen mit .NET erstellen 13.05.2022, 00:00 Uhr

Von Excel zu FlexCel

Im Büroalltag gilt Excel als Schweizer Taschenmesser. Die Bibliothek TMS FlexCel befähigt eigene Anwendungen, mit Excel-Tabellen zu arbeiten.
Excel und Tabellen, das gehört zusammen. Dabei gilt die Tabellenkalkulation aus dem Hause Microsoft nicht nur unter den Mitarbeitern aus der Controlling-Abteilung zu den Standardwerkzeugen. Fast jeder Anwender hat auf seinem Rechner eine Tabelle im Excel-Format, und wenn es nur die Übersicht mit den aktuellen Kontaktdaten ist. Excel ist neben Word, PowerPoint und Outlook Bestandteil der Office-Suite von Microsoft. Bedienung und Funktionsweise gelten als allgemein bekannt und für allerlei Aufgaben als nützlich. Lizenziert wird Excel heute über die Microsoft-365-Suite, die neben den klassischen Office-Anwendungen auch den Zugriff auf die Videokonferenzsoftware Microsoft Teams und den Cloud Speicherdienst OneDrive enthält. Es gibt unterschiedliche Lizenzierungsmodelle für kleinere und mittlere Unternehmen, für Großunternehmen, für die private Nutzung und für den Bildungssektor.
Die Funktionsvielfalt in Excel ist inzwischen sehr groß, sodass es sich für sehr unterschiedliche Aufgaben verwenden lässt. Es unterstützt mittlerweile leistungsfähige Funktionen aus den unterschiedlichsten Bereichen [1], so zum Beispiel aus der Finanzmathematik oder der Statistik (Bild 1). Dabei stellt es nicht nur Funktionen aus dem jeweiligen Grund­lagenbereich bereit, sondern auch fortschrittliche und komplexe Berechnungen, Datenauswertungen, Visualisierungen und so weiter sind damit möglich.

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